+++ TELEGRAMM +++ Der 1. Advent in Sopron…..

….natürlich besuchten wir am 1. Advent auch den Soproner Weihnachtsmarkt. Dieser ist in diesem Jahr besonders gut besucht und so sind bei unserem ersten Besuch am Mittag bereits etliche Soproner unterwegs.
An dieser Kutsche beginnt in diesem Jahr das Weihnachts-Wonder-Land :
Am Stadtarchiv herrscht besondere Weihnachtsstimmung. In den kommenden Tagen wird hier der Weihnachtskalender geöffnet :
Schade, obwohl es schon der 1. Advent ist brennt noch keine Kerze :
Wer bringt denn zu Weihnachten die Geschenke ? Natürlich der Erzengel Konrad. Hier einmal in seiner vollen Pracht zu bewundern :
Am Stadturm ist unterdessen die Nussknackergarde aufgezogen :
Am Nachmittag besuchen wir noch einmal den Weihnachtsmarkt. Die Stadt ist festlich beleuchtet :
Die neue Soproner Stadtpromenade lädt zu Begegnungen ein :
Zu abendlicher Stunde sind alle Weihnachsbuden dicht umlagert. Kein Wunder, denn es gibt leckere ungarische Spezialitäten wie Langos , Kürtöskalács , Strudel , Nüsse , Mandeln und anderes :
Nach alter Tradition fertigt hier ein Glücksschmied Hufeisen und schlägt die Namen ein :
Weihnachtsstimmung als Stillleben :
Ein schöner 1. Advent geht zu Ende. Uns hat die beschauliche Stimmung und die ruhige Atmosphäre sehr gut gefallen :
 

+++ TELEGRAMM +++ Wandern in Baden bei Wien…..

….heute unternahmen wir einen Ausflug in die Kaiserstadt Baden bei Wien. Mit dem Zug fuhren wir von Sopron über Wiener Neustadt nach Baden bei Wien.
Die Stadt Baden ist wirklich super schön und bietet viele Sehenswürdigkeiten. Auch das Umfeld ist herrlich und es gibt viele Wandermöglichkeiten.
 
Der Heilige Johannes Nepomuk. Im Hintergrund hat sich noch ein Johannes in das Bild geschlichen :
Auf dem Hauptplatz sehen wir das Rathaus und die Säule zu Ehren der heiligsten Dreifaltigkeit. Diese Säule wurde im Jahre 1718 als Dank zur Überwindung der Pestepidemie aufgestellt :
Bekannt ist das österreichische Baden auch durch seinen Thermalbetrieb und seinem Casino :
Natürlich besuchten wir auch die St. Stephan Kirche mit ihrem unverwechselbaren barocken Zwiebelturm. Die Kirche wurde erstmals im Jahre 1220 erwähnt :
Durch den Kurpark geht es hinaus zum Wandern in die Berge :
Gleich sind wir am Aussichtspavillion angekommen :
Bei herrlichem Wetter haben wir gute Sicht hinunter auf Baden :
Jetzt wird es gefährlich ! Wir wandern unterhalb von massiven Felswänden :
Blick auf die Burgruine Rauheneck. Das wird unser heutiges Wanderziel werden :
Schon haben wir die Burgruine erreicht. Auf der Burg soll es übrigens spuken, denn nach einer Sage zieht der Erbauer des Turms als Geist umher und wartet darauf erlöst zu werden. Wie dem auch so ist. Wir genießen die herrliche Aussicht und sehen die zweite Ruine der Burg Rauhenstein in unmittelbarer Nähe :
Blick auf das Aquädukt von Baden. Dieses dient noch heute der Trinkwasserversorgung Wiens als 1. Hochquellenwasserleitung :
Willkommen im Café Ullmann. Unter vielen betagten Kurgästen sind wir offenbar die Jüngsten, aber egal, die Maronentorte und der Mokka schmecken prima :
Nach der Torte geht es in den Rosengarten des Doblhoff Parks. Die Badener nennen ihren Rosengarten übrigens Rosarium. Die Rosen sind schon winterfest gemacht worden :
Kein normales Stadthaus. Hier wohnte Beethoven und arbeitete unter anderem an der 9. Sinfonie :
 
Österreichische Gastlichkeit lädt uns ein. Hier gibt es leckere Kürbisprodukte und auch Maronen Risotto, welches wir gerne probiert hätten :
Wir sind wieder zurück am Stadttheater der Stadt Baden:
Wo geht es denn bitte zurück nach Sopron ?
Ein schöner Tag in Baden geht zu Ende. Mit dem Zug reisen wir zurück nach Ungarn …..
 

