+++ TELEGRAMM +++ Traumwochenende in Oslo…..

….während in Deutschland der Frühling mit Temperaturen um die 15 Grad Einzug hält, reisen wir in den schneesicheren Winter nach Oslo und verbringen hier schöne Tage….


Willkommen in Oslo ! Am Hauptbahnhof begegnet uns diese eisige Kunstinstallation :



Wir fahren hinaus nach Frogneseter. Viele andere begeisterte Sportfans fahren mit uns in der T-Bane mit, denn hier oben kann man gut Rodeln und Ski fahren :


Der betende Mönch hat oftmals sehr gute Sicht auf den berühmten Oslofjord. Heute bleibt es leider sehr trüb :



Eine Auffahrt zur Aussichtsplattform der Holmenkollenschanze lohnt sich heute leider auch nicht :



Blick auf die berühmte Osloer Oper :


Kunst im Oslofjord :


Seit kurzem gibt es dieses kleine Saunadorf mit den Namen Salt :


In diesen kleinen Saunafässern darf man entspannt saunieren , zur Abkühlung kann man in den Fjord hineinspringen :

Anstatt Kabeljau hat man hier im Saunadorf Hemden zum Trocknen aufgehängt, egal , uns gefällt der Ort :


Hier sind wir am Sognsvann.  Natürlich wieder im tiefen Schnee :


Zwei Schneemänner :

Øyvind traut sich weit hinaus auf den zugefrorenen See :


Was ißt man denn in Oslo ? Eine ganz große Mode ist es geworden spanische Churros zu essen. Die Spanier werden sich aber die Augen reiben, denn eine Portion dieser Leckerei kostet stolze 7,50 Euro :


Auch etwas ganz Neues in Oslo. Nach einer Restaurant Empfehlung besuchen wir das „San Francisco Bread Bowl“. Hier gibt es Suppen in einem Sauerteigbrot als Suppenschüssel. Wir finden das eine sehr gute Idee :


Øyvinds Suppe ist mit leckeren Jacobsmuscheln gefüllt:


Auch eine typisch Spezialität. Die berühmten norwegischen Waffeln mit karamellisiertem Ziegenkäse, dem Brunost :


Hier treffen wir Sabine aus Nessodden und wir essen bretonische Gallettes und Crêpes. Ein herrlicher Geschmack :


Sabine meint auch, dass wir schnell wieder nach Oslo kommen sollen. Sie freut sich immer sehr über unseren Besuch :

Abschied von unserer Traumstadt , es war dieses Mal besonders schön:



+++ TELEGRAMM +++ Schöne Grüße aus Lübeck…..

….nach einiger Zeit verbringen wir wieder einen Genusstag in Lübeck.

Lübeck ist erneut eine Zwischenetappe auf unseren Weg nach Oslo. Wir kennen uns mittlerweile in Lübeck sehr gut aus und wissen wo wir Leckeres zum Essen und Trinken genießen können….

Exklusive Schokoladen und Pralinés gibt es in diesem Spezialgeschäft von Gabriele Mallmann. Hier gönnen wir uns eine leckere Trinkschokolade und verschiedene Marzipan Pralinés. Seit kurzem gibt es auch im „Amaro“ edle Brände , feinste Essige und Öle:



In  unserem Lieblings chinesischen  Restaurant werden wir natürlich auch schnell wieder erkannt. Die Portionen sind deftig und lecker :

Bilder aus Lübeck ohne das Holsten Tor gehen nun einmal gar nicht :





Leckeres Bier gibt es im Brauberger , eine echte Lübecker Traditions Brauerei. Das Personal und die anderen Gäste sind wahnsinnig gewitzt :


+++ TELEGRAMM +++ Willkommen in Göteborg….

…nach sehr ruhiger Überfahrt erreichen wir am frühen Morgen Göteborg. In der Nacht hatte es etwas geschneit und die Stadt hatte einen weißen Überzug bekommen.

Göteborg ist eine moderne und verhältnismäßig junge Stadt. Im Jahr 2021 feiert man hier das 400. Stadtjubiläum.
Für eine Stippvisite eignet sich Göteborg besonders, denn das Stadtzentrum ist nicht allzuweit entfernt und alle Sehenswürdigkeiten sind bequem per Fuß zu erkunden….

