+++ TELEGRAMM +++ Letzter Stop : Güstrow …..

….wir sind auf dem Heimweg. Ein letzter Umstieg erfolgt in Güstrow. Hier haben wir eine Stunde Aufenthalt und fahren durch das Stadtzentrum von Güstrow. In der Kürze der Zeit haben wir natürlich nur die Möglichkeit die Hauptattraktion zu besichtigen.
 
Hier sind wir schon am Residenzschloss von Güstrow:
Eine unbekümmerte Schwanenfamilie macht es sich im Schlossgraben gemütlich :
Der Güstrower Dom St. Maria, St. Johannes Evangelista und St. Cäcilia liegt etwas versteckt. Im Inneren ist ein Flügelaltar und ein schwebender Engel zu bewundern :
Dieses schöne Gebäude ist die vom Fürst Johann Albrecht I. gegründete Fürstliche Domschule im Stil der Renaissance:
Schön zu wissen, dass die Güstrower Altstadt weitestgehend erhalten geblieben ist und in den letzten Jahren liebevoll restauriert worden ist . In Hintergrund sieht man die St. Marienkirche :
Der Hauptplatz von Güstrow :
Da die Zeit drängt und unser Zug nach Berlin bestimmt nicht warten wird nehmen wir ein Stück Kuchen mit nach Berlin….
 

+++ TELEGRAMM +++ Radeln an der Ostseeküste…

….heute radelten wir von Lübeck nach Travemünde und später bis nach Neustadt an der Ostseeküste entlang. Ab und an gab es zwar einen kurzen Schauer, aber das tat unserer Radlerfreude keinen Abbruch. Wie immer gab es viel zu sehen und zu erleben.
 
Auf dem Panoramapfad radelten wir nach Travemünde hinein. Hier genießen wir den Panoramablick :
Ein Finnlines Schiff im Skandinavien Kai wartet auf Abfahrt:
Die Fußgängerzone von Travemünde. Man hat künstlerische Windspiele aufgestellt :
Wer ist denn hier der Älteste ? Ich meinte , der älteste Leuchtturm von Deutschland ? Auf keinen Fall das nicht in das Landschaftsbild passende Maritim Hotel :
Ein Schauer über der Ostsee erzeugt diesen hübschen Regenbogen :
Sekunden später scheint wieder die Sonne :
Willkommen in Bauer Karls Kürbisland! Wo sonst die Erdbeeren verkauft werden, wird nun der Herbst eingeläutet :
 
Komm‘ wir schnitzen uns einen Kürbis aus :
Ein bedrohliches Bild : Über der Ostsee wird es wieder dunkel….wir müssen uns in einer Bushaltestelle unterstellen :
Schon haben wir Neustadt in Holstein erreicht. Auch am Nachmittag gibt es leckere Fischbrötchen. Bevor wir in den Zug steigen genießen wir eine Fischfrikadelle und gehen auf Geocachesuche :
Na‘ schmeckst denn ?
Dieser Kandelaber, dieser Armleuchter , stand einst auf dem Marktplatz von Neustadt. Wir können den Micro Geocache leider nicht finden :
Ein letzter Blick auf Neustadt :
Mit dem Zug fahren wir nach Bad Schwartau und starten eine kleine Stadtrundfahrt. Auf dem Marktplatz gefällt uns dieser Brunnen. Dahinter steht das Amtsgericht von Bad Schwartau :
Am Abend kommen wir in Lübeck an. Hier genießen wir bei „Mr. Wu“ ein asiatisches Buffet und kehren letztmalig in das Lübecker Brauhaus ein. So langsam geht unser Urlaub zu Ende….
 

+++ TELEGRAMM +++ Verwöhntag in Lübeck….

….da es heute morgen in Lübeck etwas regnete entschlossen wir uns einen Verwöhntag in dieser herrlichen Stadt einzulegen. Wir zogen gegen Mittag los und waren auf Erkundungstour.
 
Lübeck – Fußgängerzone :
In der Chocolaterie „Amaro“ genießen wir eine Chilli Schokolade und diverse handgemachte Pralinen:
Wer in Lübeck Ferien macht sollte auch unbedingt das Holstentor fotografieren. Es ist und bleibt das Wahrzeichen der Hansestadt:
Im Lübecker Marzipan Speicher mit angeschlossenem Marzipan Museum sind wir schon Stammgäste :
Hier genießen wir Marzipan – und Cappuchino Torte. Dazu gibt es Kaffee und Marzipan Rooibos Tee :
Blick auf die Trave und Lübeck :
Apropos Verwöhnen. Wir sind stolze 16 Kilometer durch die Stadt gewandert.
Am Abend noch ein außergewöhnlich leckeres Pizzaessen. Was waren wir froh diese Pizzeria nicht direkt im Zentrum von Lübeck gefunden zu haben:
 
Ein schöner Tag geht zu Ende …..
 
 

+++ TELEGRAMM +++ Radtour um den Plöner See….

