+ + + TELEGRAMM + + + Ich möchte kein Eisbär sein….







… mein hoffentlich letzter Winterblog handelt von unserem menschelnden Eisbären Knut der viel zu früh starb und nun im Eisbärenhimmel herum trollt.
Für ihn ist das traurige Zooleben beendet.

Nun kann man also Knut im Foyer des Naturkundemuseums in Berlin anschauen.
Zunächst einmal : Der Platz ist äußerst schlecht gewählt. Fotografieren kann man das Präparat sehr schlecht. Die vielen Lichtquellen spiegeln sich in den Glasscheiben. Offenbar hat das Naturkundemuseum noch nie etwas von indirekter Beleuchtung gehört…

Der ausgestellte Knut hingegen ist richtig gut gelungen. Dem Betrachter guckt ein forscher und neugieriger Eisbär entgegen der gerne einmal im richtigen Polareis gespielt hätte….

In der anderen Ecke des Foyers kann man einige Gedanken zum Thema Knut und seiner Präsentation aufschreiben. Die meisten Besucher erinnern sich hier gern an den kleinen Berliner Eisbären.

Knut kann man noch bis zum 15.03.2013 im Foyer des Naturkundemuseums anschauen.

Der Teddy Award geht an : In the Name of – W imię..


…die Berlinale in Berlin! Da war doch etwas….
Ja , natürlich der Gay Teddy Award. Der Gewinner in diesem Jahr ist der der polnische Film 

„In the Name of – W imię“

über einen schwulen Priester in Polen. Ein äußerst sensibles und besonders schwieriges Thema in unserem Nachbarland, aber auch in Deutschland.

Darauf macht auch die offizielle Jurybegründung aufmerksam, denn „W imię“ so die Würdigung  „ist ein Film der authentisch von einem Tabuthema erzählt und zugleich eine Aufforderung an die katholische Kirche ist ,endlich zu ihren schwulen Priestern zu stehen“.

Die Teddy Verleihung ist nur wenige Tage in der Mediathek von „Arte“ zu sehen. Einfach anklicken und die 90minütige  Show genießen :

http://videos.arte.tv/videoplayer.swf?admin=false&mode=prod&autoPlay=true&localizedPathUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2F&configFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2Fconfig%2Exml&videoId=7325672&lang=de&videorefFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fde%2Fdo%5Fdelegate%2Fvideos%2Fdie%2D27%2Dteddy%2Dawards%2D2013%2D%2D7325672%2Cview%2CasPlayerXml%2Exml&embed=true&autoPlay=false


+ + + TELEGRAMM + + + Lippenstift mit Wasserglas…

Lippenstift mit Wasserglas

Göteborg hatte als erste europaische Stadt eine Hafenoper…




…der Semla

… so wird das bunte Hochhaus in Göteborg von den Einwohnern der Stadt liebevoll genannt. In der Tat ein ziemlich passender Name für dieses markante Gebäude.
Gleich nach dem Aufstehen gingen wir in das luxuriöse Sportstudio unseres Hotels. Auch hier erlebten wird ein Novum in unserer Sportlergeschichte, nämlich die ersten Sportgeräte mit Internetanschluss. Eine geniale Idee, denn schon beim Sport kann man seine Emails checken und die Erlebnisse von Lutz im Dschungel verfolgen. Siehst du Lutz, da haben wir auch mit euch gelitten und geschwitzt….
Nach dem leckeren Frühstücksbuffet ging es wie eingangs erwähnt zum Lippenstift, danach zur Göteborger Oper. Hier am Tag der offenen Tür konnten wir in den großen Saal schauen.
Kunstvoll ging es dann im Museum der Kunst weiter. Hier erlebten wir auf sechs Etagen vielfältige Ausstellungen.
Nach soviel Kunst und Kultur knurrte schon wieder der Magen und wir aßen im „Sprachcafe“ Semla. Nach diesen Windbeuteln mit Marzipan und Schlagsahne sind die Schweden total verrückt!
Nun sind wir schon wieder auf der Rückfahrt nach Kiel, natürlich mit einer Whisky Probe...

+ + + TELEGRAMM + + + Göteborg am Abend….








… wir waren ja schon oft in Göteborg, jedoch noch nie am Abend bzw. in der Nacht. Deshalb mussten wir abends noch einmal hinaus und die Stadt fotografieren.
Gespannt war ich natürlich wie der mächtige Poseidon am Kunstmuseum illuminiert ist. Ich finde das haben die Göteborger sehr sehenswert gestaltet.
Überhaupt haben viele Göteborger Sehenswürdigkeiten ein sehr maritimes Flair. Angefangen von der Oper am Hafen, dem Skansenhochhaus bis hin zum Weltkulturmuseum.
Göteborg lädt mit seinen vielen Cafés immer zum Kaffee trinken ein. Ganz klar das wir auch noch eines dieser Cafés besuchten. Sehr gemütlich, während draußen der Straßenbahnverkehr tobte.

+ + + TELEGRAMM + + + Der vergessene Schuh…





… kaum sind wir in unserem Hotel angekommen, merken wir das in unserem Hotel Clarion Post irgendein liderliches Frauenzimmer einen Schuh vergessen hat, aber der Reihe nach…
Die Überfahrt mit der Stena Line war sehr angenehm. Nach einem richtig kräftigen Frühstück mit Müsli und Pancakes erkundeten wir Göteborg mit einer Wanderung zu unserem Hotel.
Das Clarion Hotel Post ist ein ehemaliges Post Verwaltungsamt mit über 500 Zimmern. Von außen sehr nüchtern wirkend, aber im Innern modern und ansprechend designt. Alte Möbel werden mit jungen Möbeln und interessanten Beleuchtungsideen kombiniert.
Nun finden wir aber einen Frauenschuh in unserem Zimmer. Was wird nur die freundliche Putzfrau von uns seriösen Herren denken?

+ + + TELEGRAMM + + + Whisky Tasting auf der Ostsee…

… endlich mal wieder eine Kurzreise und wieder sind wir mit dem Zug in Kiel.

Später bringt uns die „Stena Germanica“ nach Göteborg.
Die Überfahrt ist sehr kurzweilig. Nach einem Essen im Buffet nehmen wir als Absacker an einem Whisky Tasting teil und hören nebenbei fesche ABBA Musik.
Ein schönes Schwedengefühl was wir da haben und wir freuen uns schon auf Göteborg...