+++ TELEGRAMM +++ In vollen Zügen nach Neusalza…

….diesen Blogtitel muss man mal wieder ganz ernst nehmen, denn es ging in wirklich richtig vollen Zügen in die Oberlausitz. Schon auf der ersten Fahrt nach Dresden waren etliche Schulklassen auf dem Weg nach Prag. Der zweite Zug nach Ebersbach , natürlich ein Kurzzug , nahm nur wenige Fahrräder mit. Diesen verlängerten Aufenthalt nutzten wir für eine Fahrrad-Stadtrundfahrt durch Dresden.
Wow, die ostdeutschen Städte werden immer schöner, hier ein paar Bilder :
Naja, die Prager Straße ….dafür ein schönes Foto am alten beinahe Retro wirkenden Springbrunnen:

Was denn nun ? Dresden oder Prag ???
Die Frauenkirche , heute einmal ohne lange Wartschlange :
Ein Blick nach Innen – sehenswert und sehr schön :
Kuchen darf nicht fehlen. Die freundliche Kellnerin macht ein Erinnerungsfoto und wir genießen Stachelbeer und Heidelbeertorte :
Elbflorenz – Diese Bilder beweisen es :
Zwischendurch etwas Regen. Zeit für ein schnelles Aquarell :
Die Semperoper zu Dresden :
…und ein Blick in den Dresdner Zwinger :
Diesen Radrennfahrer kennen wir doch aus dem Internet :
Am Nachmittag Ankunft in Neusalza , Am Hutzelberg. Nach einigen Regenschauern, wir wurden mehrmals nass , scheint wieder die Sonne :
Kräuter gibt es im Garten von Lutz und Andre zur Genüge :
…und Abendsonne natürlich auch – pünktlich zum Abendessen :

+++ TELEGRAMM +++ Halle – Merseburg – Leipzig….

…am Morgen verabschiedeten wir uns von Halle. Ein letztes Mal fuhren wir über den Marktplatz und sagten Meister Händel Adieu. Später besuchten wir noch den Hallenser Dom sowie den Blauen Lustgarten.
Danach fuhren wir in Richtung Merseburg. Merseburg bietet ebenfalls etliche Sehenswürdigkeiten. Hier schauten wir uns das Schloß von Merseburg , den Dom Sti. Laurentii, das Merseburger Standeshaus sowie den Schloßsalon an. Highlight von Merseburg ist natürlich der Merseburger Domblick.
In Leipzig angekommen zeigte uns Kerstin den Wackelturm von Leipzig und führte uns noch zum Völkerschlachtdenkmal. Danke noch einmal für die schöne Stadtführung !

Tschüß, Herr Händel :

Blick auf den Hallenser Dom :

Im blauen Lustgarten ist mitmachen angesagt. Interessant hier die Darstellung der Vogelkäfige. Ich finde es ist ein künstlerisch wertvolles Projekt, welches in Zusammenarbeit mit dem Jobcenter Halle realisiert wurde :
Auf der Fahrt nach Korbeta besahen wir uns das neueste Brückenbauwerk, die Saale – Elster Talbrücke. Eine ingenieurtechnische Meisterleistung auf der noch nicht eröffneten ICE Strecke Erfurt – Leipzig / Halle. Diese Brücke wurde zwischen 2006 und 2013 gebaut und ist mit einer Gesamtlänge von 8614 m das längste Brückenbauwerk Deutschlands. Als technische Besonderheit besteht erstmalig eine Streckenverzweigung auf der Brückenkonstruktion – so etwas gab es noch nie :
Hier sehr gut zu sehen, die Streckenverzweigung :
Das Merseburger Ständehaus :
Hier das Merseburger Schloß, dahinter erkennt man auch die Türme des Doms zu Merseburg:
Der Dom :
….und der farbenprächtige Schloßsalon mit Orangerie :
Die Merseburger Innenstadt wirkt trotz der vielen Sehenswürdigkeiten etwas verlassen. Leider laden kaum Cafés und Gaststätten zum Verweilen ein :
Hier habe ich schnell die Staffelei aufgestellt und ein Bild vom Merseburger Domblick gemalt :
Na, erkennt man hier schon die Stadt im Hintergrund ?
Hilfestellung erforderlich ? Es handelt sich natürlich um Leipzig. Kerstin zeigte uns den Wackelturm, welcher bei starkem Wind und viel Bewegungen auf dem Turm ordentlich wackelt :
Zum Abschluß noch ein Blick auf das Leipziger Völkerschlachtdenkmal.
Am Abend fuhren wir mit dem Interconnex zurück nach Berlin und hatten eine sehr entspannte Zugfahrt….

+++ TELEGRAMM +++ Im Burgenland unterwegs…..

