+++ TELEGRAMM +++ Letzte Station Nachtzug. . .

. . . nun fahren wir mit dem letzten ICE nach Berlin.
Diese Änderung der Reiseroute war notwendig geworden, weil die Air Berlin kurzfristig die Reisezeiten unakzeptabel vorverlegt hatte. Aus dem eigentlich unerfreulichen Anlass machten wir dennoch das Beste und trafen uns zu einem Dinner mit Martina. . .

Nun sitzen wir im Nachtzug und sehen einen gut erholten Stephan. . .

+++ TELEGRAMM +++ Morgens halb acht in Olbia. . .

. . . verließen wir die Moby Fähre und spazierten durch das noch leere Olbia. Einige Cafes hatten bereits geöffnet. . .

Eine Stunde später warteten wir gemeinsam mit den anderen italienischen Hausfrauen auf Öffnung des Supermarktes. . .nun war auch unser reichhaltiges Frühstück gerettet.

Die Wanderung zum Flughafen Costa Smeralda war kurz. Hier endeckten wir noch ein ShoppingCenter und ich genoß noch einen Espresso.

Gleich geht es weiter nach Köln. . .






+++ TELEGRAMM +++ Bilder aus Bastia. . .

. . . nach länger Zugfahrt sind wir in Bastia  angekommen. Hier bezogen wir Quartier im Hotel „Les Voyageurs“.

Danach ging es los die Stadt zu erkunden. Bereits am Hauptplatz fand ich zwei junge, dynamische Napoleone. . .
Weiter ging es zur Zitadelle der Stadt.

Zu Abend aßen wir beim einzigen Chinesen im Umkreis. Lecker, aber leider viel zu kleine Portionen. . . und dazu auch noch ziemlich preisintensiv. . .

Morgen geht es mit den „Corsika Ferrys“ hinüber nach Italien. . .






+++ TELEGRAMM +++ Große Wanderung durch die Balagne. . .

. . . in der Nacht hatte es ordentlich geregnet. Dafür weckte uns der Morgen mit bestem Wetter und klarer Sicht.
Auf dem Plan stand unsere letzte lange Wanderung. . .

Los ging es in L’lle Rousse zunächst zum Monte Santa Angelo (562m.). Hier lagerte ein Multicache. Den ersten Teil fanden wir ohne Probleme, nur der zweite Teil war dicht von Muggels umlagert – keine Chance !

Dann ging es zum Bergdorf Sant Antonino – wunderschön gelegen.

Nach kurzem Aufenthalt wanderten wir zum Künstlerdorf Pigna. Hier verkaufen Künstler ihre sehr sehenswerten, aber auch leider sehr teuren Werke.
Den Abschluss unserer Wanderung bildete der Besuch der Stadt Corbara. Hier gibt es ein Kloster zu besichtigen und natürlich auch einen Cache zu finden.

Insgesamt wanderten wir 30 Kilometer. Am Abend gab es dann als Belohnung Kastaniennudeln (!) und Kastanienkuchen. Stephan genießt zudem noch ein Kastanienbier. Wir sind eben zu richtigen Kastanienliebhabern geworden.

Ein wunderschöner Tag. Morgen verlassen wir L’lle Rousse und fahren mit der Bahn nach Bastia. . .






+++ TELEGRAMM +++ Der erste regnerische Tag. . .

. . . in unserem dreiwöchigen Urlaub (!!!) wurde für eine Stadtbesichtigung von Calvi genutzt.
Nach Calvi brachte uns wieder einmal unser korsische Schnellzug.

Calvi ist eine sehr sehenswerte Stadt, dennoch kletterten wir alsbald zum Hausberg, dem Capu di a Veta. Hier warteten zwei Caches auf uns, die wir auch schnell fanden.

Eigentlich wollten wir noch einen Kastanien Eisbecher am Strand genießen, aber ungemütlicher Regen trieb uns zurück zum Bahnhof.

Morgen streben wir die letzte große Wanderung unserer Ferien an.  . . .