Cachesuche im Schnee….


…nachdem wir alle sportlichen Kurse hier in Bad Suderode beendet hatten ging es heute in die Berge zur Cachesuche.
Bei klirrender Kälte und mäßigem Schneefall hatten wir erstmals einen Hauch von Winter in diesem Jahr:

Am Preußenturm soll es einen Cache geben, also nichts wie hin und zunächst einmal die winterliche Aussicht genießen:

Schnell war auch der dazu gehörende Cache freigelegt:

Dann ging es zur im Nationalen Aufbauwerk errichteten Calcium Quelle, welche auch als Radium Quelle benannt wird:

Nach 15 Kilometer Wanderung kamen wir wieder am Kurzentrum an :

Da noch Zeit bis zur Abfahrt des Busses war, nahmen wir wieder unsere traditionelle Zeremonie wahr, nämlich Kuchen essen. Heute beneidete jeder die gute Kuchenwahl des anderen. Geschmeckt hat es trotzdem…

und zwei Caches gefunden !

+++ TELEGRAMM +++ Stephan trifft Gundel im Harz…


…und wieder einmal zog es uns in das ungarische Restaurant „Csárda“ der Familie Kozma in Gernrode.
Jede Menge Sport und Sauna hatten uns gehörig hungrig gemacht. Genau das richtige für verschiedene Versionen des berühmten Palatschinkens.

Im Schneetreiben liefen wir 30 Minuten von Bad Suderode nach Gernrode. Die ungarischen Nationalflaggen warteten auf uns:

Zunächst aßen wir gefüllten Palatschinken mit Reis. Man beachte auf diesen Bild den Hintergrund des sehr liebevoll gestalteten Gastraumes und auch die freundlichen Kellner hatten jede Menge Spaß, denn sie konnten mit Stephan ungarisch sprechen :

Als Dessert gab es für mich Palatschinken gefüllt mit Quark auf Vanillesauce:

Stephan griff zu dem ungarischen Dessert, nämlich zu Gundel Palacsinta. Diese Spezialität hat eine lange Tradition und kommt nach Karl Gundel, der in Budapest das Gundel étterem führte.
Der Gundel Palacsinta wird mit Walnuss, Rum und Rosinen gefüllt. Obenauf kommt eine leckere Schokoladen Rum Sauce.
So sieht das ganze in Gernrode aus:

Stephan schmeckte es und ich durfte auch einmal diese leckere Spezialität kosten….

+++ TELEGRAMM +++ Zu Gast in der Csárda von Gernrode….


….Heute hatten wir wieder so einen schönen und erholsamen Tag im Harz.
Zunächst stand Sport auf dem Programm und mit unseren Nordic Walking Stöcken bewaffnet ging es zu den Klippen von Bad Suderode:

Hier in der Gegend lagern auch viele Geocaches. Wegen Muggelgefahr leider nicht zu heben:

Mit einem bisschen Schnee sieht alles anders aus. Hier noch einmal ein Bild vom Kurzentrum. Stephan ist gerne am Brunnen der Calciumsole Quelle :


Nach Qi Gong stärkten wir uns im Antjes Cafe mit herrlichen Kuchen:

Am Abend eine Überraschung, denn wir entdeckten im Nachbarort Gernrode eine echte ungarische Csárda. Zu unserer Überraschung gab es hier sogar Halászlé. Das ist eine Spezialität der ungarischen Küche, nämlich eine Karpfensuppe. Lecker !!!
Nachteil: Viele Gräten….

Das hat uns in diesem Restaurant so gut gefallen, dass wir morgen wieder nach Gernrode wandern wollen. Dann will ich aber auch einmal Palatschinken probieren….

+++ TELEGRAMM +++ Wo zum KUCKUCK sind wir hier. . .


. . . .endlich mal wieder eine Kurzreise in den Harz. Gesponsert von unserer netten Krankenkasse. Nach schwieriger Anreise mit der Bahn, sprich SEV, sind wir in einem offenbar ganz normalen Kurort angekommen.

Hier gibt es eine Kirche, Kurklinik, ein Badehaus und eine Calcium Sole Quelle.

Kurz nach unserer Ankunft begann unser hartes Training, nämlich 10 Kilometer Nordic Walking bei schönstem Wetter durch wunderschönes Harzer Bergland.

Ziel unserer nordischen Tour war der KUCKUCK in Gernrode. Hier war alles anders. Uns empfing ein überdimensionaler KUCKUCK mit lautem Multimediaspektakel.


Dann schauten wir uns die Produktionsstätte des KUCKUCK’s an. Hier werden vornehmlich in Handarbeit Kuckucksuhren hergestellt und verkauft.

Natürlich hat auch hier die Moderne eingezogen und es gibt Kuckucksuhren nun auch in Gelb, Pink und in der grünen Biovariante. . . .

Besonders die knallbunten Kuckucksuhren werden bevorzugt von den Italienern gekauft erklärte uns unsere Führung durch das Werk.

Ein schöner Tag in und um Bad Suderode. . .

+++ TELEGRAMM +++ Vollautomatische Weinprobe. . . .

. . . die Menschen in Skandinavien sind bekannt für ihre technischen Spielereien im täglichen Leben und so gibt man an der Kasse im Supermarkt der Kassiererin die Münzen nicht mehr in die Hand, sondern wirft das Münzgeld in eine Wechselbox.

Woanders laufen auch schon Versuche wo der Kunde mit einem Scanner in der Hand seine Einkäufe tätigt.

Nun also die vollautomatische Weinprobe. Erlebt auf einem Schiff der Stena Line. Der Gast kauft sich eine Weinkarte, steckt diese in den Weintemperierschrank und genießt dann seinen selbstgezapften Wein.


So testeten wir mehrere Weine älteren Jahrgangs.

Etwas fehlte natürlich der Flair eines dekantierten Weines, aber modern und IN war es auf jeden Fall. . . .

+++ TELEGRAMM +++ 10 Stunden in Göteborg. . .

. . . Göteborg empfing uns mit trübem, anfangs noch trockenem Wetter.

Zunächst ging es in die Innenstadt, hier fanden wir einige Caches.

Später lud die Haga Kirche uns zu einem Lunch Orgelkonzert ein. Die Musik und die Andacht waren prächtig, nur das Lunch fehlte.

Dann ging es in die „Valhalla“ zum Schwimmen und zur Sauna. Eine schöne Idee von Stephan.


Ein leckerer Kaffee. spanische Schokolade und Apfelkuchen im „Spraakcafe“ rundeten unseren Aufenthalt in Göteborg ab.


Schön war es. . . .