…wenn man an das Burgenland denkt, fällt einem immer zuerst Österreich ein. Aber es gibt auch in Deutschland einen Kreis Burgenland. Nach einer Kreisgebietsreform im Jahre 2007 gibt es dieses Gebiet und wird von den Flüssen Saale , Unstrut und Weiße Elster geprägt.
Nach einem kräftigen Frühstück fuhren wir mit dem Zug nach Naumburg. Hier wollten wir endlich den Naumburger Dom Sankt Peter und Paul besuchen. Vielleicht klappt es ja und der Naumburger Dom wird im Jahre 2015 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. Den Antrag darauf hat die Bundesrepublik jedenfalls eingereicht.
Ja, der Naumburger Dom ist ein wunderschönes Bauwerk und wir hielten uns länger als geplant hier auf. Also, von uns eine absolute Besuchsempfehlung :

…der Kreuzgang :
…machmal mit etwas zu viel Glaskunst verziert :
Blick zurück nach Naumburg :
Wo ein Weinfass ist, da ist Stephan nicht weit :
Kurz vor dem Kurort Bad Kösen :
Im Hintergrund sieht man das große Gradierwerk, ebenfalls eine Kathedrale, nämlich die des Salinenwesens :
Auf der Fahrt zur Rudelsburg entdeckten wir ein Denkmal des jungen Bismarck :
Die Ruine der Höhenburg Rudelsburg :
Drinnen , eine Hochzeit :
Aufstieg in die Rosenstadt Dornburg – das Rosenfest verfehlen wir um eine Woche. Stephan ruht sich erst einmal aus :
….ich genieße am Rosengarten den Blick in das weite Land :
Schlusspunkt unsere Radtour ist Apolda. Naja, ein nettes Städtchen ohne nennenswerte Highlights :
Zu Abend aßen wir in Halle im Restaurant Rossini. Klasse Blick auf den Marktplatz :
…und leckere Pizza :

+++ TELEGRAMM +++ Meet & Greet mit Händel….

…schon wieder sind wir auf Reisen. Dieses Mal geht es mit dem Fahrrad per Zug nach Halle an der Saale. Ich war schon lange nicht mehr in Halle und für Stephan ist das erste Mal. Grund genug also die Hansestadt Halle zu besuchen.
Das 1200 Jahre alte Halle hält für seine Besucher viele Sehenswürdigkeiten und auch eine interessante Geschichte parat. Salz , einst Gabe der Götter, machte Halle reich, weiterhin findet man hier Deutschlands älteste Schokoladenfabrik und schließlich bietet Halle auch viel Kunst. In Halle wurde der Komponist Georg Friedrich Händel geboren. Zeit für uns ein Meet & Greet mit diesem großartigen Musiker zu veranstalten :
Wo ist denn nun die Innenstadt von Halle ? Stephan muss sich erst einmal festhalten. Geniale Idee für Radfahrer :

Hier sieht man schon die fünf berühmten Türme der Stadt :
Gar nicht mal so schlecht. Halle gönnt sich sogar eine Oper. Richtig so, finden wir, denn eine Musikerstadt soll natürlich auch eine Oper haben :
Hier müssen wir hin Stephan! Die Moritzburg mit Kunstmuseum :
Rechts sieht man das Graseweghaus mit schauriger Geschichte. Hier mauerte man die Infizierten der Pest lebend ein, also das Pesthaus, welches 10 Jahre zugemauert war :
Nun treffen wir aber erst einmal Herrn Händel :
…und besuchen Händels Geburtshaus mit Musikmuseum :
Kuchen gibt es im Händelhaus natürlich auch :
Doppelstocker Torte :
Jetzt geht es zurück zum Marktplatz. Wir müssen noch die Marktkirche Unserer lieben Frauen besuchen:
…auch im Innern ein sehr schöner Bau :
Die 4 Türme der Marktkirche und der 84 Meter hohe Rote Turm bilden die Silhouette von Halle:
Jetzt geht es hinunter an die Saale und den weithin bekannten Saale Radweg :
…zur Burg Giebigstein , heute Kunsthochschule :
Die „Kuh Brücke“ – von mir jedenfalls so genannt :
Was ist das ? Wer es weiß kann ja einen Kommentar veröffentlichen :
Also, das uns beiden Halle so gut gefällt hätten wir nicht gedacht. Morgen wollen wir Naumburg und Umgebung besuchen….

Abenteuer Radfahren – Die besten Bilder


Unsere Frankreich Tour ist beendet und wieder wurden schöne Aufnahmen gemacht.

In 3 Wochen radelten wir 1550 Kilometer und das oft mit schwerem Gepäck. Mit der Radtour aus 2013, haben wir Frankreich mit 2750 Kilometer Fahrrad bereist.