Willkommen Göteborg, unser Liegeplatz für die Stena Germanica ist erreicht. Gleich beginnt unsere Stadtwanderung :


Das berühmteste Knäckebrot der Stadt gibt es in dieser Konditorei. Das Knäckebrot mit Cranberries ist nicht zu toppen :


Der Göteborger Dom , drumherum viel Verkehr :



Die gemütliche Fußgängerzone mit vielen kleinen Läden und Cafés , es ist sogar noch etwas Weihnachtsschmuck vorhanden :


Hier wird es jetzt richtig deutsch : Die kleine Brücke ist die Deutsche Brücke , dahinter steht die Deutsche Kirche :


Am Götaplatsen lernen wir den schönsten Mann Schwedens kennen. Es ist der Wassergott Poseidon. Im Hintergrund sieht man das Konstmuseum und das Konserthuset :


Ein bezaubernder , ein knackiger Anblick :


Poseidon blickt hinunter auf die Prachtmeile Avenyn mit ihren vielen teuren Geschäften und Edelboutiquen:


Kunst in Göteborg. Es wäre wirklich schön wenn es keine Waffen mehr auf unserer Welt geben würde :


Wir besuchen die Saluhallen. In dieser Markthalle aus dem Jahr 1888 gibt es viele schwedische Delikatessen zu kaufen. Natürlich müssen wir Feinschmecker hier etwas typisch schwedisches einkaufen :


Oyvind hat eine Rarität gefunden. Moltebeerenmarmelade mit 70 Gramm Beeren pro 100 Gramm. Ein Kilo kostet fast 20 Euro, und das ist ein unschlagbar günstiger Preis dafür!


Im Sprachcafé , einem sehr gemütlichen Café , genießen wir leckeren Kuchen. Danach geht es wieder zurück zur Stena Line und bald ab nach Kiel :




+++ TELEGRAMM +++ Seereise nach Schweden…..

….endlich geht es wieder nach Schweden !

Nach vielen Jahren unternehmen wir wieder eine Minikreuzfahrt nach Göteborg.
Die Anreise mit dem Zug war leider wieder nicht ganz so einfach, da etliche Züge auf der direkten Verbindung von Berlin nach Hamburg ausgefallen sind. Mit dem Umweg über Hannover erreichen wir pünktlich Kiel und checken zu unserer Kreuzfahrt ein.

Willkommen auf der Stena Jermanica !

Unsere Innenkabine – kein übertriebener Luxus , aber insgesamt okay :


Heute abend gibt es hier Livemusik und Tanz :

Das große Restaurant , später besuchen wir das große Buffet :

Ich besorge uns vorher schon einmal ein leckeres Gotland IPA :

Eine nette Kellnerin fotografiert uns bei unseren Leckereien :



Abendlich , köstliches Stillleben :

Nachts an Bord : Wir genießen den leichten Schneefall und die wohltuende Ostseeluft :




Morgen früh sind wir in der gemütlichsten Stadt Schwedens….

+++ TELEGRAMM +++ Sightseeing in Lissabon….

….nach unseren Aufenthalten auf Madeira und in Porto zieht es uns für 3 Tage nach Lissabon. 
Die Großstadt Lissabon ist schon ein ganz anderes Kaliber als die bisher besuchten kleineren Städte. Besonders an unserem Ankunftstag sind scheinbar besonders viele Touristen, natürlich alle sehr aufgeregt , unterwegs. 
Lissabon ist Portugals charismatische Hauptstadt. Hier treffen traditionelles Erbe , melancholische Fado , interessanter Modernismus und sehr hilfsbereite und freundliche Einwohner aufeinander …..

Sorry , der Praça do Comércio ist uns leider etwas zu touristisch. Das Biermuseum auf diesen Platz enttäuscht uns auch etwas. Nur wenige Straßen weiter finden wir jedoch eine Craft Beer Bar mit leckeren portugiesischen Biervarianten :


Die kleine Meerjungfrau von Lissabon wird hier nachgestellt. Trinkgelder für die Künstler werden natürlich gerne gesehen:



Eine Fahrt mit der Straßenbahnlinie 28 ist die große Attraktion von Lissabon. Die Straßenbahnwagen aus den 1930ziger Jahren , im Innern holzgetäfelt , rumpeln hinauf auf die Hügel der Stadt und sehr oft geht es durch enge Kurven. Nicht selten blockieren unaufmerksame Autofahrer die Linie :


Die Kathedrale Sé von Lissabon kurz vor dem Sonnenuntergang :



Aussicht :



Am zweiten Tag fährt der Weihnachtsmann diese Straßenbahn. Ein Highlight besonders für Familien :


Wir wandern am Ufer des Rio Tejo zum Torre de Belém. Dieser Turm wurde als Bastion zum Schutz der Stadt gebaut und auch als Hafen Zollstation genutzt. Heute gehört  der sehenswerte Turm zum Weltkulturerbe:


Es geht an der Uferpromenade entlang. Wer möchte kann sich einen Segway, ein Fahrrad oder einen elektronischen Roller ausleihen.  Wir sind da lieber zu Fuß unterwegs :

Das Denkmal der Entdeckung , das Padrão dos Descobrimentos. Für mich eines der schönsten Denkmäler von Lissabon. Dieses Denkmal wurde genau 500 Jahre nach dem Tod von Heinrich dem Seefahrer gebaut und erinnert an die portugiesische Seefahrergeschichte. Im Inneren des Denkmals befindet sich ein Museum :




Gleich besuchen wir das prächtige Kloster Mosteiro dos Jeronimos :



Das Grabmal Vasco da Gamas ist  immer besonders dicht umlagert :



