+ + + TELEGRAMM + + + “Ä Schälchen Heeßen” in Leipzig










….. die Rückfahrt von Meissen ließ uns einen Zwischenstop in Leipzig machen. Hier steuerten wir das Alte Rathaus der Stadt sowie die Thomas- und die Nikolaikirche an. Beides Kirchen in denen große Musiker tätig waren.

Natürlich gab es auch  “ Ä Schälchen Heeßen zu trinken. Zwar nicht so ganz wie es die Sachsen mögen, also ohne Milch und Zucker, dafür schön schwarz und kräftig…

Dann ging es weiter nach Berlin, aber leider nicht mit dem im Leipziger Hauptbahnhof ausgestellten „Fliegenden Hamburger“ der schon in den 30ziger Jahren 160 km/h in Deutschland fuhr….

Nach Leipzig wollen wir wieder kommen!

+ + + TELEGRAMM + + + Ein letzter Rundgang in Meissen…








… ja, die Zeit vergeht viel zu schnell und so stand heute unser letzter Spaziergang in Meissen an.
Hier ging es noch einmal in die Kirche unserer lieben Frauen, kurz Frauenkirche.
Wegen des schönen Wetters wollten wir noch einmal eine Aussicht auf Meissen genießen und vom Turm der Kirche einige Fotos machen.
Der Aufstieg mit 193 Stufen gelang uns leicht. Es ging vorbei an den großen Glocken und am Musikspiel aus Porzellan. Ein schöner Blick auch in das Uhrwerk.

Meissen hat uns ganz schön verwöhnt… und das in jeder Hinsicht!

+ + +, TELEGRAMM + + + Ausflug nach Moritzburg….










… August der Starke zog uns heute in seinen Bann und so fuhren wir nach Moritzburg um sein barockes Jagd- und Lustschloss anzuschauen.
Neben einem architektonisch wunderschönem Schloss sieht man hier auch so seltene Dinge wie kostbar bemalte Leder(!!!) Tapeten und wertvolle Porzellane.
In das weltberühmte Moritzburger Federnzimmer, dem Schlafgemach von August dem Starken – ein Bett mit über zwei Millionen Federn – sind wir aber nicht hinein gegangen. Natürlich aus Anstand!
Dafür ging es in seine barocke Kirche die überdimensional groß angesichts der Ortschaft geraten ist.
Die Fahrt nach und von Moritzburg ist natürlich auch sehr interessant, denn es geht idyllisch und gemächlich (25 km/h) mit dem „Lössnitzdackel“ vorbei an vielen Weinbergen und etlichen anderen Schlossanlagen.
Am Abend ging es nochmals in den Hoteleigenen Biergarten. Irgendwie habe ich Lust am Meissener obergärigen Sommerbier gefunden….. Lecker!

+ + +, TELEGRAMM + + + Eine Burg, ein Dom und zwei Schwerter in Kobaltblau…











… wir sind in der 1000jährigen Stadt Meißen!
Hier war auch schon Friedrich der Große vor der Schlacht von Kesselsdorf im Jahre 1745 zu Gast.
Wir nächtigen weitaus komfortabler und ohne Stress in unserem schicken Welcome Comfort Hotel.
Gleich nach Ankunft ein erster Stadtrundgang durch die romantische Altstadt mit ihren schönen Gassen und Innenhöfen. Der historische Stadtkern wurde sehr liebevoll mit vielen Details restauriert.
Insgesamt ein richtig schöner Tag mit vielen visuellen und natürlich auch kulinarischen Genüssen…

Die Bundesregierung lädt ein…


…für Berliner sind die Tage der offenen Tür in den Bundesministerien schon eine alljährliche Gewohnheit. Mich zieht es aber immer wieder hin, denn diese Tage bieten einen Einblick in die Politik und stehen stets unter einem anderen Motto. In diesem Jahr stand das Thema „Demografische Entwicklung“ im Fokus.
Blick in den Innenhof des Innenministeriums. Lange Wartezeiten für eine Hausführung! Schade, gerne hätte ich einmal das Lagezentrum besichtigt :


Wie in jedem Jahr war auch bei Frau Merkel ein Hubschrauber im Innenhof des Kanzleramtes  gelandet. Auch hier reges Interesse : 


Warum hast DU denn so große Zähne ?…..
…damit man diese besser putzen kann ! Zahnputzschule am Bundesministerium für Gesundheit. Wie immer sind alle hochmotiviert :
Hier geht es um den Verkehr in Stadt , zu Land , in Luft und zu Fluss ….
Machen wir doch alle ! Strampeln für die Bahn ! 
Das passt besser zu den Temperaturen um 35 Grad ….
  
Riesenstimmung im eher altehrwürdigen Wirtschaftsministerium… 




Das 18. Parkfest im Friedrichshain…


…dort wo am Abend ahnungslose Kinobesitzer einen meist feucht-fröhlichen Kinoabend verbringen fand heute das Lesbisch-Schwule Parkfest statt. Das bereits zum 18. Mal….
Gewissermaßen zur Institution geworden.

Dies ließen sich mehrere Tausend Besucher und auch der Berliner Bürgermeister nicht nehmen und kamen in Strömen. Ein buntes Programm und etliche Informationsstände sorgten für Unterhaltung.
In den Ansprachen der Politiker wurde  auch an die schlimme Situation von Schwulen in den meist osteuropäischen Ländern gedacht. In diesem Zusammenhang fand auch das russische Skandalurteil gegen die russischen Musiker von „Pussy Riot“ Beachtung und es wurde eine Protestnote an die russische Regierung gesandt :


 Ganz schön voll hier :

Die freien Schwestern der Perpetuellen Indulgenz verteilten Kondome und sammelten Geld für ihre wichtige Präventionsarbeit…. 
 
Stephan ruht sich etwas aus und genießt das Bühnenprogramm : 
 

Wann öffnet denn nun der Flughafen, Herr Wowereit ? Schwule reisen nun mal gerne ….