+++ TELEGRAMM +++ Hansetour 2. Teil – Wismar , Warnemünde und Rostock….

…nach einer erholsamen Nacht in Lübeck fuhren wir heute mit dem Zug zuerst nach Wismar.

Großes Frühstück in der Bäckerei Junge:

In Wismar angekommen ging es sofort zum Steigenberger „Hotel Stadt Hamburg“. Stephan erklärte unserem Besuch die Geschichte der Tittentasterstraße :
Dann ging es über den exakt 100 mal 100 Meter großen Marktplatz von Wismar zur Wasserkunst, einen ehemaligen Pumpspeicher :
Tauziehen am Turm der St. Marienkirche. Wer hat die besseren Argumente :
Es folgte ein Besuch der Heiligen Geist Kirche. Hier erwartet den Besucher eine sehr wertvolle Ausstattung und man kann einen Altar aus dem Jahre 1585 sowie eine einmalige Darstellung des Fresco „DEO GRACIAS“ (Gott sei Dank) bewundern :
Schon war unsere Zeit in Wismar vorbei und wir wanderten zurück zum Bahnhof durch die sehenswerte Wismarer Altstadt…..:
Eigentlich wollten wir heute weiter noch Rostock und Stralsund besuchen. Wegen der guten Anschlussbeziehung nach Warnemünde entschieden wir uns nur kurz den Ostseestrand von Warnemünde zu besichtigen. Gesagt – Getan.
Wir bemerkten jedoch bei unserem Besuch beim Anblick der Ostsee eine riesige Begeisterung und blieben nun beinahe 3 Stunden in Warnemünde. Wow, man vergisst so schnell wie schön es doch in unseren Breiten ist..
An einer der vielen Fischbrötchenbuden bleibt man garantiert hängen. Hier gibt es Mittag bei „Udos Fischbrötchenbude“. Große Auswahl und gute Qualität neben freundlicher Bedienung überzeugen…
Endlich, die Ostsee ist in Sicht :
Spaziergänger :
Anbaden in der Ostsee. Wassertemperatur nur 7 Grad, dennoch sichteten wir schon fleißige Schwimmer :
Rückkehr zum „Teepott“ und dem großem Leuchtturm von Warnemünde :
Blicke aus 54 Meter Höhe :
Kuchen !!! Natürlich Sandorntorte mit Sandorngrog im „Café Röngten“….
Am frühen Abend dann Ankunft in Rostock und nur noch Zeit für einen schnellen Stadtspaziergang :
Das Rostocker Rathaus :
Die Petrikirche, leider hatte derAussichtspunkt schon geschlossen:
Am Rostocker Stadthafen :
In der Rostocker Innenstadt :
An der Universität von Rostock….:
Leckere Pizza….:
Schade, irgendwann geht jede Reise zu Ende…..
Schön war es im Norden !!!

 

+++ TELEGRAMM +++ Hansetour 1. Teil – Schwerin und Lübeck

…mit unserem Besuch wollen wir an diesem Wochenende einige Hansestädte erkunden. Heute standen Schwerin und Lübeck auf dem Programm. Frühmorgens starteten wir in Berlin und waren am Mittag bereits in Schwerin.

Das Schweriner Schloss mit gut besuchtem Schlossgarten :

Blick auf das Schweriner Theater und das Museum der Stadt :
Die ehemalige Orangerie des Schlosses ist nun ein Restaurant geworden :
Schnatterenten warten auf Futter :
Ein Schaufenster hinaus auf den Schweriner See. Pikanterweise kreuzt da gerade die MS Berlin ins Bild :
Ein Rastplatz mit schöner Aussicht :
Zum Abschied ging es in die Innenstadt zum Schweriner Dom St. Marien :
Nach weiterer kurzer Zugfahrt kamen wir in Lübeck an. Natürlich führte uns unser erster Weg zum berühmten Holstentor. Hier machten wir bei schönem Wetter sehr gute Bilder von diesem imposanten Baudenkmal :
 
