Über die österreichisch-ungarischen Grenze….

…ging es heute und somit näherten wir uns unserem Ziel , Stephans Heimatstadt zu besuchen.

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Bevor ich jedoch zu meinen kurzen Reisebericht komme , muss ich Stephans Betragen rügen , denn Stephan fuhr heute den ganzen Tag – wie auf dem Bild zu sehen – halbnackt durch das Erzkonservative Österreich. Empört haben da die Bürger mit dem Kopf geschüttelt :
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Nun aber zum Reisebericht: Bereits gegen 09.00 Uhr brachen wir auf und fuhren nach PetronellCarnuntum. Hier besuchten wir das Amphitheater welches im 2 Jahrhundert gebaut worden ist.
Glorreich fuhr Stephan in Siegerpose ein .



Leider waren anstatt der erwartet 13000 Zuschauer nur ich und ein scheuer Hamster anwesend , der sich auch noch recht schnell versteckte :

Dann ging es zum Heidentor welches etwas außerhalb des Ortes liegt und früher einmal so ausgesehen hat :

Das ist nun der Ist-Zustand :

Wenige Fahrradkilometer später kamen wir in Rohrau an. Hier erblickte am 31. März 1731 der österreichische Komponist der Wiener Klassik Franz Josef Haydn das Licht der Welt.
Leider ist Montags immer das Geburtshaus geschlossen , so dass wir keinen Eintritt fanden. Schade auch, dass das Geburtshaus an einer extrem befahrenen Straße liegt und somit kein Ort der Stille ist….

Was soll es , wir wollten nach Sopron und fuhren nun munter weiter. Halt machten wir an einem netten Rastplatz mit Bahnanschluss. Stephan verwöhnte mich hier mit leckeren Kaffee :

Während der Rast winkte ich kurz meinen ÖBB Eisenbahnkollegen zu:

Kurz vor der Grenze zu Ungarn kamen wir in Rust vorbei. Dieses nette Städtchen besahen wir uns etwas. Schade nur , dass die Eisdielen schon geschlossen hatten :

Gegen 17.00 Uhr und nach knapp 96 Kilometern erreichten wir die Grenze zu Ungarn. Stephan gab zu bedenken, dass er noch nie auf diesen Weg seine Heimatstadt erreicht hat….das will ja auch etwas heißen , oder ????

2 Gedanken zu “Über die österreichisch-ungarischen Grenze….

  1. Na ja, Mittwoch sollen ja hier auch 25 Grad werden. Aber was hat man davon, wenn man im Büro sitzt? Heute war es eher grau in grau, und vom Fernsehturm waren nur die unteren 590 Meter zu sehen. Die Welt ist ungerecht…

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