+++ TELEGRAMM +++ Herbstliches Berlin….

…dieser Oktober ist ein wahrer Goldener Oktober !
Es macht richtig Spaß mit dem Fahrrad zu radeln und die Natur zu genießen.
Hier einige herbstliche Impressionen :

Oyvind radelt in den Herbst :

Zu Gast an der Bucher Moorlinse. Auch die Vögel genießen die herrliche Sonne :

 

Herbstliche Farben überall :


 

Der Gorin See in der Gemeinde Wandlitz lädt zum Baden ein. Das Wasser ist erstaunlich mild :


Schloss Dammsmühle – die Betreibergesellschaft die wieder Leben in dieses neubarocke Herrenhaus bringen wollte hat derzeit ihre Aktivitäten eingestellt. Den Besucher stört das auf seinen Spaziergängen durch den Schlosspark nicht :

 

Rast an unserer Lieblingsbank. Oyvind serviert Schokoladenriegel :


In der Sonne ist es doch am Schönsten :

 

Am Baggersee von Arkenberge :

 

+++ TELEGRAMM +++ Ausflug zum Müggelturm….

….wir machten uns heute bei bestem Wetter auf zu einer Radfahrt zum Müggelsee. Hier wollten wir auch den frisch renovierten Müggelturm besuchen.
Auf der Fahrt hin zum Müggelsee hatten wir mit etwas Gegenwind zu kämpfen, wurden jedoch mit viel Sonnenschein und herbstlicher Stimmung belohnt.
Der Müggelsee ist mit 7,4  km² Wasserfläche Berlins größter See und damit ein wichtiger Erholungsort für die stressgeplagten Berliner….

Hier erreichen wir schon den Müggelturm. Da der alte Müggelturm im Jahre 1958 einem Feuer zum Opfer fiel wurden in einer Spendenaktion Mittel für den Neubau des jetzigen Turms gesammelt.
Studenten der Kunsthochschule Weißensee entwarfen den neuen 29 Meter hohen Müggelturm mit seinen vielen Panoramafenstern ganz im Stil der DDR Architektur :

 

Hier sitzen wir schon auf der Terrasse des Müggelturms. Der gastronomische Bereich ist etwas einfach gehalten und wird nur mit Selbstbedienung bewirtschaftet.
Erstaunlich gut ist jedoch das Kuchenangebot. Es gibt mindestens 20 Sorten Kuchen und Torten und einige Eisbecher. Die nur eine Bedienung hat hier ordentlich zu arbeiten und so entsteht eine kleine Warteschlange :

 

Wir verlassen den Müggelturm und radeln an den Teufelsee. Hier ist es richtig schön idyllisch :

 

Gegenüber , auf dem  Kleinen Müggelberg , ist der Müggelturm zu erkennen :

 

Oyvind will es genau wissen und radelt hinüber zum Lehrkabinett :

 

Der Seehafen Friedrichshagen , von hier könnte man ohne Fahrräder nach Treptow schippern :

 

Die Bucht von Friechrichshagen :

 

Zurück radeln wir durch das Wuhletal. Wir besuchen unsere alten Bekannten die Galloway Rinder. Erinnerungen an unseren Urlaub in Schottland werden geweckt :

 

Diese zotteligen Wesen möchte man gerne einmal streicheln :

 

+++ TELEGRAMM +++ Von Tangermünde über Havelberg nach Bad Wilsnack…..

….heute geht es fast 80 Kilometer von Tangermünde nach Bad Wilsnack Das Wetter ist wieder herrlich spätsommerlich und wir kommen sehr gut voran. Unterwegs erleben wir viele Sehenswürdigkeiten. Wir radwandern auf den Spuren von Theodor Fontane und fühlen uns wie Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland, überall erleben wir Kinder die Äpfel und Birnen sammeln…..
Abschied von Tangermünde, wir haben den kurzen Aufenthalt sehr genossen :

Im blühenden Feld unterwegs :


Die Gierfähre von Sandau. Diese Gierfähre hängt an einem 500 Meter langen Seil, dass flussaufwärts am Grund befestigt ist.. Allein durch die Schrägstellung des Kahns wird die Fähre durch die Strömung von Uferseite zu Uferseite fast ohne Kraftstoffverbrauch gedrückt:

Ich befrage den lustigen Fährmann zum technischen Hintergrund der Fähre :

Wir sind an der Havel angekommen , Havelberg befindet sich im Nordosten Sachsen Anhalts :


Wir blicken auf den Havelberger Dom St. Marien aus dem Jahr 1147 :


Im Bilderbuch Café gibt es Torte , heute Eistorte, wir müssen schnell genießen. Lecker und eine besonders gute Idee ist es auf jeden Fall :


Espresso-Schoko Eistorte, ein traumhafter Genuss :


Einfahrt zur Wasserburg Plattenburg, welche im Jahre 1319 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Sie ist die einzige Wasserburg Norddeutschlands :

Die Oberburg der Wasserburg Plattenburg :


Blick in die Kapelle. Hier finden regelmäßig Trauungen statt :


Die Kapelle von außen :


Gefeiert wird hier natürlich auch. Eine lange Tafelrunde im Burgkeller :


Wer schnäbelt denn da ? Die beiden Aras haben sich gern und lassen sich nicht stören von neugierigen Blicken :




Wir beziehen die Monet Suite im Ambiente Wellness Hotel. Der Tag ist einfach herrlich und so sitzen wir lange auf unserer Terrasse :


Eine wirklich schöne Suite mit vielen Annehmlichkeiten. Wir fühlen uns richtig wohl :


Gute Nacht aus Bad Wilsnack!


+++ TELEGRAMM +++ Unterwegs im Jerichower Land….