+++ TELEGRAMM +++ Ausruhen in Sopron…..

….wir genießen unsere freie Zeit in Sopron und lassen alles ungewohnt ruhig angehen. Oftmals bummeln wir durch das Städtchen und sind verzückt über die wenige Hektik.
Natürlich gab es heute auch etwas zu feiern, aber anstatt in ein Restaurant zu gehen beschlossen wir hier in Sopron Bretonische Gallettes zuzubereiten. Die Zutaten hierfür fanden wir zwar erst nach einiger Suche, doch am Ende war alles gut und wurde noch mit einem hervorragenden Wein abgerundet.
 
Stadtrundgang durch Sopron – Hier kommen wir am Stadttheater vorbei :
Soprons Straßen. Zwar ist noch nicht immer alles rekonstruiert , aber man hat einen schönen Blick auf die Ursulinen Kirche :
Kastanientorte im Café Harrer. Wie immer schmecken die Tortenstücke , sind aber meiner Meinung nach viel zu klein :
Zu Hause gibt es dann eben noch Marlenka Torte mit Maracuja Überzug. Auf einmal hat die Honigtorte einen überaus tropischen Geschmack, aber sehr lecker :
Die Schlemmerei geht weiter. Stephan freut sich über seinen Langos im Langos Haus :
Eine überaus leckere ungarische Spezialität , der Langos. Wie in unserem Fall isst man ihn am liebsten mit Schmand und Dill :
Ein skeptischer Blick , aber Bretonische Gallettes gibt es eben nicht jeden Tag :
Mmmmhhh, lecker :
 
Der edle Tropfen des Tages aus dem Jahr des Sommermärchens :
 

+++ TELEGRAMM +++ Wieder einmal in Sopron….

…wir haben wieder einmal 5 Tage frei und nutzen diese Zeit für einen Aufenthalt in Sopron. Von Berlin fliegen wir mit der sehr eng bestuhlten Niki Air nach Wien.
Kurios , kaum in Wien angekommen steht im unterirdischen Bahnhof ein ICE nach Hamburg bereit, der uns bis in den Wiener Hauptbahnhof mitnimmt.
In Sopron besuchen wir Freunde und genießen Kaffee und Kuchen……
 
Na wie gefallen euch die Alpen von oben ?
Wir sind schon im Sinkflug und gleiten über Wien hinweg :
Perfekt , kaum gelandet steht schon unser ICE bereit. Irgendwie ist alles wie zu Hause :
Selfi Test mit der neuen Kamera, einer RX 100 Mark 3 :
Hier haben wir 45 Minuten Wartezeit auf unseren Zug nach Sopron. Im Bahnhofscafe gibt es Kaffee und Tiramisu. Man hätte natürlich auch eine Portion Kaiserschmarrn nehmen können :
Auch in Sopron rüstet man sich für das Weihnachsfest. Gegenwärtig wird der Weihnachtsmarkt aufgebaut. Das Stadtarchiv von Sopron dient wieder einmal als überdimensionaler Adventskalender :
Blick auf das Wahrzeichen von Sopron, dem Stadturm (Feuerturm) :
 

+++ TELEGRAMM +++ Bilder aus dem Solling…..

Stephan , der zur Zeit in Hardegsen weilt , schickte mir diese schönen Bilder aus dem herbstlichen Solling. Er unternahm hier mit Erzsi und Rainer ausgedehnte Wanderungen und bekam viel Torte zu essen.
 