…gleich nach unserer Ankunft aus Oslo eilten wir zum Kieler Bahnhof und fuhren mit dem Zug nach Plön. Auf dem Plan stand die Umrundung des Plöner Sees. Der ist mit fast 58 qkm der größte See von Schleswig Holstein. Die klare Sicht des bis zu 56 Meter tiefen Sees ist enorm.
Es hat richtig Spaß gemacht um den See zu fahren, denn durch den frischen Seewind fühlten wir uns fast wie an einem großen Meer. Die Landschaft der Holsteinischen Schweiz hat uns sehr gefallen.
 
Ein Blick hinaus auf den Plöner See :
Der See wirkt durch den Wind ordentlich aufgewühlt :
Um eine noch bessere Sicht zu haben ist der Kletterer vom Dienst wieder fleißig unterwegs :
Es sind auch etliche Radfahrer unterwegs :
Hier haben wir einen hübschen Rastplatz. Wir essen unser letztes norwegisches Brot :
Na, reicht es noch zum Baden ? Im Prinzip ja, das Wasser ist aber schon ordentlich frisch :
Hier ergattern wir die letzten Brombeeren. Einige sind schon eingetrocknet. Schade, wir kommen zu spät zum Früchte sammeln :
Das ist der Lieblingsplatz von Kaiserin Auguste V. Ein Geocache hat uns auf die Prinzeninsel gelockt :
Stephan gefällt der Platz auch ganz gut :
Blick auf Plön und das Plöner Schloss :
An dieser Stelle befindet sich sogar ein Earthcache. In der Nähe von Bad Malente treffen 5 Seen aufeinander :
In Bad Malente erleben wir auf diese, bis 1967 in Betrieb befindliche Räucherhütte. Wir werden durch die Hütte geführt und erfahren einiges zu den schlechten Arbeitsbedingungen der Räucher. Nebenbei blicken wir noch in das Schlafzimmer der Räucherfamilie :
Am Abend erreichen wir Lübeck. Nach einer kurzen Stadtrundfahrt kehren wir im Brauberger Brauhaus ein :
Wer ist denn hier nun König Gambrinus :
 
 

+++ TELEGRAMM +++ Flieg‘ Stephan , flieg’…..

….leider gehen unsere wunderschönen Tage in Oslo zu Ende und wir müssen wieder zurück nach Berlin.
 
Auch den letzten Tag sammelte Stephan vor unserer Haustüre in Nesodden schmackhafte Blaubeeren die glücklich darüber waren endlich abgeerntet zu werden.
 
Nach einem kurzen Regenschauer durften wir heute sehr früh die „Color Magic“ betreten und besuchten gleich das Sportstudio. Am Abend ging es dann auf das Sonnendeck und wir wurden bei stürmischer See fast nach Hause gepustet.
 
Die letzte Ernte :
Wow, die sehen nicht nur lecker aus….:
Auf dem Sonnendeck an Bord der „Color Magic“ suchten wir vergebens die Sonne :
Im Sportstudio radelt Stephan solange bis die Sonne am Oslofjord erscheint :
Na endlich , nach 70 Minuten radeln erlöst die Sonne unseren fleißigen Stephan :
Flieg‘ Stephan , flieg‘ :
Ich nehme derweil schon einmal die Vogelposition ein :
Der Wind wird immer heftiger. Man hat Mühe die Kamera beim Fotografieren zu halten. Trotzdem Spaß macht es auf jeden Fall. Gleich verlassen wir Norwegen :
K
 

+++ TELEGRAMM +++ O Sole Mio….

….heute war er da , der lang erwartete Regen. Wir ruhten uns deshalb bis gegen Mittag in unserem Häuschen aus und fuhren dann mit der Fähre hinüber nach Oslo.
Hier besuchten wir den Dom der Stadt und machten einige Besorgungen.
Die Sehnsucht nach der Sonne war so groß, dass wir in einer Pizzeria eine Pizza „O Sole Mio“ bestellten, und richtig, diese Pizza war so groß wie unser Wunsch nach dem goldgelben Ball :
 
Den ganzen Vormittag regnete es heute – wir ließen uns die Lust nicht nehmen Oslo zu erkunden :
Auch bei Regen sind die Tore der Domkirke weit geöffnet :
Die Pizza O Sole Mio kommt auf dem Tisch. Stephan summt dabei das neapolitanische Volkslied „Es gibt keine Sonne, die schöner ist (als Du).Oh, meine Sonne, strahlt von Dir! Die Sonne, meine Sonne, strahlt von Dir…“ :
Oh je , was hat denn der Stephan nur für kleine Kinderhände :
Rückfahrt nach Nesodden – Warten auf die Fähre :
Nach einer so deftigen Pizza hat sogar der Regen aufgehört :
 
 

+++ TELEGRAMM +++ In Bonn bei Oslo….

….ohhhje heute war der Himmel am Oslofjord herrlich grau. Das Schöne aber, es blieb trocken und wir konnten rund 50 Kilometer in Richtiung Ås radeln.
Dabei kamen wir auch an der Beethovenstadt Bonn vorbei!
 
Blick von unserem Aussuchtspunkt auf den Oslofjord :
Nach links oder rechts ? Bonn liegt natürlich mitten in der Republik :
Cachesuche an der Frogn Kirche :
Am Nachmittag treffen wir noch den Elch mit dem stählernen Geweih :
Morgen soll ein sehr regenreicher Tag auf uns zukommen. Mal schauen, ob wir da das Haus überhaupt verlassen können…..