Quer durch Potsdam…

…ging es heute fast den ganzenTag und wir schafften es durch 15 langen Kilometern beinah alles zu sehen, was Brandenburgs Landeshaupstadt so sehenswert macht.

Start in Berlin, hier am Neptunbrunnen vor der Marienkirche















Potsdam, im Schlosspark Sanssouci















Das Neue Palais















Maiglöckchen verstrahlen einen herrlichen Duft :






























Die römischen Bäder




























































Chinesisches Teehaus















Am Brandenburger Tor in Potsdam 















Friedenskirche im Schlosspark



























































Schloss Sanssouci – Ohne Sorge















Krongut Bornstedt






























Alexandrowka






























Belvedère auf dem Pfingstberg















An der Havel im Neuen Garten















Die Glienicker Brücke über der Havel















Potsdam Innestadt












































Im Holländischen Viertel

















Wieder in Berlin ! An der Mauer, Bernauer Straße
















Chinesisches Abendessen in Berlin. Wir sind zu Gast im Restaurant „Wokshow“ :








Quer durch Berlin…

…sind wir gegangen. Am Alex begann der Spaziergang und er sollte am Schloss Charlottenburg enden. So war es dann auch, nur viele Läden lockten die Mädels und dann hatten wir zwischendurch auch noch Hunger bekommen. Auch auf Kuchen,… natürlich. So mussten wir am Ende vom Bahnhof Zoo dann den Bus nehmen. Der lange Nachmittag endete dann auch sehr fröhlich ungarisch – lecker, bei einem netten Italiener.








Der berühmte Kueka Stein aus Venezuela bringt Glück !

Ausruhen im Cafe Noura 
Die Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche im Hintergrund 

Am Schloss Charlottenburg 



+++ TELEGRAMM +++ Lapidarium – Grenzen überwinden…..

…am Brandenburger Tor fliegen die Pferde !
Hier hat der mexikanische Künster Gustavo Aceves (83) seine traurigen Pferde ausgestellt. Eine sehr umstrittene Ausstellung. Schließlich sind diese kranken Pferde mit fehlenden Beinen und malträtierten Körpern kein schöner Anblick.
Die Pferde sollen an die afrikanischen Flüchtlinge auf ihren langen Weg über das Meer nach Europa erinnern. Es soll ein Moment zum innehalten sein :

 Die zweite Dauerausstellung auf dem Pariser Platz erinnert an den Frühling 1945, dem ersten Frühling nach dem Krieg :

 Früh morgens um 06.00 Uhr ist der Pariser Platz am schönsten. Hier sind um diese Zeit noch keine Losbudenverkäufer, Bierwagen ,Trabi Safaries und sonstiger Unfug unterwegs…..

+++ TELEGRAMM +++ Heraus zum 01. Mai….

…während der DGB den Tag der Arbeit feierte radelten wir heute in einer ruhigen Stadt umher. Offenbar waren alle Menschen mit dem Feiertag beschäftigt und in guter Stimmung. Später kehrten wir zum Brandenburger Tor zurück. Die Festtagsbühne war unbesetzt und alles wartete auf das nächste Pop Sternchen :
Wir zogen weiter zum Carillon am Haus der Kulturen der Welt. Hier sollte heute um 15.00 Uhr ein klassisches Konzert stattfinden. Das Berliner Carillon wurde anlässlich der 750 Jahr Feier im Jahre 1987 erbaut und von der Daimler Benz AG gestiftet.
Der Turm des Carillon ist 42 Meter hoch. In einem einstündigen Konzert erklangen im ersten Teil frühlingshafte Maienlieder und im zweiten Teil hörten die Gäste Barockmusik. Schade, dass so viele Busse ausgerechnet zu dieser Zeit über die John-Foster-Dulles Allee fuhren :
Mit seinen 68 Glocken ist es das viertgrößte Carillon der Welt :
Stephan dreht ein Video und genießt die Musik :
Das sind die liebsten Konzertgäste. Die husten nicht ab, rascheln nicht mit dem Taschentuch und essen keine Bonbons….nein dieser Gast ist ein wahrer Genießer des Carillon :
Überall blüht der Flieder :
Noch nie bemerkt diese Kalksandstein Statue aus dem Jura. Von hier hat man einen schönen Blick auf die Kuppel des Reichstags :
Ausflug ohne Kuchen gibt es bei uns nicht. Also radeln wir zum Café Lenet. Hier gibt es leckere Nougattorte und Engadiner Nusstorte. Dazu natürlich leckeren Kaffee :
Das Gedeck des Tages :