Wanderpech auf Madeira….



….der moderne Wanderer läuft nicht einfach so auf seine Wandertouren , sondern plant mit den modernen Hilfsmitteln wie GPS System , Reiseführer und aktuellen Karten seine Wanderroute.
Dennoch weiß man nie so ganz was einem auf den Touren so unplanmäßiges passieren kann.

Der Tag auf Madeira begann etwas Wolkenverhangen. Ein Umstand der uns keine großen Sorgen bereitete , denn die letzten Tage waren ja sehr sonnig verlaufen. Also ging es los nach Santa Magdalena.Unterwegs wie immer herrliche Aussichten:

Später die erste Hiobsbotschaft. Der Wanderweg endete hier abrupt. Stephan musste sich jetzt erst einmal – sichtlich enttäuscht – ausruhen:

Die zweite schlechte Nachricht: Der Levadaweg war nicht passierbar. Somit mussten wir auch auf dieser Wanderung umkehren.

Und der dritte Abbruch der Wanderung geschah, als eine neu gebaute Straße im Nirgendwo endete:

Dennoch oder gerade trotz der vielen Wanderabbrüche hatten wir eine Kilometerdistanz von knapp 20 Kilometern und einen Höhenunterschied von cirka 1200 Meter bewältigt:


Ein Gedanke zu “Wanderpech auf Madeira….

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