Sonnenuntergang auf dem Fernsehturm….


…endlich mal wieder konnte ich die Möglichkeit nutzen den Berliner Fernsehturm zu besuchen. Für Stephan war es sogar das erste Mal die Aussichtsplattform des „Telespargels“ zu besuchen. Immerhin ist der Fernsehturm mit 368 Metern das höchste Bauwerk Deutschlands.


Ganz klar, der Fernsehturm ist das touristische Highlight am Alexanderplatz. Dementsprechend herrschte am Abend bei herrlichem Wetter ein ziemlich großer Andrang. Nur gut, dass wir als Premium Gäste nicht zwei Stunden und mehr auf das Auffahren warten mussten.


Da soll es hinauf gehen :

Stephan ist hier schon fast so groß wie der Berliner Fernsehturm :
Blicke von oben – Atemberaubend klein die Berliner S-Bahn auf der Stadtbahn :
 Hier entsteht das neue Berliner Stadtschloss :


Mal in der Kunstvariante :
Zwischendurch ein leckeres Bier , leider mit Andrea Berg Gejohle im Hintergrund. Was soll man machen wenn der Barkeeper so einen schlechten Musikgeschmack hat, brrr….:
Mehr als nur ein Kassenzettel, hier sieht man noch die genauen Höhen des Turmes :
Farbteilfotografie – Der ADAC im Vordergrund :

 Blick aus 203,78 Meter Höhe – beeindruckend wie weit man sehen kann :

Nun geht schon die Sonne unter :
Soviel Höhe macht hungrig, deshalb gibt es ein leckeres Abendmenü beim Thailänder…. :

+++ TELEGRAMM +++ Große Radausfahrt Weißensee – Tegel – Spandau – Steglitz….

…na da hat uns wohl die gestrige Fahrradmesse angespornt mal eine größere Ausfahrt zu unternehmen.
Natürlich hatten wir auch heute wieder super Wetter und konnten sogar kurze Sachen tragen.
Hurra, die ersten Störche, wenn auch aus Plastik, sind schon da :

Eingang zum Russischen Friedhof von Berlin Tegel :
Hier sieht man die in 1893 gebaute St. Konstantin und Helena Kirche , welche zugleich auch Friedhofskapelle ist :
Interessant anzusehen, die weißen Russisch-Orthodoxen Grabkreuze mit den typischen Schrägbalken :
Weiter ging es zur Tegeler Hafenbrücke welche im Volksmund „Sechserbrücke“ genannt wird. Sechserbrücke deshalb, weil bis zum Jahre 1922 ein Brückenzoll von 5 Pfennig entrichtet werden musste. 5 Pfennige wiederum nannte der Berliner einen „Sechser“ :
Die Ausflugsbootsaison hat begonnen und die lustigen Schwäne sind wieder auf dem Wasser zu sehen :
In Tegelort benutzten wir die Autofähre nach Hakenfelde. Schön wenn man so über das Wasser geschippert wird und hierbei die Natur genießen kann :
Ein Blick zurück :
Insgesamt radelten wir etwas über 60 Kilometer durch Berlin. Wir hatten eine schöne Strecke , gutes Wetter , gute Laune und natürlich auch leckeren Kuchen, den wir jedoch viel zu schnell verzehrt hatten.
Naja, nächstes Mal gibts wieder ein Kuchenbild..,,,

+++ TELEGRAMM +++ Velo Fahrradmesse , die Vierte…..

…endlich wieder schönes Wetter in Berlin und endlich wieder Velo Messe am Berliner Messegelände. Natürlich mussten wir uns über die Neuigkeiten der Fahrradbranche erkundigen und radelten hin.
Am Stand der Polizei trafen wir diesen extrovertierten Fahrradfahrer mit seinem speziellen Gefährt. Da musste sogar die Polizei etwas schmunzeln :

