Hundertwasser in Wandlitz….

….Friedensreich Hundertwasser wirkte in verschiedenen Ländern der Welt und entzückte die Menschen in den Ländern mit verrückten, manchmal auch verspielten Bauten. Aber in Wandlitz war er auch ?

Kaum zu glauben und Grund für uns nach Wandlitz zu fahren um uns das anzuschauen.

Schön war für uns, dass auch einmal Lutz und Andre Zeit und Lust hatten uns zu begleiten.
Auf dem Weg nach Wandlitz zeigte uns Lutz einmal ganz genau wie das Geocaching funktioniert.
Ganz wichtig für mich war einmal zu dokumentieren wie sehr sich ein echter Geocacher über einen gefunden Cache freut, auch wenn dieser noch so klein ist.

Hier findet Lutz einen Microcache :

Hier sind wir schon in Lobetal. Auch eine Form der Etikette. Erst wenn die Kameras aus sind wird gegessen:

Nun sehen wir eine der vielen Beratungen wo der Weg denn weitergeht. 4 Leute = 4 Wegweiser :

Endlich sind wir im Cafe Nostalgie in der Bonner Str. in Wandlitz. Wie immer wurden wir freundlich begrüßt. Hier war auch schon Friedensreich Hundertwasser. Jedenfalls kreierte er hier eine Friedensreich Hundertwasser Torte :

Hier ist das gute Stück. Man beachte die für Hundertwasser typischen Kreise ! Gefüllt ist das gute Stück mit Mascarpone und Vanille :

Nach dieser Stärkung ging es zurück nach Berlin. Hier, auf dem Mauerradweg erleben wir erneut zeitgenössische Kunst, nämlich den Berlin Bird :

Ein schöner Nachmittag. Weitere Bilder gibt es hier :

Kreuzfahrt- und Südseeflair mitten in Berlin

Heute stand wieder eine kleine Radlertour auf dem Programm.
Hierbei sollte es von Pankow nach Tegel und dann über Falkensee und zurück über Finkenkrug gehen.

Berlin bietet seinen Einwohnern und natürlich auch den Gästen stets sehr viel, überrascht waren wir dann aber schon, als wir mitten in Tegel ein Schild mit der Aufschrift „Zum Kreuzfahrtterminal“ entdeckten.
Das mussten wir sehen!

Wo sind denn hier bitteschön die Kreuzfahrtschiffe ?

Keine „Queen Elisabeth“, dafür aber die legendäre „Havel Queen“ :

Stephan gefällt die Kulisse :

Hier also der Südseeflair! Da rekeln sich also die Reichen und Schönen der Stadt in der Sonne. Und das an einem 10. Mai :

An dieser Skulptur erreichen wir wieder Berlin. Über Dallgow geht es hinein nach Spandau :

Es hat wieder Spaß gemacht über 80 Kilometer in Berlin und Brandenburg unterwegs zu sein….

Radfernfahrt Frankfurt/Oder – Bad Muskau – Königs Wusterhausen….



……350 Kilometer Radfahrt liegen hinter uns.

Heute um 18.00 Uhr waren wir zurück von unserer Fahrt in den Mai.
Es war anstrengend, zugleich aber auch sehr schön wieder bei Muttern Natur zu sein.
Uns hat es jedenfalls prima gefallen und bei Gelegenheit bzw. sofern es unsere Dienste erlauben geht es wieder los auf große Tour.

Am Freitag, nach meinem Nachtdienst und etwas Ausruhen ging es mit unserem Lieblingscarrier, der Deutschen Bahn nach Frankfurt an der Oder.
Hier fuhren wir kurz durch die Stadt. Meiner Meinung nach hat sich auch Frankfurt/Oder positiv verändert. Die Stadt ist moderner und bunter geworden:

Weiter ging es in Richtung Eisenhüttenstadt.Dort wurden wir von einem Wirt auf das nahe Kloster Neuzelle hingewiesen. Wir waren gespannt auf diesen Ort, der sich bildhübsch, aber auch ziemlich touristisch präsentierte:


Hier gibt es das beliebte Neuzeller Klosterbier. Ich nehme die alkoholfreie Variante die nicht ganz überzeugen konnte. Dennoch ein hübscher Souvenirladen:


Es wird langsam abend.Stephan sucht schon mal einen Schlafplatz.Vielleicht einen Platz im Rapsfeld ?

Hier war endlich unser Nachtplatz gefunden: Der ruhige Campingplatz von Bresinchen:

Am zweiten Tag fuhren wir entlang der Neisse. Hier erreichen wir Guben. Über die Stadtbrücke gelangt man mühelos in das polnische Gubin. Die Welt kann doch so unproblematisch sein. Stadtplatz Gubin :

Weiter geht es auf dem Radweg in Richtung Bad Muskau. Steht denn nun Deutschland oder unser Stephan schief ???

Hier meckert eine ganze Ziegenhorde und fragt: Wer hat unsere Milch getrunken ?

Da sitzt der Genießer und……lacht. Schließlich hat er einen halben Liter frischer Ziegenmilch intus :

Endlich ist Bad Muskau, genauer gesagt der Ortsteil Köbeln erreicht. Hier reservieren wir unseren idyllischen Übernachtungsplatz:


Danach geht es hinein nach Bad Muskau. Dort verbrachte ich als Kind oft meine Ferien, denn damals lebten meine Großeltern in dieser schönen Stadt in denen sich in den letzten Jahren sehr viel tat. Blick auf die Muskauer Kirche :

Der Marktplatz von Bad Muskau. Vergessen sind die olle HO Kaufhalle und das Hotel „Stadt Berlin“ welches schon damals abgestützt werden musste :

Der erste Gang in den Fürst Pückler Park:

Ein Wirklichkeit gewordener Traum. Die alte Schlossruine wurde zum herrschaftlichen Schloss hergerichtet. Wunderschön gelungen:

Nach einer kräftigen Pizza fuhren wir zum Hexenfeuer zurück nach Köbeln. Bei 13 Grad Abendtemperatur tat uns das wärmende Feuer sehr gut. Die Hexe übrigens hielt sich äußerst wacker und wollte einfach nicht fallen:

Der dritte Tag begann ebenso sonnig. Hier erreichen wir eine karibische Strandbar. Gibt es so etwas wirklich in Sachsen ? Der Name Halbendorf klingt doch schon einmal ziemlich karibisch, oder :

Schon sind wir in Spremberg. Ebenso hübsch hergerichtet:

Der Spreewald ruft und wir fahren zum Bahnhofsmuseum von Burg:

Weil unsere Fahrradetappe mit 101 km sehr lang war und in Erwartung einer sehr kalten Nacht gönnen wir uns auf dem Spreewaldhof Leipe ein nettes Fremdenzimmer :

Wie erwartet startete unser letzter Tag sehr kühl. Wir fuhren ziemlich zeitig los, denn wir wollten es bis nach Königs Wusterhausen schaffen. Besonders schöne Blicke auf den menschenleeren Spreewald:

Das hier soll das größte Badeparadies Deutschlands sein. So nahe bin ich noch nie dieser Halle im brandenburgischen Brand gekommen :

Blick nach drinnen – die Wärme tat mir sehr gut. Und oje, alle laufen in Badehose umher :

Die letzte Rast vor KW. Der Weg war die letzten 15 km in einem entsetzlich schlechten baulichen Zustand :

Zum Schluss: Die Map Source Datei unserer Fahrradtour :