Ich möchte heute die schönsten Bilder von unserem Frankreich Reisen in 2013 und 2014 einstellen und damit Lust auf dieses wahnsinnig schöne und aufregende Hobby Radfahren machen.
Immer wieder erreichen mich Anfragen, ob die Fahrräder diese Strapazen aushalten und ob es technische Probleme gibt.
Ja, natürlich kommen ab und an Probleme auf. Da wir jedoch hochwertige ROHLOFF Räder verwenden gibt es im Bereich Schaltung fast keine Probleme. Die ROHLOFF Nabe ist die beste Schaltung der Welt und erreicht nach Aussagen des Marketing Chefs der Firma bis zu 230.000 Fahrradkilometer am Stück – eine grandiose Leistung und ich kann jedem Fernfahrer diese Investition empfehlen.
Stephans Fahrrad rollt , rollt und rollt. Nur meines muss außergewöhnlich oft in die Werkstatt, denn mein Hinterrad wurde schlecht von einer Firma eingespeicht. Regelmäßige Speichenbrüche waren die Folge! Im vollbepackten Zustand und im Ausland ist das besonders ärgerlich.
Hier muss ich unbedingt den Hersteller nochmals konsultieren….
Doch genug gefaselt. Viel Spaß beim Betrachten der schönen Bilder :

Wann machst du deine nächste oder vielleicht deine erste Tour ?

+++ TELEGRAMM +++ Französische Kuchenspezialitäten und andere süße Leckereien…

…im einzig wahren Kuchenblog dürfen natürlich nicht die leckeren französischen Kuchenspezialitäten und andere Leckereien fehlen. Bei einer langen Fahrradtour hat man manchmal den Eindruck, dass man von Supermarché zu Boulangerie und wieder zur nächsten Pâtisserie und dann zum Eiskonditor radelt. Der Körper braucht ständig frische Energie :

Schnödes Einpackpapier mögen unsere französischen Nachbarn überhaupt nicht. Schöner Kuchen muss auch lecker verpackt sein. Richtig so ! :

Das linke Kuchenteilchen wird Duo genannt. Stephans Lieblingskuchen ist der Religieuse :
Ein Krokant Religieuse :
Buttercreme Schnittchen , natürlich fettreduziert (ha,ha…):
Mal etwas anderes: Crêpes mit Maronencreme :
Was wohl da drin ist ?
…natürlich wertvolle Kuchenschätze :
Die nächste Kuchenbox wurde mutig geöffnet :
…hier gibt es ein Rharbarbertörtchen à la breizh:
Ab 90 Fahrradkilometern dürfen es nach Stephans Berechnungen sogar drei Kuchenteilchen sein :
Hier gab es Magnum Minze ! Warum gibt es in Deutschland nur so langweilige Eissorten? Die Franzosen sind da deutlich geschmacksfreudiger, denn hier gibt es auch noch das altbekannte Magnum Double Caramel :
Huch, unsere Lieblingskonditorei in Saint Malo bietet sogar einen Religieuse Violett an :
Das größte Tortenstück ! Länge cirka 17 Zentimeter mit 8,20 Euro auch ein stolzer Preis. Auf jeden Fall sehr aufwändig präsentiert :
Für Konrad gab es auch ab und an einen Zitronenkuchen :
Vorstellen möchte ich das linke Kuchenteilchen, welches landesweit bekannt ist und auf den Namen Paris – Brest hört. Stephan aß eine sehr leckere Nugatschnitte mit Adresse der Patisserie :
Eis bzw. Glace gab es natürlich auch sehr oft :
Genuß ist Genuß !!!

 

 

 

+++ TELEGRAMM +++ Letzte Station Paris…..

….unser Urlaub nähert sich seinem Ende und unsere letzte Station ist Paris. Bei herrlichem Sonnenschein und großer Hitze drehten wir eine Runde durch Paris.

Ein letztes Mal den Eiffelturm, den Champs-Élysées, das Muséum du Louvre und den Arc de Triumph besuchen.

Immer wieder eine Erwähnung und ein Foto wert. Der französische TGV nimmt sogar Fahrräder mit :

Die Großstadt stöhnt unter der Hitze. Jede, der wenigen Flecken Grün in Paris wird belegt :

Natürlich darf ein Eiffelturm Foto nicht fehlen :
Wir machten eine doppelte Ehrenrunde um den Triumpfbogen herum :
Das kleine Palais lädt zu Ausstellungen ein :
Abkühlung im Brunnen ist nötig – Stephan genießt das kühlende Nass :
Der Louvre :
…und Frankreichs berühmteste Kirche – Notre Dame :
Kurz vor der Heimreise essen wir in diesem Restaurant eine deftige Pizza. Die Fahrräder stellen wir auf Anweisung des Kellners mitten im Restaurant ab :
Paris Ostbahnhof – der Nachtzug wartet schon auf uns :
Adieu , Frankreich , Adieu Paris….