Aha, ein Fatboy aus Potsdam :
Dänemark lädt immer zum Radeln ein. Deshalb gab es hier einen sehr großen Dänemark Stand bei welchem man sich über Land, Leute und Radwege informieren konnte :
Dänischer Apfelsaft :
….und leckere dänische Lakritze Bonbons im Fahrraddesign :
Innovationen gibt es auch zu sehen. Hier die Pinion Schaltung, welche am Tretlager untergebracht ist. Technisch gar nicht mal so schlecht gelöst. Leider ist dieses Rad mit cirka 3800 € ziemlich kostenintensiv :
Hier steht Stephans Fahrrad – ein schönes Teil :
Steppenwolf , ein weiterer bekannter Fahrradhersteller bietet auch eine große Ausstellung :
Überall Boxenluder , die mehr wollen als Fahrräder zu verkaufen :
Nun ersteinmal Pause. Wir haben Hunger vom vielen gucken. Draußen auf dem Freigelände gibt es Crêpes und Buchweizen Galettes. Ich zeige die Ardéche Gallette mit Ziegenkäse und Edelkastanienhonig :
Wieder hinein. Es gibt Kunst zu sehen :
Stephan interessiert sich für ein Winterfahrrad, also einmal den Verkäufer interviewen :
…das wäre doch das perfekte Modell. Für den Preis auch gar nicht so übel, da das Rad ja aus der VSF Manufaktur kommt :
Nun machen wir noch einmal die obligatorische Helmprobe. Welcher Helm sitzt am besten ? :
….der blaue Helm von Stephan scheint doch der Richtige zu sein…..:
Obwohl die Messe in diesem Jahr etwas kleiner geworden ist gab es wieder jede Menge zu sehen. Insgesamt wieder einmal eine schöne Schau…..

Berlin in Miniaturformat….


…eigentlich wollten wir heute hinauf auf den Berliner Fernsehturm. Diesiges Wetter machte uns jedoch einen Strich durch die Rechnung und so besuchten wir die drittgrößte Modellbahnanlage der Welt das LOXX im Einkaufcenter Alexa.

Hier herrschte heute ziemlich viel Betrieb,dennoch konnte ich erstmals einen Blick auf die sehr schöne und  gelungene Modellbahnanlage in H0 Format werfen.
Da das LOXX sich in Berlin befindet wird natürlich die Innenstadt sehr aufwändig mit Modellen dargestellt. Hier sieht man die Berliner Bahnhöfe, das Regierungsviertel, das Brandenburger Tor und andere Bauten. 

Berlin ist eine sehr quirlige Stadt und stehts in Bewegung. So natürlich auch im LOXX. Hier

bewegen sich Güterzüge, ICEs, S-Bahnen und auch Busse,Taxen und Straßenbahnen.

Natürlich gibt es auch einen Internationalen Flughafen der hochrentabel seine Passagiere abfertigt.

Also , ein Berlin wie es leibt und lebt :

Blick auf den Ostbahnhof – Alle paar Sekündchen fahren hier die Züge und man hört sogar Lautsprecheransagen :


Das ist das Haus vom Klaus …


Interessant auch der Bahnhof Zoo. hier habe ich garnicht geschaut ob die ICEs hier halten :


Rasant – ein Zug der Deutschen Bahn fährt durch das Bild :


Das Herz der Anlage – das Elektronische Stellwerk :



Die „Olle“ darf nicht fehlen :

Der Reichstag :

In Nachtstimmung sieht der Betrachter johlende Fans bei einem Popkonzert :


Davon träumt ganz Berlin. Endlich ein funktionierender Airport. Staunend stehen die Berliner hier am Rand der Anlage :


Insgesamt eine sehr schöne Schau. Man kann sich gar nicht vorstellen mit wieviel Mühe und Leidenschaft zur Detailtreue diese Anlage aufgebaut wurde.

Fazit: Ein besonderes Erlebnis und auf jedem Fall einen Besuch wert!

Das neue Spielzeug ….

…heute im ultimativen Test.
Sportarmbänder und Sportuhren kommen ganz groß in Mode. Nur ein kurzer  Spleen oder tatsächlich eine dauerhafte Errungenschaft der neuen Zeit. Wir werden sehen.
Der Markt für Sportarmbänder ist offenbar groß und so gibt es bereits etliche Hersteller die solche Dinger anbieten.

Wir entschieden uns für ein Garmin Vivofit Armband. Hauptgrund für uns war  hier das energiesparende Display mit einer Batterielaufzeit von über einem Jahr und die komfortable Messung der Herzfrequenz.

Also ausgepackt und raus ins Grüne :


Ein Blick auf das stromsparende E-Ink Display: 


Mein Weg führte mich von Weissensee über die Insel Eiswerder, der Altstadt Spandau bis nach Hennigsdorf. Hier eine Gedenkstätte zur Erinnerung an die  Innerdeutsche Grenze:


Hennigsdorf, idyllisch an der Havel gelegen. Leider bietet die Stadt nur wenige Highlights :


Immer hungrig. Am Nieder Neuendorfer See. In der Mitte des Sees verlief die Grenze zwischen DDR und Westberlin :


Wenn es grünt ist die Kirche nicht mehr zu erkennen- ich finde ein schönes Bild :


Auch Freizeitkapitäne sind bei diesem herrlichen Wetter von über 20 Grad und Sonnenschein unterwegs:


