Galettes zu Hause….

….nun waren wir in den letzten Wochen mehrmals in den verschiedensten französischen Restaurants und haben leckere Galettes probiert.

Heute überraschte mich Stephan mit den ersten selbstgemachten Galettes. Dazu gab es sensationellen 2004er Wein.

Lecker !!!

Siehe mal an! So schön gelingen uns also Ufo-Galettes. Den richtigen Buchweizenteig gibt es sogar bei „Kaiser’s“ zu kaufen :



Nöö , nöö , ich bin nicht der Koch :


Unsere Buchweizen Galettes sind ziemlich hell. Das französische Kochbuch meint dazu das man den Teig mindestens 24 Stunden lagern soll und erst dann die Galettes zuzubereiten sind. Erst dann werden die Galettes richtig schön dunkel.

Wer kann denn auf diese herrlichen Leckereien schon 24 Stunden warten ?

Wir nicht !

+++ TELEGRAMM +++ Ausflug zum Kloster Chorin….

…endlich mal wieder ein Ausflug in das brandenburgische Umland. Heute geht es nach Chorin. Dort besuchen wir die 740 Jahre alte Klosterruine des Klosters zu Chorin. Diese Klosterruine ist ein begehrtes Besuchsziel in der Region und es finden dort viele Konzerte statt und es gibt Ausstellungen zu besuchen.
 
Ankunft am Bahnhof von Chorin. Das Bahnhofsgebäude wurde richtig schön rekonstruiert :
Der Amtssee, wenn man Lust und Zeit hat, dann kann man den See umwandern :
Ruinenreste am Kloster Chorin, welches inmitten des Biosphärenreservats Schorfheide liegt :
Stephan freut sich auf den Besuch des 740 Jahre alten Klosters:
Blick auf das Kloster Chorin :
Kreuzgänge im Kloster :
Die kleine Kapelle des Klosters :
Eine Ausstellung mit dem Titel „I did Knock – Verwandlungen zwischen Himmel und Erde“. Die Künstlerin Heinke Binder will mit ihren zeitgenössischen Plastiken das innere Wesen des Menschen, welches nur manchmal in Erscheinung tritt aufzeigen :
 
Erinnerungen an den Markgraf Konrad werden wach. Na klar, an Konrad dem 1. kann ich mich erinnern :
Rast am Amtssee. Gleich gibt es ein alkoholfreies Bier. Zwischendurch kommt sogar die Sonne etwas hervor und lässt uns die Aussicht noch mehr genießen :
Zwischenstopp in Bernau. Hier besuchen wir das französische „Cafe Pascal“. Ein sehr hübsch eingerichtetes Cafe mit einem hervorragenden Angebot an Flammkuchen und Torten. Hier ruhen wir uns aus :
Ich genehmige mir eine Waldbeeren Torte :
….und genieße ein Milchkaffee Stillleben :
Stephan und Martina genehmigen sich einen leckeren Flammkuchen in dem sehr liebevoll dekorierten Cafe :
Zurück in Berlin. Blick auf den Reichstag :
Am Brandenburger Tor wird die Staffelei ausgepackt und schnell ein Bildchen gemalt :
Kutschen und Pferde sind immer etwas für die Kleinsten :
In der Oranienstraße herrscht reges Nachtleben und etliche Geschäfte und Bars sind offen :
Nach 17 Kilometer Wanderung müssen wir unbedingt in die Notfall Ambulanz :
So langsam geht der schöne Sonntag zu Ende…..
 

+++ TELEGRAMM +++ Der Löwe rief: "Kommt zum Wannsee….."