Blick auf die Türme der Stadt :
Lübeck ohne Marzipan ? Undenkbar ! Ganz klar, dass wir den Lübecker Marzipanspeicher mit Museum besuchen mussten. Wie üblich erhielt jeder Besucher des Marzipan Hauses eine Kostprobe dieser leckeren Spezialität :
….hier ist alles aus Marzipan. Natürlich auch die Wiener Würstchen :
Blick in die Lübecker Bauernküche um 1900 :
Natürlich gibt es hier auch leckeren Kuchen:
Weiter ging es durch Lübeck hinunter an die Trave. Hier beobachteten wir die Bootsführer beim Flottmachen der großen Segelschiffe :
Weitere faszinierende Baudenkmaler Lübecks. Hier sieht man das in 1444 errichtete Burgtor :
Das Buddenbrookhaus in Lübeck ist heute Literaturmuseum :
Sehenswert ist natürlich auch das Lübecker Rathaus mit Marktplatz :
Auffahrt zur Aussichtsplattform der St. Petri Kirche. Hier hat man den besten Blick über Lübeck :
Abendliches Konzert an der Trave :
Der Wind macht die Musik ! Hörprobe an einer Windorgel :
Blaue Stunde! Natürlich muss da noch einmal das Holsten Tor besucht werden. Lübeck ist einfach immer wieder einen Besuch wert :
 
 

 

+++ TELEGRAMM +++ Wanderung auf der Pfaueninsel….

…heute ging es mit der S-Bahn in Richtung Wannsee und von dort mit dem Bus bis kurz vor die Pfaueninsel. Auf die Pfaueninsel gelangt man mit einer kleinen Fähre. Obwohl wir schon oft mit dem Fahrrad in der Gegend waren besuchten wir heute erstmalig mit Muci und Laci diese sehr schön gestaltete Insel.
Hier sind wir noch am Wannseehafen :

Übersetzen mit der Fähre zur Pfaueninsel. Hin- und Rückfahrt kosten 3 €. Es lohnt sich auf jeden Fall, denn bereits kurz nach unserer Ankunft wurden wir von einem Blauen Pfau freundlich begrüßt:
Hier balzt der stolze Vogel um eine Pfauenhenne….:
….und dreht sich mehrmals ganz aufgeregt. So sieht er jedenfalls von hinten aus :
Die Pfauenhenne ist noch nicht ganz beeindruckt , wirkt aber schon ziemlich neugierig :
Das Schloss der Pfaueninsel, welches es im Jahre 1977 schon einmal als Briefmarkenmotiv gab :
Am Luisentempel :
Stephan fotografiert derweil den von Martin Friedrich Rabe entworfenen Brunnen :
Am Vogelhaus treffen wir wieder auf den Blauen Pfau, dieses Mal sitzen die Tiere ab und an auch über uns und ich habe mich ordentlich erschreckt:
Nach dem Zurücksetzen mit der Fähre auf das Festland wanderten wir zur Glienicker Brücke nach Potsdam. Historische Fahrzeuge bieten hier eine interessante Kulisse :
Im Potsdamer Schlossgarten :
Natürlich „Ohne Sorge“ :
Die Statuen sind auch wieder sichtbar und durften die Winterbehausungen links liegen lassen :
…das ist nicht der Hermes, sondern der DHL Bote :
Abschied vom Schlossgarten :
Zurück ging es mit einem verspäteten IC aus Emden. Auf das Stückchen Fahrt nach Berlin machten wir es uns im Speisewagen mit anderen illustren Gästen gemütlich :
Wieder einmal sind wir 15 Kilometer gewandert…..

+++ TELEGRAMM +++ Wanderung am Tegeler Fließ….

…. Stephans Schwester und ihr Mann sind uns in Berlin besuchen. Natürlich kommt da gleich die Frage auf was man den Beiden zeigen kann. Berlin bietet da bekanntlich extrem viele Möglichkeiten. Da die beiden schon mal in Berlin waren, zeigen wir ihnen jetzt eher die versteckten Ecken Berlins und besinnen uns auf die Natur im Umfeld der Großstadt.
Kurzum, heute ging es in das Tegeler Fließ , in eine Auenlandschaft im Norden Berlins….
Mit der S-Bahn und dem Bus fuhren wir nach Alt-Lübars. Der Besuch der evangelischen Kirche ist obligatorisch :

Abstecher zu einem der vielen Reiterhöfe in Lübars :
Pferde mögen immer etwas Grünes :
Führung durch das Tegeler Fließ. Unser Führer hat sich schon mal von seiner Dienstbekleidung befreit :
Ruhig und beschaulich. Nur wenige Besucher sind heute unterwegs :
Kunst im Tegeler Fließ. Unser Führer mit Winglets :
Entspannen am Hermsdorfer See
Nach 13 Kilometer Wanderung erreichen wir die Sechserbrücke am Tegeler Hafen :
Die „Moby Dick“ kurz vor Ausfahrt in Richtung Spandau :
Ein schöner Spaziergang an einem richtig schönen Sonnentag…..