Eine ganz neue Attraktion in Lissabon. Die berühmteste Brücke der Stadt die „Ponte 25 de Abril“ kann man seit neuesten besteigen. Aber Vorsicht , in nächster Nähe wird es hier sehr sehr laut und schwindelfrei sollte man natürlich auch noch sein :


Was James Bond kann, das bringen wir schon lange. Im Jahre 1969 war er im „Auftrag seiner Majestät“ auch auf dieser Brücke unterwegs :



Mit mehreren , besonders gesicherten Aufzügen gelangen wir fast 70 Meter hinauf und haben hier oben einen herrlichen Blick auf die Uferpromenade:


Glasboden , und unter einem die ~gurgelnde~ Tiefe. Nichts für ängstliche Menschen :




Immerhin , Stockwerk 26 – an uns hetzen die Autos vorüber :




Endlich Espresso und Kuchen ! Diese Kaffeegenüsse teilweise ab 65 Cent sind eine Wucht :





Erst am Montag sind weniger Touristen unterwegs , endlich können wir die Tramlinie 28 so richtig genießen. Gleich mehrfach fahren wir mit der berühmtesten Linie der Stadt :




Panorama von Lissabon. Eine so  herrliche und weltoffene Stadt :



Weihnachtlich geschmückte Straßen laden zum Einkaufsbummel ein. Wir lassen uns anstecken und kaufen einige Kleinigkeiten:



Ein interessantes Bild. An dieser engen Stelle muss die Straßenbahn besonders weit ausholen um die Kurve zu kommen. Hier verharren wir einige Zeit. Das nostalgische Quietschen und Rumpeln der Straßenbahn ist Musik in unseren Ohren :



Ein kleines, unscheinbar wirkendes Restaurant, aber unser Geheimtipp im Bairro Alto.Hier gibt es das größte Thunfischfilet in allerbester Qualität:





Auf Wiedersehen Lissabon ! Es war wieder wunderschön !


+++ TELEGRAMM +++ Portos Francesinha….

….immer wieder werde ich gefragt , was die Einwohner Portos am liebsten essen.

In einer Stadt am Meer stehen da natürlich Fischgerichte auf dem Speiseplan und so gibt es Stockfisch , Kabeljau , Thunfisch und Oktopus zu sehr moderaten Preisen .
Natürlich werden auch Fleischgerichte sehr gern in den unterschiedlichsten Varianten gegessen.

Eine Besonderheit gibt es aber auch in jedem Restaurant und beinahe fast jedes Restaurant behauptet die beste Francesinha anzubieten.
Was ist nun eine Francesinha, eine kleine Französin überhaupt?

Bei einer kleinen Französin handelt es sich um einen Snack, welcher aus Toastbrot besteht und mit Beefsteak, Kochschinken , Käse und Ei belegt und überbacken wird. Darüber wird eine dickflüssige Sauce mit Tomaten, Senf und Bier darüber gegeben. Der Feinschmecker verfeinert die Sauce mit Portwein (!) oder Weißwein.
Fertig ist das Gericht, welches große Kinder besonders mögen. Als Beilage hierzu werden Pommes Frites gereicht …..


 
 

Die Francesinha begeistert alle !


+++ TELEGRAMM +++ Porto , die Stadt der sieben Hügel bei Nacht…..

…heute erreichen euch einige Bilder aus dem weihnachtlichen Porto bei Nacht. Die Stadt ist wunderschön beleuchtet und besonders zur Adventszeit werden viele Akzente gesetzt.

Es macht Spaß die dunkle Stadt mit ihren vielen Illuminationen zu erkunden und in eine der vielen Bars und Restaurants einzukehren.

Weihnachtliches Porto :


Das Fest der Liebe steht bevor. Den Besuchern werden Frieden , Liebe und schöne Tage im Kreis der Familie gewünscht:

Nicht schlecht ! Wir haben 15 Grad plus wohlgemerkt und dennoch ist eine schöne Eisbahn aufgestellt:


Das Bild hier ist etwas verraucht , weil viele kleine Stände mit Volldampf Kastanien backen :

Kunst im nächtlichen Porto :

Der Bahnhof São Bento ist natürlich auch in gelbes Licht gehüllt :

Im Schaufenster hängen wunderschöne Schauspielpuppen. Eine Kunst die in Deutschland fast vergessen ist :

Jetzt geht es hinunter zum Douro. Es ist ein Muss am beleuchteten Ufer spazieren zu gehen:

Wir stehen unter Portos berühmtester Brücke , der Ponte Luis I. :

In welches Restaurant sollen wir einkehren ? 

Wir laufen an den vielen Portweinkellern vorbei. Auch hier kann man noch zu später Stunde einkehren :

Als Vorsuppe gibt es heute Gazpacho :

…und für Øyvind ein leckeres Thunfischsteak:

Da keine Zahnradbahn mehr nach oben fährt nehmen wir die Treppen. An jeder Ecke wartet ein noch schöneres Fotomotiv :

Liebevoll und geschmackvoll geschmückte Metrostation :

Gute Nacht Porto !