66 Km. auf der Märkischen Eiszeitstraße….

….oder die Suche nach Ostern !

Der lange Winter ist kaum vorbei und da lockt mich Stephan doch tatsächlich auf die 340 Km lange Märkische Eiszeitstraße in das Umland von Berlin.


Geformt wurde das Gebiet durch die Gletscher der Weichsel Kaltzeit vor 20000 Jahren.So entstanden Urstromtäler , Grund- und Endmoränen, Findlinge und über 500 Seen.
Insgesamt eine flache und wenig besiedelte Landschaft mit vielen Wäldern und idyllischen Seen :

Hier fahren wir in Biesenthal ein :

Stephan bereitet uns unter der Jubiläumseiche ,gepflanzt am 03. Januar 1886 , ein kleines Lunch vor. Hier lässt es sich vorzüglich sitzen:

Vorbei geht es nun am Obersee:

…und schließlich erreichen wir die Gemeindekirche Wandlitz im Landkreis Barnim :

Hier besuchten wir das „Cafe Nostalgie“ um nach langer Zeit einen leckeren Kuchen zu genießen. Das „Cafe Nostalgie“ ist ein ganz besonders liebevoll eingerichteter Ort. Jeder Gastraum sieht anders aus:

“ Ein Gedeck für Tisch 4 , bitte….“ :

Natürlich entdeckten wir auf unserer Radtour viele Frühlingsboten und auch liebevoll geschmückte Osterbäume :

Untern Baum im grünen Gras
sitzt ein kleiner Osterhas`!
Putzt den Bart und spitzt das Ohr,
Macht ein Männchen, guckt hervor.
Springt dann fort mit einem Satz
Und ein kleiner frecher Spatz
Schaut jetzt nach, was denn dort sei.
Und was ist´s? Ein Osterei! (Volksgut)

Euch allen ein frohes Osterfest !

Ein Gedanke zu “66 Km. auf der Märkischen Eiszeitstraße….

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