Für den ganzen Samstag wurde schlechtes Wetter und Regen vorausgesagt. Dennoch wagten wir unseren Ausflug zum Wannsee. Hier wollten wir zur Pfaueninsel übersetzen und danach hinüber nach Potsdam wandern.
Unterwegs begegnet uns dieser wetterfeste Löwe :
Es könnte fast November sein. So trübe war heute das Wetter. Die Regenjacken konnten wir aber heute zum Glück im Rucksack stecken lassen. Das hat uns sehr gefreut :
Hier beobachten wir ein Radrennen. Die Fahrer erreichen bei waghalsigen Abfahrten um die 70 – 80 Stundenkilometer. Die freundliche und sehr engagierte Polizistin bittet uns um Vorsicht :
Hoffentlich hat der begleitende Rettungswagen heute einen ruhigen Tag…..:
Übersetzen zur Pfaueninsel. Uns steht eine „lange“ Fährüberfahrt bevor :
Seefahrer Stephan – im Hintergrund kreuzt gerade die MS Sperber :
Hier beschauen wir uns das hölzerne Lustschlößchen der Pfaueninsel :
So ein Schloß braucht natürlich auch einen König und einen kleinen Hofstaat der den Herrscher stets bewundert :
Die Pfaueninsel bietet natürlich auch eine reiche Pfanzen – und Tierwelt :
Merkwürdig ! Gerade am Kaffeegarten treiben sich heute auch etliche Pfauen herum :
Wir verlassen die Pfaueninsel und blicken zurück auf den Wannsee. Das Wetter ist offenbar noch grauer geworden :
In der Peter und Paul Kirche gibt es ein kleines Orgel Konzert und sehr leise wagen wir einen Blick in die Kirche :
Hier erreichen wir das Ziel unserer heutigen Wanderung, die Glienicker Brücke. Unten auf der Havel findet gerade ein wildes Hausbootrennen statt :
Den Abend verbringen wir wieder im Prenzlauer Berg. Es gibt Pizza und Wein. Trotz des grauen Wetters hatten wir einen schönen Tag …..
 

+++ TELEGRAMM +++ Bier und Gallettes aus der Bretagne….

….wieder sind wir erneut zu Gast in unserem französischen Lieblingsrestaurant „La Bigoudene“ am Zionskirchplatz. Wir probieren zuerst das leckere „Britt Bier“ aus der Bretagne. Das Rousse Bier mit dem Papageientaucher als Logo enthält Whisky Malz – eine ganz neue Geschmacksnote :
 
Gleich kommen die Buchweizen Gallettes auf den Tisch :
Stephan ist wieder entzückt vom grandiosen Geschmack der Gallettes :
…mal ohne Blitz fotografiert, aber lecker wie immer :
Uns gefällt es im Restaurant wieder einmal ganz ausgezeichnet. Bald wollen wir wieder kommen…..
 

+++ TELEGRAMM +++ Zurück in Berlin….

…na nun kann ich endlich wieder Berlin , die Großstadt und den Alltag genießen. Vorbei die Zeit der Ruhe und Erholung im Erzgebirge.
 
Natürlich unternahmen wir heute bei richtig schönem September Wetter eine Radrundfahrt.
Zunächst ging es zur Tamara-Danz-Straße an der o2 World :
 
….und dann hinüber nach Kreuzberg, Eis essen. Wieder einmal gab es herrliche Sorten wie Mango-Kokos Eis, Kastanieneis , Ingwereis und Heidelbeereiscreme. Dazu herrlich große Kugeln…..:
Am Abend besuchten wir mit Cathleen ein neues französisches Restaurant im Prenzlauer Berg. Nach unserem Frankreich Urlaub im Mai wollten wir wieder echte Galettes essen.
Mmmmhhh, hier gibt es Bretonische Spezialitäten :
Eine Schatztruhe voller Besteck :
Sehen schon sehr schmackhaft aus diese Buchweizen Galettes :
Mein leckerer Nachtisch, ein Bratapfel Crêpes :
Ja, auch Berlin kann schön und schmackhaft sein….
 

+++ TELEGRAMM +++ Warmbader Kurtagebuch Teil 22 – Abschied von Warmbad….

4 Wochen Kur sind vorbei! Die letzten Reha Behandlungen sind abgeschlossen. Morgen früh trete ich die Heimreise nach Berlin an.
Dennoch unternahm ich heute eine letzte Ausfahrt mit dem Fahrrad. Der erste Weg führte mich nach Annaberg-Buchholz. Hier wandelte ich auf den Spuren des berühmten Deutschen Mathematikers Adam Ries welcher in Wiesa oder in Annaberg-Buchholz verstarb.
 
Die Große Kirchgasse im Sonnenschein :
Hier, an einer Adam Ries Bildungseinrichtung wird an den großen Meister mit einem Holz Kunstwerk erinnert :
Das Adam Ries Museum mit einem kleinen Denkmal des Vaters des modernen Rechnens :
Ein Abschiedsblick auf die Bergkirche von Annaberg-Buchholz :
Ein letztes Mal radele ich auch zum Marienberger Aussichtsturm. Ein schöner Blick hinein nach Marienberg :
Nach einer Pizza fotografiere ich erstmalig und zugleich letztmalig das illuminierte Marienberg. Spät geht es zurück nach Warmbad :
Tschüß Erzgebirge……