+++ TELEGRAMM +++ 92 Kilometer Ausflug nach Köszeg….

…die Sonne kam heute erst sehr spät hervor und so war es am frühen Morgen als wir aufbrachen noch recht kühl. Wir wollten die Stadt Köszeg besuchen und danach in das Thermalbad nach Bük fahren.
Bei unserer Radfahrt querten wir mehrmals die österreichisch – ungarische Staatsgrenze. Interessant hierbei war, dass wir etliche kroatische Dörfer in Österreich durchfuhren.
Hier sind wir in Nikitsch ( kroatisch Filez). Ein Blick auf die römisch-katholische Pfarrkirche des Dorfes :
Kroatische Kunst vor der Kirche :
Viele schöne Malereien zieren die Wände der Kirche :
Boten des Herbstes. Kürbisfelder sind zu sehen :
….hier schon zum Abtransport bereit :
Fang den Apfel , Konrad ! Ich muss ordentlich hüpfen um die sehr leckeren Äpfel vom Baum zu holen :
Geschafft ! Gleich wird ein Apfel probiert. Der Geschmack ist sehr gut :
Vorbeifahrt an Kloster Marienberg. Gedenktafel zur russischen Befreiung am 29. März 1945 :
Schon sind wir in Köszeg in Westtransdanubien. Eine wunderschöne Stadt welche als deutschen Namen den Namen der Gründerfamilie Güns trägt. In der dritten Welle der großen Türkenkriege im 16. Jahrhundert erlangte Köszeg Weltruhm, denn die kleine Burgbesatzung der Köszeger Burg konnte ein mehr als 80.000 Mann zählendes osmanisches Herr zurückschlagen. Die letzten türkischen Truppen verließen um 11.00 Uhr erfolglos die Grenzen der Stadt. Zum Gedenken an diese historische Tat läuten seit 1777 pünktlich um 11.00 Uhr die Kirchenglocken von ganz Köszeg.
Ganz oben über Köszeg befindet sich die Kalvarien Kirche aus dem Jahre 1734. Einer Legende nach wurden weit über 70.000 Ziegelsteine von den Gläubigen mit den eigenen Händen hinaufgetragen :
Der Marktplatz von Köszeg. Das Stadttor hat sein Platz im Stadtwappen der Stadt gefunden :
Rathaus der Stadt und Sitz des Oberbürgermeisters von Köszeg :
Die Herz-Jesu Pfarrkirche aus dem Jahre 1892 :
In einer gemütlichen Konditorei genießen wir leckere, leider viel zu kleine Tortenstückchen. Wir haben schon 50 Kilometer auf den Fahrradtacho :
Abschied von der sehr schönen Innenstadt :
Ein Geocache führt uns noch zu einer 500 Jahre alten Plantane. Ein mächtiger Baum !
Man hat richtig Lust es sich in diesem Baum bequem zu machen und sich auszuruhen :
Am frühen Nachmittag fahren wir dann ins Thermalbad Bükfürdö. Schade, dass man dort nicht fotografieren kann. Das 36 Grad warme, dunkle Schwefelwasser ist eine Wohltat. Hier bleiben wir bis 20.00 Uhr und fahren dann mit dem Zug zurück nach Sopron….
 

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