+++ TELEGRAMM +++ Am südlichsten Punkt Dänemarks….

…nach unserer gestrigen Mammuttour mit 130 Fahrradkilometern ging es heute ganz gemächlich in Richtung Gedser zur Fähre nach Rostock.

Da wir noch etwas Zeit hatten radelten wir zum südlichsten Punkt von Dänemark. Erstaunlicherweise war hier kein Geocache zu loggen. Wenigstens gab es aber einige schöne Fotos zu machen :

Bitte einmal die Koordinaten checken :

Der Leuchturm von Gedser :
Stephan entdeckt eine neue Magnum Eissorte, nämlich Magnum Pink. Diese schmeckt aber eher gewöhnlich :
Am Scandlines Ticketschalter ist diese alte Lokomotive ausgestellt. Hierbei handelt es sich um eine alte Rangierlok zum Beladen der Fährschiffe :
Auch Straßenmode gibt es in Gedser. Hier haben es sich einige Steine richtig schick gemacht :
Das war es! Etwas traurig radeln wir zum Schiff gen Rostock :
 

 

+++ TELEGRAMM +++ 130 Kilometer quer durch Dänemark….

….heute will ich nur einige Bilder des Tages einstellen, denn wir haben nach 8,5 Stunden Fahrzeit über 130 Kilometer erreicht.

Dänemark schenkt uns Früchte, hier Sauerkirschen :

….und Brombeeren :
Ein Teich voll blühender Seerosen :
Seenlandschaft :
…und ein Strandbild. Die blaue Fahne zeigt an, dass auch in 2014 hier eine sehr gute Wasserqualität vorzufinden ist :
Meine geliebten Goldgelben Getreidefelder und mittendrin ein pfeilschneller Radfahrer :
Kirchen gibt es natürlich auch in fast jeden Ort zu sehen :
Kajakfahren macht bestimmt auch großen Spaß :
Kunst in Næstved :
Die aufgehaltene Hand dieses Bettlers ist voller Geld :
Kunst ist manchmal auch Geschmacksfrage :
Hier sind wir in Vordingborg eingetroffen :
Immer wieder interessant, die Fahrt über die Storesundbrücke :
Das lange Warten hat sich gelohnt – ein Zug fährt durch :
Übernachtung am Guldborgsund :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

+++ TELEGRAMM +++ Übernachten auf dem Schulhof….

…heute hatten wir wieder einen großartigen Tag. Die Sonne schien und der Wind schickte eine schöne Meeresbrise (Stärke 5) zu uns hinüber, also perfektes Radlerwetter bei Tenperaturen um 25 Grad.

Unser erster Weg heute morgen führte uns in das Stadtzentrum von Faxe. Faxe ist eine kleine dänische Stadt mit nicht allzu vielen Sehenswürdigkeiten und dem weit bekannten Bier:

Ein Blick in den Kalkbruch von Faxe. Bei sommerlichen Temperaturen lädt das blau schimmernde Wasser zum Baden ein. Dies ist aber leider verboten unter anderem auch, weil das Wasser schlechte -ph Werte hat. Sehenswert ist aber so ein Kalkabbruch schon :
Hier hat uns der Hausherr doch tatsächlich in sein Schloß eingeladen. Wunderschöne Räume mit antiker Tapete und ein riesiger Park bieten einen schönen Wohnkomfort :
Hier sehen wir sieben zusammen gewachsene Buchen. Im Innern dieser Bäume besteht eine Outdoor Schlafmöglichkeit. Doch genug geträumt, wir müssen weiter :
Vallø heißt dieser Ort. Hier gibt es auch ein schönes Schloß :
Hier sind wir schon auf dem Marktplatz von Køge:
Wasser ist wichtig, gerade bei einer Radtour. Hier sieht man auch einen sehr schönen Trinkwasserbrunnen :
Besuch eines Straßenbahnmuseums. Ein Teil der Sammlung ist dieser historische Straßenbahnwagen aus Flensburg :
Diese zwei Ochsen wollen auch mal in das Internet. Bitte schön :
Am Abend werden wir von König Waldemar in Ringsted erwartet. Nach 101 Fahrradkilometern schickt uns der König sofort in die nächste Pizzeria :
Das sieht nicht nur lecker aus, sondern schmeckt auch :
Um 19.30 Uhr fahren wir an einer Schule vorbei. Dabei entdecken wir ein Schild, dass die Schule Shelter, also kostenfreie Übernachtungsmöglichkeiten anbietet. Diese befinden sich auf dem Schulhof und wir checken sofort ein :
Gute Nacht !

 

+++ TELEGRAMM +++ Goldenes Dänemark….

….schon um 06.30 Uhr wurden wir heute von unserer neuen Freundin, der Ostsee mit aufgeregtem Wellenschlag und schöner Sonne geweckt. Ich muss zugegeben, dass wir beide selten so nahe an der Ostsee geschlafen haben.

Dann ging er los, der schöne Tag. Wie immer radelten wir und besuchten eines der letzten 10 Holz -Fährschiffe Dänemarks, nämlich die M/F Ida. Das betagte Schiff mit seinen zwei Schiffsschrauben ( je nach Richtung) brachte uns von Stubbekøbing nach Bogø.

Den Titel des Blogs Goldenes Dänemark möchte ich darauf zurück führen, dass wir derzeit an sehr vielen goldenen Feldern vorbei kommen. In der Sonne glänzt das so herrlich und die Fotos können manchmal gar nicht so wirklich die Schönheit der Natur wiedergeben.

