+++ TELEGRAMM +++ Ein Hauch von Winter im Oslofjord….

….heute fuhren wir mit der T-Bane hinaus zum Holmenkollen. Von hier hat man eine schöne Sicht auf den Oslofjord und kann dazu noch den Wintersport an Norwegens größter Sprungschanze bewundern.
 
Der Tag begann aber mit einem ausgiebigen Frühstück in unserem Hotel. Vom Frühstücksraum schaut man direkt auf die kleine Osloer Börse und sieht im Hintergrund die weltberühmte Oper :
Ein schöner Blick über den sonnigen Oslofjord. Ein Hauch von Winter kommt hier auf :
Der betende Mönch steht nicht mehr in der Innenstadt sondern hat nun sein beschauliches Zuhause am Holmenkollen Restaurant gefunden :
Oslo’s schönstes Hotel so finden wir steht in der Nähe der Holmenkollen Sprungschanze. Ein wirklich sehr schöner Bau. Hier möchten wir auch einmal übernachten :
Am Holmenkollen finden heute Wettkämpfe statt. Wir beobachten Skispringer , Langläufer und Biathleten :
Suchbild : Finde den Athleten der pfeilschnell durch das Bild fliegt…..Die Kamera hat große Mühe den Sportler einzufangen ….:
König Olav der Fünfte ist Norwegens berühmtester Wintersportler :
Leider hatte die Holmenkollen Kapelle geschlossen. Schade, denn der Innenraum dieser Holzkirche ist sehr schön geschmückt :
Ein letzter Blick auf die Holmenkollen Schanze :
Wir fahren mit der T-Bane weiter zum Sognsvann. Der See ist zugefroren und lädt zum Eislaufen ein :
Hier dreht der berühmteste norwegische Eiskunstläufer unbekümmert seine Pirouetten :
Am späten Nachmittag durchwandern wir noch einmal die Innenstadt. Hier ein Blick auf das Osloer Schloss:
Noch einmal zieht es uns zur Osloer Oper. Ein wunderschöner sonniger Nachmittag geht zu Ende :
 
In Kürze fährt das DFDS Schiff wieder zurück nach Kopenhagen:
Wir wandern zurück in die Innenstadt. Am Hafen Aker Brygge verabschieden wir die Sonne :
 
Tschüß Sonne, es war ein herrlicher Tag :
 

+++ TELEGRAMM +++ Auf der Suche nach Schnee….

….gleich nach unserer Ankunft in Oslo suchten wir unser Hotel auf. Trotz unserer sehr frühen Ankunft durften wir sofort unser Zimmer beziehen und hätten außerdem noch die Möglichkeit gehabt ein zweites Frühstück einzunehmen. Gastfreundlich sind sie ja im Hotel, denn es gibt zu jeder Tageszeit gratis Tee und Kaffee.
 
Bei herrlichen Sonnenschein zog es uns gleich hinaus in das Freie. Wir wohnen gegenüber der weltberühmten Osloer Oper und stiegen diesem begehbaren Opernhaus gleich aufs Dach.
 
Später ging es dann am Fluss Akers Elva hinaus in den Osloer Vorort Storo. Am Fluss fanden wir kleine Wasserfälle und sogar noch etwas Schnee…..
 
Blick von unserem Hotel hinüber zur Oper :
Auf der Dachterrasse gibt es einen kleinen Aussichtspunkt :
Das einem treibenden Eisberg nachempfundende Gebäude lädt zu einem Spaziergang ein. Stephan fühlt sich auf dieser musikalischen Eisscholle sehr wohl :
Kunst im Osloer Hafen. Diese Skulptur ist dem Gemälde von Caspar David Friedrich „Das Eismeer“ nachempfunden und stammt gewissermaßen aus Berlin :
Schnell ein Bild gemalt. Wir sehen von der Oper aus die Domkirche und schauen auf unser diesjähriges Oslo Hotel :
Diese zwei Herren haben sich lange nicht gesehen. Es gibt etliches zu besprechen :
Am Fluss Akers Elva entdecken wir Spuren der letzten großen Kältewelle :
Stillleben : Elchjagd mitten in der Großstadt :
Ein Wasserfall. Nun nicht mehr gefroren :
Na bitte, wer sagt es denn. Hinter mir befindet sich noch ein riesiges Schneefeld :
Ist der Winter schon vorbei ? Goethes Zeilen gehen mir durch den Kopf. “ Der alte Winter in seinen Tagen zog sich in graue Berge zurück…..
Morgen geht es hinaus in die Osloer Berge ….ich hoffe auf zahlreiche Schneebilder :
Am Abend geht es noch einmal hoch auf die Hotelterrasse. In der blauen Stunde wirkt die Osloer Oper noch viel interessanter inmitten des Oslofjords :
 

+++ TELEGRAMM +++ Wieder einmal Norwegen…..