Stefans Reisebericht : Ostergrüße von den Osterinseln…

…endlich mal wieder Nachricht von Stefan, den wir während einer Fahrradtour durch Schweden kennen lernen durften.

Stefan ist auf der Osterinsel angekommen und verbringt dort wahnsinnig aufregende Tage.

Die Osterinsel gehört politisch zu Chile und ist besonders aufgrund der sehenswerten Steinskulpturen bekannt.
Auf seiner Internetseite erhält man viele interessante Bilder , neue Ideen (Stephan flickt einen Fahrradreifen mit Gras) und man lernt eine sehr interessante Kultur kennen.

Einfach mal angucken und nicht an das kommerzielle Osterfest hierzulande denken !
Den vollen Reisebericht findet Ihr hier : Stefans Reise-www.showmetheworld.de

Ich wünsche mit diesem Reisebericht von den Osterinseln allen Lesern ein entspanntes und richtig schönes Osterfest !




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So eine verrückte Fahrradreparatur habe ich auch noch nie gesehen :


Da möchte man tauschen :


Unser Weltenbummler mittenmang :


Auf einen Kaffee bei Pascal….

….so feierten wir heute Ostern!

Leider müssen wir das gesamte Osterwochenende arbeiten und aus diesem Grund unternahmen wir heute unsere Oster-Fahrrad-Ausfahrt. Ziel sollte das beschauliche Wandlitz sein.

Zunächst radelten wir durch das Panketal nach Bernau. Eine kleine Stadtbesichtigung folgte. Hier ein Blick auf eines der Bernauer Stadttore :

Draußen in der Natur duftet es nach frischem Holz :

 In Wandlitz waren wir früher schon oft. Ein Muß ist natürlich der Besuch der kleinen katholischen St.Konrad Kirche :

Klein und in der letzten Zeit leider richtig zugebaut :

Kuchen ? Nee, hier gibt es erst einmal frische Fischbrötchen und Fischbouletten. Stephan hat es auch geschmeckt:

Weiterfahrt zum Liepnitzsee mit seinem frischen und klaren Wasser. An Baden ist noch nicht zu denken :

Endlich Kuchen und eine interessante Neuentdeckung in Bernau. Die Flammerie Pascal . Selbstgebackener Kuchen , französische Schokolade. Hier schmeckte uns einfach alles. Ein richtig gelungener Cafe Besuch :

Schokolade und leckerer Waldbeeren-Walnusskuchen :

Zurück radelten wir natürlich auch entlang der Panke. An den Karower Fischteichen beobachtet Stephan die Vögel beim Vögeln und ich beobachte ihn….:


Wer wandert denn da an der Panke entlang ? Ohhh, ein Graureiher. Stolz posiert er für unsere Fotokameras….:

….um sich dann mit mächtigen Flügelschlag aus dem Staub zu machen :


Ein herrlicher Tag und Vorfreude auf unseren Frankreich Fahrradurlaub in genau einem Monat.

+++ TELEGRAMM +++ Spaziergänge….

…Schönes Wetter lud heute zu einem ausgedehnten Spaziergang ein und so besuchten wir erstmalig den Jüdischen Friedhof in Berlin Weißensee, quasi in unserer direkten Nachbarschaft.
Den Besucher erwartet ein riesiges, im Jahre 1880 angelegtes Friedhofsgelände mit sehr interessanten Grabstätten. Damit ist der Weißenseer Friedhof Europas größter erhaltener Jüdische Friedhof in Europa.
Am Eingang befindet sich die Holocoust Gedenkstätte und im Hintergrund sieht man die Trauerhalle :

Ein sehr sehr weitläufiges Gelände :
Farbteilfotografie :
Immer dabei, die Friedhofskatze Natascha :
Danach fuhren wir noch mit Lutz und André zum nahgelegenen Orankesee. Bei diesem schönen Wetter hatte natürlich auch der Biergarten am Orankesee bereits geöffnet. :
…Stephan ist natürlich auch dabei :