+++ TELEGRAMM +++ Oktober Sommer im Unterem Odertal….

…eine neue Wortschöpfung Oktober Sommer könnte in unserem Sprachgebrauch einziehen, denn es stimmt wirklich. Wir haben in 2013 nicht einen Goldenen Herbst, sondern einen Oktober Sommer der es in sich hat.
Also am frühen Morgen kurze Hosen rausgekramt und es ging mit dem Zug nach Schwedt an der Oder. Hier radelten wir gleich hinüber nach Polen und begannen unsere große Runde durch das Untere Odertal.Im Odertal wollten wir auch Kraniche bei ihren Flügen beobachten.
Los ging es in Schwedt:

Brücke nach Polen :

Ein Vogelbeobachtungsturm auf deutscher Seite:
Sehr schwere Radwegverhältnisse in Polen. Das bedeutet: Wer seine Karre liebt, der schiebt:
Polnische Eindrücke :
„Den kennen wir doch aus dem Fernsehen!“ Aktionskünstler Oyvind bei beeindruckenden Darbietungen :
Einfahrt nach Gryfino.Hier besichtigten wir die gut besuchte Kirche der Stadt:
Nun geht es zurück nach Deutschland,nach Mescherin :
Herbstliche Farben allerorten – da macht Radeln richtig Spaß :
Besonders sehenswert der Ort Garz :
Apropos Vögel. Leider haben wir nur sehr wenige Kraniche gesehen , dafür jedoch viele Reiher und Graugänse und natürlich auch Enten :
Hobby Ornithologen sehen alles :
Blick noch einmal zurück nach Garz :

Wieder einmal sind wir über 80 Kilometer geradelt und konnten Schönes erleben….

+++ TELEGRAMM +++ Die blaue Stunde in Usedom…

…für den geübten Fotografen ist die Blaue Stunde die goldene Tageszeit für gute Fotografien und zugleich immer wieder eine interessante Herausforderung.

Bei der Blauen Stunde handelt es sich um den 30 bis 50 minütigen Zeitraum nach Sonnenuntergang. Hier ist eine gute Kameraauswahl und eine gewisse Schnelligkeit gefragt. In Usedom machte es uns großen Spaß die blaue Stunde zu nutzen, denn viele Villen und Hotels sind äußerst stilvoll beleuchtet.

In der Regel liefert bei uns beiden Stephan die besseren Bilder. Ich tröste mich hier mit der Aussage, dass er ja auch die deutlich bessere Kamera sein Eigen nennt :
Eingang nach Ahlbeck – die historische Seebrücke:
Usedomer Promenade – die Flanierstrecke :
Das 5 Sterne Hotel Ahlbecker Hof :
Auch einmal eine Aufnahme von mir. Der Ahlbecker Hof mit Teilfarbe Blau :
Mit diesen Aufnahmen endet unser Urlaub auf der Ostseeinsel Usedom. Hierher müssen wir unbedingt wieder kommen. Es war wieder einmal richtig schön ….

 

+++ TELEGRAMM +++ Herbstliche Wanderung auf der Insel Usedom….

…kurz nach dem Frühstück begann unsere letzte Wanderung auf der Insel Usedom. Uns zog es heute in die Wälder in das deutsch – polnische Grenzgebiet. Hier wollten wir noch einmal die wunderschönen Herbstfarben genießen.
Das Wichtigste vorweg: Regen hat uns auch heute nicht erreicht. Lediglich am Morgen war es sehr nebelig und die Sonne hatte absolut keine Chance.
Keine Chance hatten wir auch um eine Aussicht vom Zirow Berg zu erhalten :

Dann wanderten wir in einer Seenrunde vom Wolgastsee zum Krebssee. Herbstliche Farben und Cache Suche im Moorgebiet machten uns großen Spaß :
Das Grenzgebiet – Stephan im Niemandsland :

…ich flüchte nach Polen :

…denn hier gibt es Süßes für den/die Süßen :
Apropos Regen, obwohl es zwischenzeitlich sehr dunkel wurde hielt das Wetter :
Kuchen des Tages – Leckere Sanddorn Torte im Café Röngten :
Der Schnappschuss gelang wieder einmal Stephan. Eine superschöne Aufnahme :
Am Abend unternahmen wir noch eine kleine Fotorunde zur Blauen Stunde. Die Fotos stelle ich morgen ein….
 

 

+++ TELEGRAMM +++ Auf Usedom in Usedom….

…ohne Fahrrad geht es bei uns einfach nicht ! Nachdem wir diese Erfahrung gemacht haben, holten wir uns heute in Ahlbeck Leihfahrräder und erkundeten die Insel bei einer knapp 70 Kilometer langen Rundfahrt.