…. in den letzten Wochen hatte Norwegen wochenlang richtigen Winter. Wir träumten davon unsere freien Tage bei einer Wanderung durch die verschneite Nordmarka zu verbringen.
Offenbar ist dieser Traum nun geplatzt, denn in dieser Woche hat es einen ordentlichen Temperaturanstieg auch in Norwegen gegeben und der schöne weiße Schnee hat sich zum Teil in grauen Matsch verwandelt. Mal sehen, vielleicht ist in der Marka aber doch noch etwas Schnee für uns übrig…..
 
Während ich diese Zeilen schreibe sitzen wir noch an Bord der Color Fantasy und genießen das interessante Bordleben.
Wir haben bei dieser Überfahrt eine Kabine mit Promenadenblick gebucht. Wir schauen also nicht hinaus auf das Meer, sondern auf die Ladenstraße der Color Fantasy.
 
Eine schöne helle Kabine :
Die Ladenstraße mit einigen Läden und einer Pizzaria :
Das Promenadencafe bietet eine große Auswahl an Torten :
Zaubertricks der Lichttechnik: Innerhalb von Minuten geht die Sonne unter und es kehrt die Nacht auf der Color Fantasy ein :
Den Duft der großen weiten Welt kann man in dieser Parfümerie kaufen :
Suchbild : Finde Stephan !
Public Viewing : Am Abend wird das Handball Länderspiel Norwegen gegen Deutschland live übertragen. Die Fans feiern gemeinsam und die Promenade ist richtig voll :
Morgen dann endlich Bilder von unserem „Osloer Wintermärchen“ …..
 

+++ TELEGRAMM +++ Winterliche Grüße von Berlins höchsten Berg…..

….in der Nacht hatte es wieder geschneit und am Tage schien prächtig die Sonne. Beste Zutaten für eine herrliche Winterausfahrt zu Berlins höchsten Berg nach Arkenberge.
Dank einer Bauaufschüttung seit den 80ziger Jahren hat der Arkenberg nun eine Höhe von 120,7 Metern und ist damit erst seit kurzem Berlins höchste Erhebung
 
Eigentlich könnte man meinen, man ist im Harz :
Spuren auf dem leicht gefrorenen See ! Wir laufen lieber nicht auf das Eis :
 
 

+++ TELEGRAMM +++ Sonnige Wintertour nach Elstal

 
Mitte Januar, morgens in unserem Wohnzimmer.
Die Tassmania blüht:
 
Auch die Chilipflanze sieht echt klasse aus:
 
 
 
Der strahlende Sonnenschein lockte uns bald aus der Wohnung, es musste endlich wieder geradelt werden!
Wir gaben uns als Ziel das Karls Erlebnisdorf in Elstal vor. Bei minus 5 Grad und leichtem Westwind stellte sich schon nach kurzer Fahrt heraus, dass Stephan zu warm angezogen war, so befreite er sich bald von der Fließ-Weste, Jacke und T-Shirt aus Wolle reichten ihm vollkommen aus. Die Sonne hatte zwar keine Kraft, sie tat uns aber richtig gut, wir kamen auch so ins Schwitzen.
Nach beinah zweieinhalb stündiger Fahrt erreichten wir das Erlebnisdorf.
 
 
 
Die wenigen Kinder hatten viel Spaß auf dem Eis:
 
 
 
Die Ponys haben dickes Fell, sie frieren anscheinend auch bei diesen Temperaturen nicht.
 
 
Nachdem wir Sanddorn-Ingwer-Rooibos-Tee und Dinkel-Vollkornbrot gekauft hatten, wärmten wir uns auch innerlich auf.
Hier mit leckerem Himbeerkuchen und Butterstreusel:
 
 
Gut gestärkt radelten wir weiter zum Shopping Mall und traten dann, um ein paar Euros erleichtert, den Rückweg an:
 
 
 
Bei Falkensee verabschiedeten wir noch die Sonne (hoffentlich nur bis Morgen!):
 
 
Stephan versuchte sie festzuhalten (leider ohne Erfolg):
 
 
Wir radelten noch eine knappe Stunde durchs dunkle Berlin nach Hause und nahmen dann nach 77 Kilometern je eine wohlverdiente deftige Pizza als Abendessen zu uns.