+++ TELEGRAMM +++ Frühlingsboten….

…traumhaftes Frühlingswetter mitten im Februar. Die ersten Blüten schlagen aus und die Menschen sind guter Dinge. So auch bei uns und wir erlebten einen wahnsinnig aufregenden Tag mit herrlichen Erlebnissen.

 

Das kleine Schneeglöckchen :
Der stark giftige , aber sehenswerte Winterling :
Kuchen muss auch sein, dieses Mal eine Sahne-Mohn Schnitte und dazu einen leckeren Kaffee :
Weiter geht es nach Tempelhof zum ehemaligen Flughafen. Auch hier sind viele Menschen unterwegs und wir drehten eine extra Runde auf der Startbahn. Im Frühlingsrausch fühlt man sich eben manchmal stark wie ein Flugzeug:
Apropos Flugzeug , hier ein vergessenes, aber nein sicher hat das seinen Sinn :
Auf dem Tempelhofer Feld stehen Kühe, aber warum ist hier Füttern verboten ? :
Weiter geht die Radelrunde nach Weißensee an den gleichnamigen See. Auch hier sind sehr viele Frühlingsboten zu sehen :
Höhepunkt des Tages ist unser Besuch im Café Szimpla. Marci hatte zu einer Fotoausstellung und einem Konzert eingeladen. Den Gästen gefiel es und es gab ungarische Köstlichkeiten zu genießen :
Ein richtig schöner Vor-Frühlingstag geht zu Ende. Viele Fahrradkilometer wurden gefahren und es gab viel zu sehen und zu erleben. Ja, die Großstadt kann manchmal auch schön sein…..

 

+++ TELEGRAMM +++ Endlich mal wieder Kuchen….

….im einzig wahren Kuchenblog !

Schönes Wetter lud uns heute zum Radeln ein und es ging mal wieder durch die Berliner Innenstadt bis hinauf zur Goldelse. Im strahlenden Sonnenschein gab die Siegessäule einen herrlichen Blickfang ab :

Nach 60 Kilometern erreichten wir dann unser Lieblingscafe, das Cafe „Sowohlalsauch“. Hier aßen wir Marzipantorte und ein Stück Mohn-Sahne Torte. Wie immer war das ein richtig guter Genuß :

 

Solche leckeren Sonntage kann es ruhig öfters geben…..
 
 

 

+++ TELEGRAMM +++ Winter an der Havel….

….Tauwetter in Berlin und plus 6 Grad Celsius. Geht der Winter wirklich langsam zu Ende ? Schnell sattelten wir heute unsere Räder und los ging es mit einer 50 Kilometer langen Runde an der Havel und dem großen Wannsee bis hinein nach Potsdam.

Überall noch sehr winterliche Spuren, aber man konnte schon sehr gut radeln. Hier beginnt die Havelchausee :

Stephan am Grunewaldturm. Von hier hat man einen sehr guten Ausblick :

Ein Stückchen weiter trafen wir unsere Schwäne. Sehr amüsant war es für uns zu sehen wie die Vögel auf den Eisschollen hin und her glitten und sich neckten:
Radeln macht hungrig, deshalb stoppten wir an der Pfaueninsel und aßen mitgebrachtes. Um die liebevoll gebaute Schneefrau drehen sich einige Geschichten welche uns aufmerksame Passanten erzählten. 3 Kinder hatten die Schneefrau mit ihren Eltern gebaut und der Schneefrau sogar ein Hütchen spendiert. Da es aber noch nie Schneefrauen gegeben hat , gab es böse Buben welche aus der Schneefrau wieder einen Schneemann gemacht hatten:
 
Uns sind solche Gedanken egal und so genossen wir unsere leckere Linzer Schnitte :
Weiter ging es in Richtung Potsdam. Da wir im Winter noch nie auf diesem Weg unterwegs waren, war es ein besonderes Vergnügen heute auf dem gut festgetretenen Schnee zu radeln.
Schön spiegelt sich das Schloss in der Havel wieder.
Blick auf die Heilandkirche….
Ankunft an der Glienicker Brücke – gleich erreichen wir Potsdam :
Zurück nach Hause ging es mit der S-Bahn. Ein besonders schöner Tag geht zu Ende.