Leuchte Berlin ! Leuchte !…..


….beim Festival of Lights !

Schöne Ideen, neue Illuminationen und viele viele interessante Veranstaltungen erwarten den Besucher.
Mir macht es dieses Mal besonderen Spaß, da wir eine neue Kamera mit vielen Funktionen auf Herz und Nieren testen.
Der erste Eindruck: Die Fotos sind sehr brauchbar.

Das Festival of Lights fand erstmals im Jahre 2004 statt. Seitdem ist diese Veranstaltung immer größer geworden und zieht immer mehr Zuschauer an:


Bunte Bäume und  zwitschernde Vögel (vom Band):

Wir sind wirklich in Berlin !

Neu dabei: Die Wächter der Zeit. Jeden Abend an einer anderen Illumination:

Blick zum Fernsehturm….

…und hinüber nach Halensee:
 
 

Buntes TV – Programm, auch bei der ARD :

Lichtkünstlerische Projektionen am Potsdamer Platz:

Im Zeichen des Regenbogens: Das Brandenburger Tor :

Der Gendarmenmarkt: Im Hintergrund das Konzerthaus:

Der Französische Dom:

…und der Deutsche Dom:




+ + + TELEGRAMM + + + Botanik in Sopron…










… nachdem wir heute unsere Mietfahrräder abgegeben hatten sind wir nun wieder zu Fuß unterwegs.
Am Nachmittag ging es in den Botanischen Garten von Sopron. Entgegen Botanischen Gärten anderer Städte wirkt der Soproner Garten recht wild, von ungepflegt kann ich man aber nicht sprechen. Sicher wird auch hier und da Geld für die Pflege fehlen….

Mir gefällt es dennoch recht gut, denn mir ist ein wildes Grün lieber als ein gestriegelter Park wo vieles verboten ist….

+ + + TELEGRAMM + + + Wanderung mit Halászlé












… der IKARUS brachte uns heute nach Fertörakos. Dort angekommen begegnete uns ein anderer alter Fahruntersatz, nämlich ein Trabant mit einer Friedenstaube als Kühlerfigur. Wie sinnlich!

Da die lange Bus Fahrt hungrig gemacht hatte aßen wir in einer urig eingerichteten Gaststubetstube eine Halászlé, eine original ungarische Fischsuppe mit viel scharfem Paprika.

Weiter ging es in den Wald zu einem Aussichtsturm. Auf den Weg sammelten wir Walnüsse. Ich fand es sehr interessant zu sehen wie diese Nűsse wachsen.

Am Abend starteten Stephan und ich unsere letzte große Fahrradreise. Es ging von Sopron 26 Kilometer weit nach Schattendorf. An einer Gedenkstätte sind Teile des ungarischen Eisernen Vorhangs aufgebaut. Bedrückend!

+ + + TELEGRAMM + + + Baden und Kaiserschmarrn….










… bereits am frühen Morgen kitzelte uns die Sonne und wir schnappten uns die Fahrräder für eine Fahrradtour.

Was für ein warmer und goldiger Tag!

Natürlich hatten wir auch die Badesachen eingesteckt.
Stephan zeigte mir die einzige ungarische Badestelle am Neusiedler See in Fertörakos. Hier badeten wir lange im warmen See.

Danach ging es an Weinfeldern vorbei nach Rust. Ich wollte ich endlich einmal einen echten Kaiserschmarrn probieren. Im wohl besten Haus der Stadt erhielten wir ein Gedicht von Kaiserschmarrn mit überaus fantastischen Geschmack. Mehr als lecker, köstlich!!!

Auf dem Rückweg nach Sopron sammelten wir noch einige Caches…

+ + + TELEGRAMM + + + Das Kastanienbrot….






…. was macht man so mit den fleißig gesammelten Kastanien?
Natürlich ein wertvolles Kastanienbrot!!!

Der Geschmack einfach herrlich und eine sehr schöne Idee wenn man weiß, dass die Kastanien selbst gesammelt sind.

Demnächst wird die Idee noch perfektioniert, denn was hält die Leserschaft von einem Roggen-Kastanienbrot oder einem Kastanienbrot mit Pinienkernen???

Schade, das es in Berlin keine Esskastanien gibt….