Die Entdeckung der Currywurst…..

….am 04.September des Jahres 1949 bot Herta Heuwer erstmals eine Currywurst an ihrem Würstchenstand an und gilt damit als Erfinderin der Berliner Currywurst.
Eine Legende war geboren.
Ganz klar , dass ich mit unserem Besuch die schönsten und bekanntesten Currywurststände besuchen musste

Zunächst ging es nach Kreuzberg zu “ Curry36 „:

Martina kann es kaum erwarten:

Vor dem Genuss einer Currywurst schnell ein Blick auf das umfangreiche Souvenierangebot von “ Curry36 „:

Sandra bestellte schon einmal beim Würstchenmann….

Und wie schmeckts ???

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Eine Currywurst ist doch viel zu wenig….also ging es noch zu „Konnopkes Imbiss“ , eine weitere stadtweit bekannte Currywurst Institution , direkt unter dem Viadukt der U-Bahn Linie 2 gelegen:

Auch hier schmeckt es , wie man unschwer erkennen kann.

Nun ist unser Besuch schon wieder weg. In Punkto Currywurst haben wir aber dennoch einiges nachzuholen , denn der Besuch des Berliner Currywurstmuseums ( schönes Wort ) wurde erneut verpasst und es warten noch weitere Currywurstbauden auf die hungrigen Esser !

Kunst und Kuchen….

Kunst macht hungrig , aber immer langsam der Reihe nach….

Heute stand Kunst auf dem Programm und es ging in die Ausstellung “ Utopia Matters – Von Bruderschaften zum Bauhaus “ der Deutsche + Guggenheim.
Hier wird in 9 Kunstströmungen von Nazarener über Neoimpressionismus bis hin zum Bauhaus über eine Zeitspanne von cirka 130 Jahren der utopische Geist der jeweiligen Zeit gezeigt.
Somit sieht man in dieser sehr abwechslungsreichen und bunten Ausstellung Maler wie Paul Klee , Franz Pforr , Wassily Kandinski und Jean Broc:

Hier einige Ausstellungsstücke:

Martinas Lieblingsbild:

Mein Favorit: „Der Tod des Hyazinth“ von Jean Broc. Ein sehr sehenswertes Bild mit interessanten , göttlichen , Hintergrund:

Nach so viel emotionaler Kunst ging es nach einem Spaziergang am Gendarmenmarkt zum Flagshipstore der Alfred Ritter GmbH – schließlich hatte sich der Appetit gemeldet :

Natürlich hier vom Boden bis zur Decke : Schokolade , Schokolade , Schokolade….
Welche Sorte hättet ihr denn gern ?


Bei Ritter Sport werden auch immer optimistische und dynamische Werbeträger gesucht:

Neben Schokolade gibt es auch sehr leckeren Kuchen :

…und man sitzt sehr angenehm in der Ritter Sport Lounge :

Berlin steht Spalier !



Das natürlich nur für unsere Gäste aus dem fernen Siegburg !

Da lächelt sogar der chinesische Berlin Bär:

Und Martina freut sich sehr über diesen bärigen Empfang:

Was gibt es denn in Berlin so zu kieken ??? Ein kurzer Besuch beim „Spreekieker„:

Kieken wa nu mal kurz rüber in den Charlottenburger Schloßpark„….:

…oder auf den Trödelmarkt. Ich bräuchte doch auch einmal eine hübsche Küchenschürze voller Eis…:

Gäste in der Stadt ??? Ein Besuch am Potsdamer Platz ist immer erlebenswert:

Und gab es Kuchen ??? Na , klar : Französische Heidelbeertorte im Prenzlauer Berg :

….mmmhhhh….lecker !

Frühjahrsgefühle und Putzfimmel ….


…ich bin heute wohlbehalten wieder in Berlin eingetroffen.

Während meiner Abwesenheit war Stephan besonders fleissig und hat die Wohnung ordentlich auf den Kopf gestellt….Ich glaube so etwas nennt man Frühjahrsputz !

Mir zu Ehren wurde auch die erste Pflanze in den Balkonkasten eingepflanzt. Hoffentlich ist nun die Frostphase endgültig vorbei:

Für soviel Fleiß gab es natürlich ein dickes Bussi und ein großes Eis !

Nebenbei ertappte ich mich bei den schönen Gedanken, dass man doch viel öfters alleine verreisen sollte….

Frühlingshafte Grüße aus Köln …


…hier in Köln ist die Natur schon weiter und es blüht – zumindestens auf dem Marktplatz:

Freundlicher Empfang bei meinem Gastgeber Uwe. Natürlich bin ich viel zu dicke angezogen , aber die winterlichen Berliner Temperaturen ließen mir keine Wahl:

Was gab es zu essen ? Natürlich (Thoben) Kuchen aus Berlin. Kuchen in Köln sind schließlich Mangelware:

Nach diesem Kuchengenuss muss man erstmal raus. Hier zum Rudolfplatz:

Köln ??? Da war doch mal was ?
Natürlich, der Dom ist auch noch da:

Stephan fliegt zum Mond ???



Heute erreichte mich ein Bild und ich fühlte mich just in meine Kindheit versetzt.
Damals versuchte ich ,wie andere Kinder auch , mir ein Leben als Astronaut (früher nannte man so etwas noch hochtrabend Kosmonaut …) vorzustellen.

Natürlich lebt man im Weltraum in der Schwerelosigkeit und um diese anzutrainieren gab es so ähnliche Geräte wie den Spacecurl.
Für uns Kinder ein Heidenspaß , zugleich aber auch „hartes“ Training.

Will denn unser Stephan nun in die himmlischen Weiten des Weltalls vordringen ? Reicht ihm die kleine Mutter Erde nicht mehr ? Oder ist er insgeheim vielleicht doch ein Außerirdischer ?

NEIN , Stephan benutzt den Spacecurl in seiner ambulanten Reha als Therapiegerät für die Wirbelsäule.Durch das Training in einem solchen Spacecurl wird die Muskulatur gestärkt sowie die Körperwahrnehmung und die Koordination verbessert.

Stephan fliegt also doch nicht zum Mond !