Mein Vivofit enttäuscht etwas , denn ich bin bereits 55 Kilometer geradelt und es werden nur 8077 Schritte gezählt- zu wenig :


Die Golden Gate Bridge von Hakenfelde (die Aalemannkanalbrücke) :


Hier kommt die Fähre von Tegelort nach Hakenfelde. 
Die Fahrtkosten sind minimal. Nur  80 Eurocent für eine Überfahrt mit Fahrrad :



Zum Notieren. Fährzeiten und Kosten :



Über See ….:
 


Schöne Havelblicke :


…und ein Blick zurück zur Ablegestelle :


Insgesamt bin ich über 80 Kilometer geradelt und mein Garmin Vivofit hat besonders in der Herzfrequenzmessung überzeugt. Weiterhin gefällt, dass das Gerät sehr leicht und wasserdicht ist.
Das kleine Spielzeug eignet sich ansonsten perfekt zum Schritte zählen und für Aufzeichnen von normalen Haushaltsaktivitäten. Gefallen findet der Nutzer auch am Überwachen der Aktivitäten im Schlaf.
Für Sportarten wie Laufen , Schwimmen etc. sollte man jedoch zusätzliche Sportgeräte nutzen….

Noch eins: Der rote Balken wird immer größer und bedeutet der Nutzer war eine Zeit nicht aktiv genug.
Hilfe!!! , ich muss mich wieder bewegen :


Detaillierte Auswertung am PC :


…50 Punkte für heute verdient. Bravo !

+++ TELEGRAMM +++ Abschied von Budapest…

…jeder Ferienaufenthalt geht einmal vorbei und so stand heute unser letzter Tag in Budapest auf dem Programm. Auch heute hatten wir sehr gutes Wetter und nach dem kräftigen Hotelfrühstück ging es hinüber zur Margereteninsel. Hier findet der Besucher ein kleines Tiergehege , einen japanischen Garten und diverse Denkmäler.

Aufmerksam verfolgten wir die Fütterung der Störche. Mmmmhhh, lecker es gab nämlich Mäuse zum Schnabeln. Interessant auch, wie gut sich der kleine röhrende Hirsch mit den Störchen verstand :

Kam ein Mäuschen geflogen :
Alte Bauernregel: Kräht der Storch auf dem Mist , ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist :
Hier sind wir an der Klosterruine. Im Hintergrund sieht man den restaurierten Wasserturm :
 
Im japanischen Garten gibt es auch eine Meerjungfrau zu bewundern. Fast so hübsch und melancholisch dreinblickend wie die in Kopenhagen ;
Gaby feiert heute Geburtstag. Am Nachmittag unternehmen wir eine Spazierunde an der Zitadelle. Ich genieße zwischendurch die vielen Fahrten mit aus Kindheit bekannten Tatrabahnen und Ikarusbussen :
Die Freiheitsbrücke von Budapest. Auch hier blüht die Natur auf :
Juchhu, Geburtstag :
Blicke auf Budapest :
Kunst :
Im Mammut Einkaufszentrum gibt es Mammut Pizza zu essen :
Am Flughafen treffen wir auch Muci. Die beste Gelegenheit endlich einen leckeren Geburtstagskuchen zu genießen :
Tschüß Budapest , es war wieder einmal richtig schön…..
 
 

 

+++ TELEGRAMM +++ Frühling in Budapest…

..heute stand wieder ein gaaaanz langes Programm auf der Tagesordnung in Budapest. Wir wollten nämlich die Grotten von Budapest besichtigen. Unter den Budaer Bergen erstreckt sich ein aus hundert Grotten bestehendes Grottensystem. Hierzu zählt auch die Molnár János Grotte, die größte Thermalwassergrotte der Welt.

Zunächst galt es jedoch den Budapester Frühling zu bewundern. Überall blühen bereits die Kirschbäume und die Bienen sind fleißig am bestäuben……:

Mit uns besuchten 40 tapfere Schulkinder die Szemlö Hegyi Grotte. Wir erhielten eine sehr gute Führung durch das Grottensystem :
Schwiegermutters Zunge wird diese Grotte genannt :

 

Diese Grotte wird die Hexe genannt. Wenn die Kinder artig singen wird es hier sogar hell :
Immer mittendrin – die Sommers :
Danach dann entspanntes Kaffeetrinken im Buchladen :
Die blaue Stunde in Budapest :
Die Familie beim Dessert Essen – wie immer eine sehr leckere Empfehlung von Gaby. Der Kellner muss knipsen :
….und danach im belgischer Kneipe Bier trinken :
Es war wieder ein richtig schöner , toller Tag !!!