Im Tiergehege von Hardegsen zu Gast. Die Tiere freuen sich besonders über Eicheln und Kastanien :
Der Hirsch mit dem herbstlich goldenen Geweih :
Wanderung an der Weser :
Der doppelte Stephan genießt die Sonne. Beachtenswert, es ist fast Mitte November und man kann noch , oder schon wieder kurze Hosen tragen :
Lehrreiches im Wald :
 
Exmoor Ponys. Eine Wildpferdart. Diese Pferde verbringen das ganze Jahr im Freien und leben ohne Hilfe des Menschen :
So sah also das mittelalterliche Nienower aus :
Blick vom im Jahre 1933 gebauten Sollingturm :
Herbst in Deutschland. Stephan guckt nach Uslar :
Torte mit Erzsi und Rainer in Kammerborn :
Zu Besuch in Göttingen. Herrliches Wetter und fast sommerliche Temperaturen :
Das Eiscafé Colosseum hat noch einmal geöffnet und bietet , vielleicht ein letztes Mal , leckeres Eis an :
Das Gänseliesel von Göttingen :
Ein kulinarischer Leckerbissen, die Konditorei Cron & Lanz lädt zu raffinierten Torten und Pralinen ein :
 
 

+++ TELEGRAMM +++ Der herbstliche Weg zur Arbeit…..

….das Wochenende war wirklich herrlich. Stephan gab mir heute ein paar herbstliche Bilder von der Fahrt zu seiner Arbeitsstelle. Da ich die Karower Teiche und Berlins höchsten Berg Arkenberge ebenfalls kenne , möchte ich hier einige Bilder veröffentlichen.
An diesem Wochenende machte Stephan eine besonders große Runde vor der Arbeit und fotografierte dabei wie wild.
So sieht es also aus wenn Stephan zur Arbeit radelt :
Jetzt geht es zu den Karower Teichen. Das Naturschutzgebiet liegt circa 20 Gehminuten vom S-Bahnhof Karow entfernt und ist Heimat von 90 Brutvogelarten. Hier rasten Enten, Graugans , Höckerschwan und andere Vögel :
An den Karower Teichen gibt es mehrere Aussichtsplattformen. Von hier hat man eine gute Sicht. So wie hier auf die Kormoran-Siedlung. Ein sehr schön lebendiges und farbenfrohes Bild. Es erhebt sich gerade ein Kormoran vom Wasser:
Die Karower Teiche sind erst seit 1994 offizielles NSG, also Naturschutzgebiet :
Mit gutem Fernglas und viel Zoom kann man einen Schwan bei der Gefiederpflege beobachten :
Im Sommer ist dieser See eher ein unrühmlicher Badeteich, aber im Herbst kann es hier so schön idyllisch und farbenfroh sein. Arkenberge , neuerdings Dank Aufschüttungen , Berlins höchster Berg mit 120,7 Meter.
Der goldene Herbst, nun sogar im November :
Wintersteher Sanddorn – auch im Herbst äußerst attraktiv :
Stephans schönstes Foto – ich kann mich gar nicht satt sehen :
Ein letzter Blick auf Arkenberge. Kaum zu glauben , soviel schöne Natur in allernächster Nähe :

+++ TELEGRAMM +++ Kleiner Ausflug nach Potsdam….

…da Stephan arbeiten muss , nutze ich den letzten Tag im Oktober für einen kleinen Radausflug nach Potsdam.
Natürlich spielt das Wetter mit und der Herbstsonne gelingt es noch einmal die Temperatur auf 17 Grad zu erwärmen.
 
Viel schönes Laub glänzt in der Sonne :
Von Westkreuz fahre ich über den Grunewald nach Wannsee :
 
Rekonstruiertes Ensemble am Schloss Glienicke :
Auf der Glienicker Brücke sind heute besonders viele Touristen unterwegs. Ich mache lieber etwas abseits ein Bildchen :
Das Triumphtor am Mühlenberg sollte den Beginn einer geplanten, aber nie realisierten Triumphstraße anzeigen. Es wurde 106 Jahre nach Bau des Schlosses Sanssouci aufgestellt. Auch dieses reich verzierte Tor wurde erst in den letzten Jahren rekonstruiert :
 
Der Roßbrunnen aus dem Jahre 1852 ist schon abgeschaltet bzw. ich konnte ihn noch nie in voller Pracht bewundern :
Im Nordisch – Sizilianischen Garten steht meine Lieblingsskulptur : Der Schwertprüfer :
Die historische Holländermühle am Mühlenberg beherbergt Ausstellungen zu mühlenkundlichen Themen :
Auf dem Klausberg kann man das Belvedere besuchen :
Ein schöner Ausflug den man einmal unter der Woche , wenn weniger Touristen unterwegs sind, wiederholen sollte…..