+++ TELEGRAMM +++ Zur Weinlese ins Burgenland…..

….heute unternahmen wir eine ordentliche Runde mit dem Fahrrad durch das Burgenland. Wieder einmal gab es viel zu sehen und zu erleben. Natürlich spielte auch das Wetter mit. Wobei es mit über 30 Grad viel zu heiß für eine Radtour war.
 
Hier lernen wir die Széchenyi Museumsbahn bei Nagycenk kennen. Bei dieser Schmalspurbahn (760 mm) dürfen auch Kinder mitarbeiten die später vielleicht einmal zu Eisenbahnern werden. Die Strecke vom Kastély (Schloss Széchenyi) nach Fertöboz ist zwar nur 3,6 Kilometer lang , aber die Holzwagen wirken richtig schön nostalgisch. Am 18. September geht die Museumsbahn in die Winterruhe, dann soll auch mit Dampf gefahren werden. Mal schauen ob wir da Zeit finden uns dieses dampfende Spektakel anzuschauen :
Gleich nebenan befindet sich ein großes Eisenbahnmuseum mit vielen historischen Eisenbahnfahrzeugen :
 
Im Ort Nagycenk kann man sich auch das Schloss Széchenyi anschauen. Heute ist dieses Schloss ein Hotel ,beherbergt aber auch ein kleines Heimatmuseum:
Natürlich gehört auch zu einem richtigen Schloss auch eine Orangerie dazu :
Hier sehen wir ein Weltkulurerbe. Im Jahre 1754 lies Fürst Antal Széchenyi eine 2,6 Kilometer und 20 Meter breite Lindenallee anlegen. Eine monumentale Anlage welche im Jahre 2003 zum Weltkulturerbe erklärt wurde :
Diese Haltestelle an der Strecke Budapest – Sopron wird heute leider nicht mehr bedient. Man beachte aber die schönen Malereien im Dachgiebel und die sehr hübsch gestalteten Fensterflügel. Schade, dass an so einem liebevoll gepflegten Bahnhof keine Züge mehr halten :
Mitten im September sehen wir diesen teilweise noch blühenden Kastanienbaum. Manchmal spielt die Natur wirklich verrückt :
Angetreten zur Weinlese ! Wer viel Rotwein trinkt, kann auch gerne mal welchen ernten ! Der Wein schmeckt schon fantastisch. Die letzten Sonnentage im September geben ihn aber noch die spezielle Reife :
Nicht naschen !!!
Zurück in Sopron ! So sieht ein nach 80 Kilometer langer Fahrradtour erschöpfter, aber glücklicher Konrad aus. Im „Harrer Café“ gibt es alles was das Herz begehrt. Wir laben uns an Kastanieneis, Torte ( leider etwas klein geratene Stücke) , alkoholfreien Bier und Kaffee. In der Abensonne sitzen wir bestimmt über eine Stunde hier :
Genuss pur :
 

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