….mit dem Zug und Fahrrädern fahren wir heute nach Burg und wollen von dort durch das Jerichower Land nach Tangermünde radeln. Bereits nach wenigen Fahrradkilometern macht sich Urlaubsstimmung breit. Das Wetter ist herrlich und die Landschaft traumhaft schön. Wir genießen die Radtour auf guten Straßen und Radwegen mit wenig Verkehr.
Die Fähre von Burg nach Rogätz. Wir müssen auf die Überfahrt warten :

Gleich geht es los :


Rast am Elbeblick. Hier ist die Elbe nur ein kleiner Fluß mit  jedoch riesigem Hochwasserschutzgebiet :

Diese bunte Kuh macht uns auf einen Campingplatz aufmerksam. Da wir Hotels gebucht haben radeln wir heute leider weiter :

Eine Mühle kreuzt unseren Weg :


Ein Blick hinüber nach Jerichow. Das Kloster Jerichow ist weithin sichtbar:

Oyvind in der starken Nachmittagssonne :


Ich erfreue mich an der schönen Elbe. Das Licht der Sonne lässt die Elbe heute bläulicher als sonst erscheinen: 


Das „Bild des Tages“. Links ist der St. Stephan Kirchturm Tangermünde und rechts das Kloster Jerichow in einem Bild zu sehen :


Herbstimpressionen :

Gleich erreichen wir die Kaiser – und Hanscstadt Tangermünde :




Die sehenswerte Innenstadt begeistert uns sehr. Wir haben ein Hotel mitten in der Innenstadt gefunden :


Es wird Abend , Tangermünde ist auch am Abend sehr fotogen :




….ein historischer Briefkasten der heutezutage noch geleert wird:




Am Abend wollen wir noch etwas unseren Wissensdurst löschen! Wir besuchen das Erlebnisrestaurant „Schule“ und trinken Tangermünder Kuhschwanzbier. Hell und dunkel , eben so wie die Farben der Kühe :



Zufrieden wandern wir in unser Hotel und fotografieren noch einmal das historische Rathaus von Tangermünde
…..





+++ TELEGRAMM +++ Ein Treffen mit Barbara…

…ein herrlicher Sommer geht zu Ende. Ich bin in der Stadt unterwegs und teste meine neue Kamera, eine Sony RX 100 M6.
Hier bin ich am Bikini Haus in der City West !

Im Bikini Haus findet gerade eine Show der Modezeitschrift „Barbara“ mit Barbara Schöneberger statt. Ich besuche die Veranstaltung und treffe einige Bekannte :

 Na gucke mal, das ist doch wirklich die Barbara !!! Mit ihr will ich gleich ein Freixenet schlürfen :

Während der Vorführung drängele ich mich an allen Fotografen vorbei und schieße sensationelle Bider. Der erste Einsatz der neuen Kamera lohnt sich :

Barbara im Gespräch mit Stefanie Heibel. Es geht um die inhaltliche Ausrichtung der „Barbara“. Die Zuschauer erfahren jede Menge Wissenswertes :

+++ TELEGRAMM +++ Heimfahrt mit Hindernissen…..

…wir verbrachten eine angenehme Nacht auf der DFDS Fähre. Das Meer war sehr ruhig und das Schiff schaukelte kaum. Nach Ankunft in Ijmuiden genießen wir die Fahrt mit dem Fahrrad nach Amsterdam. Es ist ungewohnt wieder in der Großstadt und auch noch auf der „falschen“ Straßenseite zu radeln. Überall sind Fahrräder und Mopeds unterwegs.

Auch am Bahnhof scheint alles seinen geregelten Weg zu gehen. Bei bestem Sonnenschein steht unser Zug bereit.
Alles ist in Ordnung….bis zur deutschen Grenze.
In Hengelo ertönt nämlich die Durchsage, dass unsere Fahrt in Bad Bentheim wegen eines Personenunfalls endet.
Alle Leute müssen aussteigen und sollen auf den nächsten Zug warten bzw. unbequeme Umsteigeverbindungen nutzen.
Wir beschließen die 20 Kilometer nach Rheine zur nächsten Station zu radeln. Eine interessante und Streßabbauende Idee.
Also radeln wir los und genießen etwas das deutsche Landleben im Münsterland.
 
Der IC 147 steht zur Abfahrt bereit. Als Fahrtziel ist noch Berlin Ostbahnhof ausgeschildert :
 

 

Die Sonne zwinkert uns noch einmal zu. Wir wären gerne in Amsterdam geblieben:

 

Über 6 Stunden Fahrzeit liegen vor uns. Noch ahnen wir nicht, dass wir deutlich länger unterwegs sein werden :

Es sieht wie eine Evakuierung des Zuges aus. Alle Fahrgäste müssen in Bad Bentheim aussteigen. Die Informationen am Bahnsteig sind leider rar :

 
Øyvind ist noch richtig in Urlaubslaune. Er nimmt das Chaos gelassen hin :
 

Die sehenswerte Höhenburg Bad Bentheim sehe ich heute das erste Mal. Ein schönes Bauwerk :


 

Oben Ohne ! Das gefällt Øyvind !

 
Schon ist Rheine erreicht. Da von den nächsten zwei Zügen noch einer ausfällt prüfen wir schon die Bookingseiten der Hotels. Auch in Rheine sind Hotels nicht unter 120 € zu bekommen :

 

Dafür ist Rheine sehr sehenswert. Unter anderen Umständen wären wir gerne geblieben. Ein Blick auf die katholische Kirche St. Dionysius :

Eine restaurierte Heiligenfigur auf der Dionysius Brücke :

Die einheimischen Bürger nennen sich Rheinenser. Das Leben an der Ems hat viel Charme :