Adieu 2010….oder der letzte Kuchen…….

….hastig , fast übereilt verabschiedet sich das Jahr 2010.
Ist denn tatsächlich so schnell das Jahr 2010 vergangen ? Was hat es für mich und meine Lieben gebracht ? Zeit um ein kleines Resümee zu ziehen…

Den letzten Tag des Jahres genossen wir mit leckeren Kuchen aus dem Cafe „Sowohlalsauch“.Stephan hatte mich mit diesem leckeren Tortenvariationen überrascht.

Schnell versuche ich noch etwas Atmosphäre zu zaubern und zünde überaus konzentriert eine Kerze an :

Stephan freut sich über seine deftige Whiskey-Schokotorte :

Hier das whiskyreiche Stück ganz groß :

Für mich gab es einen ebenso leckeren Karottenkuchen :

Wir wünschen Euch ein erfolgreiches 2011 – bleibt gesund , feiert schön und kommt gut ins neue Jahr ‚rein…
Konrad & Stephan

Radau am Wasserfall….

…heute ging es in Richtung Bad Harzburg zum dortigen Radau Wasserfall. Wir waren gespannt , ob der 23 Meter hohe Wasserfall schon zugefroren ist und neugierig auf die vielen Eiszapfen.

Unterwegs mussten wir wieder ordentlich durch den Schnee stapfen und so fand ich die heutige Wanderung deutlich schwieriger als die gestrige war. Dabei wanderten wir heute gerade einmal 23 Kilometer, dennoch war ich vom vielen Schnee geschafft.

Gestartet wurde auf dem Harz Radweg :

Hier war der Schnee schon deutlich höher :

Der Weg zum Radau Wasserfall führt entlang einer Levada. So etwas kennen wir ja schon aus Madeira :

Stephan fotografiert schon emsig den Radau Wasserfall :

Hier ein Blick auf den fließenden Radau Wasserfall. Mächtige Eiszapfen erinnerten mich an einen gigantischen Vollbart und Stephan konnte sich unter der Anordnung der Eiszapfen eine Kirchenorgel vorstellen.
So hat jeder seine Sichtweisen und Gedanken :

Nun ging es rein nach Bad Harzburg. Dieses Städtchen ist ein langweiliges Kurkaff.Das einzige was in solchen Orten funktioniert ist ein gediegener Kaffeeklatsch.Hier gibt es Torte im Cafe Peters :

Am letzten Abend in Goslar freute sich Stephan auf das kommende chinesische Abendessen :

Wanderung im Schnee….

meterhoher Schnee , klirrende Kälte und obendrein eine Stabkirche….das hört sich ganz nach einem Urlaubsaufenthalt in Norwegen an.

Dass es aber auch „norwegische“ Ziele in Deutschland gibt bewies unsere heutige Wanderung nach Hahnenklee zur dortigen Stabkirche.
Die 19 Kilometer lange Wanderung war durchaus schwierig, denn nach dem nächtlichen Schneefall hatten wir teilweise Schneehöhen von 30 – 50 cm zu bewältigen.

Hier nun ein paar Bilder unserer Wanderung.
Los ging es noch bei Schneefall :

Winterlandschaft mit Stausee :

Hier gibt es eine Rast – der Tisch ist schon gedeckt :




Hoffentlich kommt es auf dem Bild auch so schön idyllisch rüber – ein herrlicher Winterwald erlaubt schöne Blicke :

Rund um Hahnenklee schlängelt sich der Liebesbankenweg. Stephan hat schon einmal Platz genommen :

Das norwegische Ziel ist erreicht. Ankunft in Hahnenklee nach 4 Stunden Wanderung. An dieser Stabkirche kann man sich nicht satt sehen:

Zurück nach Goslar ging es mit dem Linienbus…..