Schon um 6 Uhr knallte die Sonne :

Die M/F Ida nimmt bis zu 10 Autos und 100 Passagiere mit :

Blick nach Møn. Vielleicht erkennt man die Kreidefelsen :
Dänisches Stilleben :
Endlich sind wir auf der Brücke angekommen. Auch hier breite Wege um mühelos Fahrrad fahren zu können :
Hier besucht Stephan ein großes Wohnzimmer aus vergangenen Zeiten :
In Præsto gibt es herrlichen Kuchen und Eis. Nach 95 Fahrradkilometern kann man sich das auch einmal gönnen :
 

 

 

 

 

 

 

 

 

+++ TELEGRAMM +++ An der Ostseeküste…..

…was macht man an einem siedend heißen Tag in der Großstadt ?

Ganz einfach, man fährt an die Ostseeküste und genießt eine frische Meeresbrise!

Kurzfristig haben wir 5 Tage frei bekommen und nutzten diese Möglichkeit um mit dem Zug und später mit der Fähre an die dänische Ostseeküste zu reisen. Wie gesagt, Wetter herrlich, Ostsee auch warm und wir finden richtig schöne dänische Fahrradinfrastruktur vor, die zum Radfahren einlädt.

Rostocker Überseehafen. Hier kommt der alte „Kronprins Frederik“ angefahren :

Das Schiff fährt am Warnemünder Teepott vorbei :

Na klar, Bordverpflegung! Es gibt natürlich Fisch and Chips :
Wunderschön zu sehen. Man kommt in Dänemark an und überall wehen kleine oder auch große Fahnen :
Der dänische Baustil der Kirchen gefällt mir besonders. Weiße Kirchen sieht man schon von weitem und geben den Bauwerken etwas Erhabenes :
Unser Übernachtungsort. Gleich gibt es Abendbrot :
Hier räkelt sich Stephan an der Ostseeküste die so richtig schön und vor allen Dingen leer ist :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

+++ TELEGRAMM +++ Über Himmelsbrücken zurück nach Berlin….

….unser letzter Tag in Sachsen.
Nach einem kräftigen Frühstück verließen wir heute Neusalza und fuhren auf dem Spreeradweg in Richtung Bautzen ….:

Ein Wahrzeichen von Sohland. Die im Jahre 1796 gebaute Himmelsbrücke überspannte einst die Spree. Seit die Spree 1947 umgeleitet wurde, überspannt die Himmelsbrücke nur noch einen kleinen Bach :
Auch sehr selten zu sehen – eine Doppelbrücke :
Der Stausee von Sohland lädt zum Wassersport und zum Verweilen ein :
Hier erleben wir den Radweg in einem wildromantischen Waldstück. Bei warmen Temperaturen eine echte Erholung :
Die Kirche von Schirgiswalde. Von hier radelten wir in Richtung Neukirch weiter. Natürlich ging es dabei über Straßen mit fast 15 prozentiger Steigung hinauf :
Ankunft an der Postsäule in Bischofswerda. Wie weit müssen wir denn noch reisen ?
Der Marktplatz von Bischofswerda ist auch sehr schön hergerichtet worden.
….naja , moderne Kunst die man nicht immer versteht…..:
So, jetzt müssen wir aber schnell zum Zug nach Dresden, um dann mit dem Eurocity weiter nach Berlin zu reisen. Wie immer, gingen unsere freien Tage viel zu schnell vorbei….
Insgesamt verbrachten wir 4 erholsame Tage im Häuschen von L&A. Vielen Dank!
Und wir waren sehr fleißig, denn wir radelten cirka 240 Kilometer mit 2600 Höhenmetern.
Das hat verdammt viel Spaß gemacht!!!

+++ TELEGRAMM +++ Von der Neiße auf dem Jeschken….

…heute stand ein anstrengender Tag auf dem Programm, denn wir wollten ab Zittau an der Neiße entlang hinauf auf den Jeschken. Der Jeschken ist mit 1012 Metern die höchste Erhebung im Jeschkengebirge und ist auch der Hausberg von Liberec (Reichenberg).

Gleich am Anfang ein kleines Suchspiel. Finde die fünf Flaggen auf diesem Bild! Antworten können im Kommentarfeld eingegeben werden….

Unschwer zu erkennen , wir befinden uns im Dreiländereck :

Grenzübertritt : Jetzt geht es hinüber nach Tschechien :
Hrádek nad Nisou ( Grottau) – hier finden wir einen sehenswerten Marktplatz vor :
In Kratzau, den tschechischen Namen, habe ich mir nicht gemerkt, essen wir ein Smetana Softeis. Auch hier ist der Marktplatz schön restauriert worden :
Souvenierstände gibt es auch hier und da und Sonnenuhren zeigen die Zeit an, aber nur wenn die Sonne einmal scheint :
Der Aufstieg zum Jeschken hat begonnen. In Sichtweite und zum Greifen nahe :
Der Bezwinger des Jeschken, erschöpft, aber stolz wie Bolle :
Ich genieße die Aussicht :
…im Panorama :
Dieses Bild ist bisschen schief, muss aber unbedingt veröffentlicht werden. Irgendwie sieht das nach einem Gelage aus, aber keine Bange es handeltsich um Alkoholfreies Bier :
Das nächste Bild ist auch etwas merkwürdig. Fehlt da nicht noch ein wichtiges Detail, Stephan ?
Die ehemals sozialistische Moderne empfängt uns in Liberec. Hier sehen wir den Busbahnhof :
…aber auch in Liberec gibt es viele altehrwürdige Sehenswürdigkeiten :
Erst spät abends kamen wir wieder in Neusalza an. Zum Abschluss des Tages gab es noch eine leckere Marlenka zu essen :