Zugegeben, der Blogtitel hört sich etwas merkwürdig an, aber er ist richtig, denn auf der Insel Usedom besuchten wir heute die Stadt Usedom. Dieses verschlafene Städtche, das der Insel offenbar den Namen gegeben hat, habe ich heute erst kennengelernt . Weiter ging es dann zum Mittelpunkt der Insel nach Mellenthin. Auch dieser Ort ist etwas Besonderes, denn hier gibt es außer dem Schloss einige Waffelbäckereien.

Hier nun unser Tag in Bildern :

Die Möwen sind immer da. Gerne opfere ich hier ein Brötchen, natürlich vom Frühstücksbüffet mitgebracht:

Eines unserer früheren Usedomhotels mit interessanter Plastik welche sich „Knabe in Gefahr“ nennt:

Turmbesteigung – Ahlbeck und Umgebung von oben :


Der Wolgastsee in herbstlichen Farben :
 
Stillleben mit Fahrrad:
Das Städtchen Usedom – nur die Kirche hatte geöffnet :
 
Mellenthin – der Mittelpunkt der Insel Usedom. Hier vergnügten wir uns mit einer Sanddorn Waffel :
 
Sieht nicht nur lecker aus….
Nun aber schnell zurück, denn um 18.00 Uhr sollten wir wieder die Fahrräder zurückgeben, dennoch schöne Blicke überall :
Ein Abendspaziergang zum Ahlbecker „Eiffelturm“ :
Wieder ein ganz toller Tag ohne den angesagten Regen. Wir haben viel Spaß gehabt !

 

 

 

+++ TELEGRAMM +++ Endlich wieder an der Ostsee….

….virtuell haben wir bei unserem diesjährigen Usedomaufenthalt eine wahre Deutschlandreise unternommen. Erst sollte es nämlich in den Harz nach Wernigerode gehen. Wegen Wetterumschwung wichen wir dann auf Dresden aus. Da hier jedoch unsere Hotels nicht bestätigt worden sind entschieden wir uns für Ahlbeck auf Usedom.

Nach mehrstündiger Zugfahrt genossen wir bei einem knapp 20 Kilometer langen Strandspaziergang die erfrischende Ostseeluft. Hier einige Bilder :

 

 
 
Intensive und ärgerliche Baumaßnahmen welche die Erholung erheblich stören belästigen die Ostseebesucher :
…dann noch verrückte Nackte die um Aufmerksamkeit buhlen :
….und gefräßige und nervende Vögel. Stephan guckt schon ganz besorgt :
 
Spaß beiseite, die Ostsee ist immer wieder schön und macht uns riesigen Spaß und last but not least hatten wir wieder viel Glück mit dem Wetter. Ich hoffe das ist auch morgen wieder so…
 

 

 

Wir fühlen uns rundum wohl hier an der See und Morgen gibt es hoffentlich mal wieder ein schönes Kuchenbild….
 

 

Ausflug zur Machnower Schleuse….


…der 03. Oktober begann heute mit schönem Sonnenschein und so beschlossen wir eine kleine Radtour zu unternehmen.
Anläßlich des Tages der Deutschen Einheit hatten in den Ministergärten einige Landesvertretungen der Bundesländer geöffnet. Für uns die seltene Möglichkeit einmal die Terrasse der Landesvertretung von Rheinland Pfalz zu besuchen.

Herrliches Wetter und herrliche Blicke auf die Innenstadt. Im Vordergrund das Holocaust Mahnmal mit seinen cirka 2700 Stelen. Von hier oben bemerkt man erst so richtig die Wellenförmigkeit dieses Mahnmals welches über die Vernichtung der europäischen Juden informiert:


Der Reichstag:


Es wird Herbst – langsam kommen die Farben …. 

Viel los in den Ministergärten, gejazzt wurde auch :


Dann ging es mit dem Fahrrad ungefähr 30 Kilometer nach Kleinmachnow zur gleichnamigen Schleuse. Die Kleinmachnower Schleuse ist das auffälligste Bauwerk des Brandenburg-Berliner Teltowkanals. 
An der Schleuse ist ein Straßenbahnwagen der Linie 96 aufgestellt welche bis 1961 hier verkehrte. Mit Errichtung der Sektorengrenze wurde die Linie nach Teltow eingestellt:







Rast am Kanal, hier werden die letzten norwegischen Kekse mit Nugatti Schokocreme aufgegessen:


Später Kuchen und Torte mit Marton. Lecker und natürlich schön uns wieder einmal zu sehen: