+++ TELEGRAMM +++ Abschiedstag mit griechischen Köstlichkeiten….

Mit unserem Berlin-Gast Martina machte ich heute einen letzten Stadtrundgang durch das neblige Berlin. Es ging noch einmal in das Nikolaiviertel zur Künsterlerin Klio Karadim. Diese freundliche Dame fertigt Berlin Bilder und hat bereitss für große Auftraggeber wie dem Berliner Senat und o2 auch für die Berliner Buddy Bären GmbH. gemalt.
 
Wieder einmal stehen wir am Roten Rathaus :
Während die Springbrunnen am Fernsehturm bereits winterdicht abgedeckt werden, sprudelt der schöne Meister Neptun noch ein paar Tage weiter. Im Hintergrund sieht man die älteste Kirche von Berlin, die Marienkirche :
Hier malt Klio Karadim , Master of fine Art , eine Widmung auf mein Geburtstagsgeschenk:
Die Arbeiten von ihr gefielen Martina und mir besonders gut :
Nachdem ich Martina zum Zug gebracht hatte, mussten wir heute wieder allein ein Restaurant aufsuchen.
 
Hier ein gaaaanz seltenes Foto: Stephan nach etlichen Jahren mal wieder beim Griechen. Es gab leckeren Oktopus zu essen und Ouzo for Free :
Fangfrischer Oktopus. Stephan schmiedet schon Pläne für den nächsten Besuch ;
Ich bin derweil schon beim Hauptgericht. In der Tat : Das „Restaurant Platon“ in der Pistoriusstraße 31 hat uns sehr gut gefallen. Gut zu wissen, dass es in dieser eher restaurantarmen Gegend auch etwas Gutes gibt….:
Wirklich schade, das Martina schon abreisen musste…..
 

+++ TELEGRAMM +++ Berlin lädt ein….

Ein regenreicher Tag lud heute zu einem ausgiebigen Ausstellungsbesuch und zum Shopping ein. In dieser Hinsicht bietet Berlin ja bekanntlich vielfältige und sehenswerte Möglichkeiten.
Nach ausgiebigen Frühstück besuchten wir die Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche am Berliner Kurfürstendamm. Für mich eine sehr interessante Kirche weil hier ein Ruinenteil als Mahnmal gegen den Krieg erhalten blieb und ein sehr interessant gestalteter Neubau geschaffen wurde :
 
Der Neubau der Kirche wurde am 17.12.1961 eröffnet. Der Architekt Prof. Egon Eiermann hat hier einen sehr interessanten Innenraum geschaffen. Die 20000 französischen Glasfenster geben der Kirche eine sehr interessante, fast mystische Ausstrahlung :
 
Nach einem Stück Kuchen wurden wir in das Rote Rathaus eingeladen. Ein sehr repräsentativer Bau mit interessanten Ausstellungen. Nebenan steht der Berliner Fernsehturm. Die Spitze des 368 Meter hohen Turmes ist heute leider im Nebel verschwunden :
Hier liegt der rote Teppich von Berlin. Über diesen dürfen nur ausgewählte Bürger und Besucher der Stadt Berlin laufen :
Blick in den großen Festsaal des Rathauses. Hier finden Staatsempfänge statt und verdiente Bürger werden geehrt :
Soooo groß ist Berlin ? Am mehrsprachigen Modell erfährt man allerhand Neues über Berlin :
Blick in das Goldene Buch der Stadt Berlin. Als letzter hat sich der Bürgermeister der Stadt Kiew ,Vitali Klitschko, eingetragen. Wow, er liebt Berlin auch :
Erinnerung an die Bürgerbewegung in der DDR. Der Ruf „Wir sind das Volk“ änderte sich schnell in den Ruf “ Wir sind ein Volk“ und brachte Mauern zum Einstürzen :
Gehen wir nun in den barocken Teil des Schloßes. Eine interessante Meinung über ein Schauspiel in Berlin. Wie recht Madame auch heute noch mit ihrer Feststellung hat :
Im Säulensaal, dem schönsten Saal des Roten Rathauses befand sich früher die Magistratsbibliothek der Stadt Berlin. Heute kann man in dem neun Meter hohen Saal zeitgenössische Ausstellungen besichtigen :
 
Am Abend testen wir ein neues Restaurant im Prenzlauer Berg. Der märchenhafte Name lautet „Schneeweißchen und Rosenrot“. Die Speisekarte ist bunt, aber übersichtlich. Die Weinauswahl ist gigantisch und die Bedienung vorzüglich :
Trotz des regnerischen Wetters ein schöner Tag….
 
 

+++ TELEGRAMM +++ Wanderung am Teufelsberg und im Grunewald….

…die ersten herbstlichen Tage und die Herbstferien locken viele Kinder auf den Teufelsberg. Hier können sie Drachen steigen lassen und sich austoben.
Wir schlossen uns heute an und genossen die Aussicht vom Teufelsberg auf die westliche Innenstadt.
 
An der ehemaligen Abhöranlage befindet sich sogar ein Geocache mit dem Titel „Ehemalige NSA Abhöranlage“ :
Stephan fotografiert Drachen und Modellflugzeuge :
Dieser Drachen hier hat schon einen ordentlichen dynamischen Auftrieb :
Dann ging es hinüber in den Grunewald zum Teufelssee. Aufgrund des milden Wetters tummelten sich hier viele Menschen am See und auf der Liegewiese….
Suchspiel des Tages : Finde den mutigen Schwimmer im Teufelssee :
Wieder einmal auf Cachesuche. Hier gelingt uns das Loggen eines besonders gut getarnten Geocache :
Über soviel Erfindungsreichtum kann man nur staunen – Pfiffig, Pfiffig :
Am Grunewaldturm besuchen wir das Cafe und genießen den Ausblick über den Wannsee :
In Wannsee schauert es gerade…..:
Bei so einem schönen Sitzplatz wartet man doch gerne auf das Alkoholfreie Bier :
Zurück in der Innenstadt. In unserer neuen Wohlfühloase, dem „Café Noura“ gibt es Spinat- und Schokotorte sowie ein französische Zitronentarte…..:
Am Abend treffe ich meinen Lieblingfreund, das „Kroko“, beim Zahnarzt. Die Wiedersehensfreude ist groß :
 

+++ TELEGRAMM +++ Ein bunter Herbsttag in Berlin….

Willkommen in der City West ! Noch finden Restaurationsarbeiten an der Gedächtniskirche, dem hohlen Zahn von Berlin, statt. Das gegenüberliegende Bikinihaus lädt den anspruchsvollen, trend- und stilbewußten internationalen Gast schon seit einem halben Jahr seit Wiedereröffnung zum Einkaufserlebnis ein :
Diese beiden Figuren unterhalten die Kleinsten vor dem Bikinihaus :
Hier kann das Shopping beginnen :
Schafwoche im Berliner Bikinihaus. Diese Kampagne soll Wolle als eine natürliche , erneuerbare und biologisch abbaubare Faser in den Fokus der Verbraucher rücken:
 
Ein überdimensionales Schafsfell lädt zum Nachdenken ein :
15 Merinoschafe in der Nähe des Europacenters fühlen sich hier nicht besonders wohl. Sie möchten lieber zurück auf die Wiese. Kunstrasen mögen sie ….nicht….so sehr :
Auf der anderen Seite des Bikinihauses kann man in das Affengehege des Berliner Zoos blicken :
Jetzt sind wir am Bahnhof Grunewald. Nachdenken über schwierige deutsche Geschichte am „Gleis 17“. Von hier wurden in den Jahren 1941 bis 1945 Berliner Juden in die Vernichtungslager deportiert :
 
Spaziergang entlang der Grunewaldseenkette. Hier geht es am Hundekehlensee, dem Grunewaldsee, der Krummen Lanke, dem Langen Luch entlang zum Schlachtensee….:
Rehe und Hirsche im Wildparkgehege :
 
 
Herbstliche Farben :
Cache Suche ! Heute haben wir drei Geocaches , teilweise unter schwierigen Bedingungen gefunden :
Stillleben am Schlachtensee :
Ein letztes Suchspiel : Finde den Graureiher :
 

+++ TELEGRAMM +++ Leuchte Berlin ! , Leuchte !

An den letzten zwei Tagen des Festival of Lights schafften wir es doch noch die wunderbar illuminierte Berliner Innenstadt zu fotografieren. Heute klickten bei uns gleich drei Fotoapparate. Martina ist nämlich zu Besuch und zu dritt macht es natürlich deutlich mehr Spaß zu fotografieren und die bunte Stadt zu erkunden :
 
Licht schenkt uns viel und übt Poesie, Magie und Kraft auf uns aus. Mit dem Festival of Lights wird das Licht in die Stadt zu den Menschen gebracht. Licht für die Augen, Licht fürs Herz…..
 
Auch ein schönes, ein natürliches Licht :
 
Lasershow an der Siegessäule. Die Goldelse ist entzückt :
Ein beliebtes Motiv im 25. Jahr des Mauerfalls ist auf dem Hotel de Rome entstanden :
Nüchtern und sachlich, die Juristische Fakultät der Humboldt Universität:
In der ersten Reihe hat es sich Alexander von Humboldt gemütlich gemacht. Er hat an diesem Tag den schönsten Blick auf das Geschehen am Bebelplatz :
Mit den Rädern sind wir schnell am Potsdamer Platz. Auch hier sind viele Illuminationen zu sehen:
Spaß bei den aufgestellten Wächtern des Potsdamer Platzes. Eigentlich sollten heute ja auch die Wächter der Zeit anwesend sein. Leider haben wir diese nicht gefunden :
Hier sieht man die Erinnerung der Amerikanischen Botschaft an Dr. Martin Luther King :
Lichtspiele an der Landesvertretung von Baden-Württemberg :
Hauptanziehungspunkt in diesem Jahr war wieder einmal mehr das Brandenburger Tor. In diesem Jahr konnte man eine 8 minütige Videoshow bewundern und später auch hier interessante Illuminationen genießen :
Diese Lichtprojektion bekam den größten Applaus :
Eigentlich könnte in jedem der dunklen Monate ein Lichterfestival stattfinden….
 

+++ TELEGRAMM +++ Die letzten Stunden auf Madeira….

Heute nun geht unser Urlaub auf Madeira zu Ende. Ein letztes Mal genießen wir unser schönes Zimmer und das angenehme Frühstück im „Hotel Monte Carlo“. Dann geht es mit dem Taxi zum Flughafen. Da wir viel zu früh am Aeroporto da Madeira eintrafen, unternahmen wir noch einen Spaziergang zum Städtchen Santa Cruz.
Hier stärken wir uns ordentlich für den anstrengenden Rückflug in die Heimat.
 
Ein letztes Foto von unserem Hotelbalkon mit ausgezeichnetem Fernblick :
Schon sind wir am Flughafen von Madeira :
An der Strandpromenade geht es nach Santa Cruz hinein :
Mit stürmischen Wellen werden wir auf diese einsame Badestelle aufmerksam gemacht :
Ohje, wie werden wir diese Palmen, besonders an kühlen Tagen, vermissen :
Ein Blick zurück. Gerade startet ein Flugzeug vom Internationalen Flughafen:
Jetzt sind wir schon in Santa Cruz und besuchen die Kirche der Stadt. In den Restaurants herrscht zur Mittagszeit Hochbetrieb:
Stephan ißt noch einmal den beliebten Degenfisch :
Wo hat sich denn nun mein Thunfisch hier versteckt ? Ein richtig großes Stück macht mich ordentlich satt:
Auf dem Rückweg bittet das Meer, dieser alte nimmermüde Raufbold, um Aufmerksamkeit und will Stephan mit seinem Salzwasser überraschen :
Am Airport ! In wenigen Sekunden verlassen wir Madeira. Das Bording is Completed, verkündet krächzend die Stimme aus dem Lautsprecher :
In der Luft……:
…. und ein allerletzter Blick auf unsere portugiesische Lieblingsinsel :
Wow, war das schön auf Madeira. Neben gutem Wetter und den allerbesten Bedingungen sind wir in 14 Tagen über 320 Kilometer gewandert und konnten die grandiose Herrlichkeit dieser Insel kennenlernen, bewundern und genießen……
 

+++ TELEGRAMM +++ Letzte Wanderungen auf Madeira….

Unser Urlaub neigt sich leider schon dem Ende entgegen und so nutzten wir den letzten vollen Urlaubstag zu kleinen Wanderungen.
Zunächst wanderten wir von Monte auf den Pico Alto. Hier ging es an der Levada entlang und von Pico Alto schauten wir auf Funchal hinab.
Am Nachmittag besuchten wir noch einmal das Nonnental ( Curral das Freiras). Natürlich nicht ohne Grund, denn wir wollten ein letztes Mal den leckeren Kastanienkuchen probieren….
 
Schon am frühen Morgen packt uns die Wanderlust und so frühstücken wir schon um 07.30 Uhr mit schönem Blick auf das erwachende Funchal :
Hier haben wir Monte schon hinter uns gelassen :
Ein Kreuzweg mit vielen Stationen begleitet uns :
Bereits nach einer Stunde erreichen wir den Pico Alto. Den hier versteckten Geocache können wir leider nicht loggen :
Blick auf. Funchal. Leider ist das Wetter etwas diesig und es sind auch keine Kreuzfahrtschiffe in Sicht :
Schon geht es wieder hinab. Herrlich rauscht eine schnelle Levada neben uns :
Am frühen Nachmittag sind wir in Curral das Freiras und fotografieren Blumen :
Der Pfad hinauf nach Eira do Serrado. Diese Bergwelt ist mir sehr sympathisch :
Wanderidylle :
Ein letzter Blick auf das Dorf. Rechts sieht man die alte, nunmehr ungenutzte Passstraße :
Rast auf der Aussichtsplattforn. Für einen kleinen Moment sind wir unter uns :
Stephan nutzt den Augenblick, will wieder einmal von mir illustriert werden :
Am Abend wandern wir das letzte Mal an der Strandpromenade entlang. Leider können wir heute keinen schönen Sonnenuntergang erleben :
Unser neuer Stern am Funchaler Restauranthimmel. Hier sitzen wir heute über 2 Stunden und genießen herrliche Speisen und Getränke :
 
Stephan sieht zufrieden aus :
Es war wieder ein richtig schöner Tag….