+++ TELEGRAMM +++ Klettertour in der Rámszakadék (Schlucht)….

….auch heute hatten wir in Budapest wieder über heiße 30 Grad. Weil es gestern so herrlich im Donauknie gewesen war entschieden wir uns zu einer Wandertour durch die Rámszakadék (Schlucht). Später wollten wir noch den Gipfel des Dobogókö erklimmen.
Vom Budapester Ostbahnhof brachte uns ein Eurocity nach Vác wo wir noch einmal Gelegenheit hatten diese schöne Barockstadt zu entdecken:
Die Basilika von Vác , gestern schafften wir es nicht diese Kirche zu besuchen:
Ein Denkmal zu Ehren des Heiligen Stephan :
Ein letzter kurzer Blick in die hübsche Innenstadt von Vác. Gleich müssen wir zur Bootsanlegestelle :
Hier kommt , leicht verspätet die MS Bogdány. Dieses Schiff wird uns nach Dömös bringen :
Sooo, nun kann unsere kleine Donaukreuzfahrt beginnen. Vorbei geht es an den Orten Nagymaros , Visegrád nach Dömös. Unterwegs gibt es natürlich wieder viel zu sehen. Erfrischung bringt uns die kühle Seeluft auf der Donau :
Visegrád mit seiner großen Burganlage :
Endlich sind wir in der Rámszakadék Schlucht angekommen. Hier , nur ein paar Kilometer von Budapest entfernt befindet sich ein richtiges idyllisches Wanderparadies :
Hier ist die Schlucht noch weit, aber gleich wird es eng und man muss klettern :
In den letzten Jahren hat die Waldaufsicht viele Verkehrssicherungen durchgeführt um die Wanderwege passierbar zu halten.Stephan kann sich noch an marode Kletter-Ketten erinnern :
Der größte Wasserfall:
Trittsicherheit und gutes Schuhwerk ist dringend erforderlich :
Das Wandern macht hier richtig Spaß, auch wenn man gehörig aufpassen muss :
Stephan sieht es eher gelassen und ich wandere ihm hinterher :
Hier sind wir schon auf dem mit 699 Meter hohen Dobogókö. Eine herrliche Aussicht ist heute natürlich garantiert :
Nun müssen wir zurück zum Schiff. Unten angekommen winken wir der MS Bogdány nur noch hinterher. Weil niemand am Bootssteg gestanden hat ist das Schiff gleich weitergefahren. Wir müssen nun auf den Bus nach Budapest warten und vertrösten uns die Wartezeit mit einer Abkühlung in der Donau :
Spaß macht es auf jedem Fall am Ufer der Donau zu warten und so beobachten wir die zahlreichen Flußkreuzfahrtsschiffe die vorbei ziehen :
Warten macht hungrig , aber kein Autofahrer möchte uns zum nächsten Langos Stand mitnehmen :
Irgendwann kommt dann unser Bus nach Budapest und eine aufregende Wanderung geht vorbei. Schön war es……

+++ TELEGRAMM +++ Wanderung am Donauknie…..

….Budapest hatte heute 32 Grad zu bieten und so flüchteten wir zusammen mit Gaby aus der hektischen Stadt nach Nagymaros.
Hier, 30 Kilometer von Budapest entfernt, beginnt eine der schönsten ungarischen Landschaften, nämlich das Donauknie (Dunakanyar) Zwischen den Städten Vác, Nagymaros , Visegrád und Dömös macht die Donau einen rechtwinkligen Knick und es gibt sehr viele Aussichtspunkte und Sehenswürdigkeiten in den Städten.
 
Von diesem Turm hat man einen herrlichen Ausblick ! Versprochen !
Vorher warte ich noch im Burgzimmer. Schließlich muss man sich ja auf solche seltenen Momente vorbereiten :
Voila , Im Hintergrund sieht man die Stadt Nagymaros und auf der anderen Donauseite die Burganlage von Visegrád :
Diese seltene Pflanze nennen die Ungarn Waisen-Mädchenhaar :
An einer anderen Stelle kann man sich auch prächtig ausruhen und die „blaue“ Donau bewundern :
Mein Lieblingsbild von dieser wunderschönen Landschaft. Majestätisch gleitet ein Ausflugsschiff auf der Donau :
Nach 11 Kilometer Wanderung sind wir wieder zurück in Nagymaros und genießen einen hausgebackenen, sehr leckeren Kuchen :
Ich wollte schon immer in der Donau baden. Hier baumeln meine Füße in dem viel besungenen Fluss und ich bekomme Gänsehaut. Entweder vom erfrischenden Wasser oder von der Herrlichkeit dieses Moments :
Auf der Rückfahrt nach Budapest machen wir noch eine kleine Pause im Barockstädtchen Vàc :
Am Abend werden wir dann zu einem leckeren chinesischen Essen eingeladen. So schön klingt dann unser aufregender Tag im warmen Budapest aus :
Morgen wollen wir noch einmal zum Dunakanyar fahren…..
 
 

+++ TELEGRAMM +++ Wiedersehen in Budapest……

….in Budapest haben wir nach getrennten Anreisen wieder zueinander gefunden. Gleich checkten wir in unserem Hotel ein. Später ging es durch kleinere Budapester Gassen. Hier kennt Stephan eine leckere Eisdiele.
 
Ingwer Eiscreme und Kastanieneiscreme sind auch in Budapest sehr selten :
Was ist man denn in Budapest ? Natürlich „Frische Backwaren“ :
Hier stehen wir schon am Budapester Ostbahnhof mit seiner fantastischen Fassade aus der Neorenaissance :
Das gewohnte Budapester Nacht Fotoshooting :
Der Vollmond gibt uns einen besonderen Kick beim Fotografieren :
Das ungarische Parlament , das Országgyűlés :

+++ TELEGRAMM +++ Abflug nach Budapest




…. am Wochenende schnell noch gearbeitet und nach kurzem Schlaf ging es los in Richtung Budapest.
Stephan war mit dem Zug schon vorgefahren und so flog ich dieses Mal alleine.
Chaos auf dem Flugfeld. Welches ist denn nun meine Maschine, nicht dass ich in Lisboa lande. Schnell ist aber alles gefunden…
Der Service an Bord gar nicht mal so schlecht, zwar kostet alles Aufpreis aber man gibt sich Mühe. Immerhin an Bord gibt es sogar Kokosnuss Wasser! Das weckt Kräfte!
Da der Start in Berlin eher sehr regnerisch war genieße ich den Blick nach draußen…..
Gleich treffe ich Stephan…..