Apropos Klassik !


Das Internet ist voll von Flashmobs.
Hier gibt es einige mehr oder wenige nützliche Beispiele.

Besonders interessant finde ich jedoch Flashmobs mit klassischer Musik.
Hier einige Beispiele für gelungene Aktionen :
Flashmob im Wiener Westbahnhof:




Flashmob in der Kopenhagener Central Station:




Bestimmt gibt es bald auch in Berlin eine derartige Aktion. Wenn ja, bitte Bescheid geben !


Japan zu Gast in der Philarmonie….



….endlich mal wieder ein Klassik Event in der Philarmonie Berlin am Potsdamer Platz.
Gerne, jedoch viel zu selten bin ich dort zu Gast.
Dieses Mal feierte das Orchester der Universität Kanagawa die Deutsch – Japanische Freundschaft mit einem Freundschaftskonzert.
Neben bekannten Werken von J.Strauss, O.Respighi und J.S. Bach erklangen auch selten zu hörende Werke aus dem japanischen Raum.
So hörte ich das erste Mal den japanischen Marsch „Wakakusa“. 
Gänsehautstimmung beim Stück „The Rebirth“. In diesem Stück sehen viele Japaner eine Parallele zu den Geschehnissen des 11.03.2011. An diesem Tag ereignete sich ja bekanntlich das Fukushima Erdbeben mit der folgenschweren atomaren Katastrophe.
Im Musikstück spürt man förmlich das Nahen des Erdbebens, die folgende Zerstörung, den Kummer nach der Tragödie, aber auch die Zuversicht und den Aufbau des Landes.

Ein richtig schöner Abend !


Stephan beeilt sich, wieder einmal sind wir spät dran:


Das Orchester ist zwar noch nicht da, jedoch der Organist spielt Bach Melodien :

Ein seltener Anblick : Die Damen des Orchesters in „Kimono“ :
Ich bin begeistert und will mehr : 




Wann gehen wir wieder hin???

(P.S. Fotografieren ist eigentlich  verboten !)


Das war der CSD 2012….


So langsam komme ich mir wie ein Blog Pensionär vor, denn nach einem langem und intensiven Wochenende komme ich erst heute dazu das Wochenende per Blog aufzuarbeiten.

Ja, wir waren wieder einmal auf dem CSD. In diesem Jahr war der CSD für mich besonders schön, denn ich hatte frei und konnte die Feier genießen.
Hier nun einige Bilder vom CSD 2012 :

Das Motto trugen viele auf ihren T-Shirts :




…oder auf dem Wagen selbst:




Immer dabei: Die Regenbogenflagge – Selbstbewußt und Stolz getragen :






Suchbild: Finde die Unbekannte Schöne !

Nette Boys und Girls auf den Wagen :


Hier ein paar besonders mutige Demonstranten:
So bunt wie das Leben! Ein stolzer Pfau :
 Wie lange werden sie sich wohl hübsch gemacht haben ???


Diese drei Damen können darüber nur entrüstet lächeln und stöckeln von dannen:




Die Fussball Fanmeile mit grandioser Technik ganz in schwuler Hand. Wenn das die Fussballer wüßten :





Weiter geht es nach Kreuzberg zum Alternativen CSD. Auch hier eine gute Stimmung. Das Kreuzberger Lebensmotto steckt wohl an :


Ist das nicht diese ominöse Hamburgerin ??? Olivia Jones ???
Stephan staunt :




Auch in Kreuzberg gab es neben nachdenklichen und kämpferischen Tönen viel Spaß.
Ein kurzes Video :


Hörprobe im Konzerthaus ….


…Karten für das Konzerthaus am Gendarmenmarkt zu bekommen ist oft schwierig und so nutzten wir heute die Gelegenheit am Tag der Offenen Tür das Konzerthaus zu besuchen.
Für mich ist der Gendarmenmarkt der schönste Platz Berlins und meiner Meinung nach steht das Konzerthaus dort auch folgerichtig. 
 
Die Macher hatten ein großes Programm aufgestellt und so gab es an diesem Tag in jedem Raum sehr schöne Musikveranstaltungen.
Im Beethoven Saal lernten wir den in der Musikgeschichte recht unbekannten Komponisten Hans Gál kennen.
Die Musik gefiel, so dass wir von nun ab uns öfters seine Musik anhören wollen:
Nun schnell in den Werner-Otto-Saal in den 4. Stock. Hier probte die Berliner Singakademie in einer öffentlichen Probe. Auch wunderschön !
Höhepunkt und zugleich Abschluß des Tages der Offenen Tür war eine Aufführung des Publikumsorchesters des Konzerthauses. Hier wurde unter Leitung von Michael Sanderling, Jean Sibelius sinfonische Dichtung „Finlandia“ aufgeführt.
Das gefiel mir besonders, denn seit unseren Finnland Besuch im letzten Jahr mag ich Jean Sibelius besonders.
Interessant auch, wie der Dirigent Michael Sanderling sein Orchester anleitete. Mal sollten die Geigen trauriger sein, mal die Braatschen nörgliger und dann die Pauken etwas dezenter….
Nur kurze Zeit eine kleine Hörprobe :