+++ TELEGRAMM +++ Unser letzter Tag auf Malta…..

Die letzten Stunden auf Malta möchte ich nutzen um einmal kurz unser Hotel in Sliema vorzustellen. Das „Hotel Imperial“ hat wohl schon die besten Jahre hinter sich, dennoch findet man heutzutage kaum noch ein Hotel mit 3 Metern Deckenhöhe und antiquirten, aber schönen Interieur.
Wir haben uns hier in diesem sehr englischen Hotel wohl gefühlt und fühlen uns irgendwie an das „Hotel Monte Carlo“ in Funchal erinnert.
 
Die wenigen Stunden bis zum Abflug nutzen wir für einen Besuch in La Valletta. Hier besuchten wir Kirchen , das Fort St. Elmo und nahmen noch einen Espresso zu uns.
 
Die representative Empfangshalle des Hotels Imperial :
Der hübsche Garten, hier macht man gerne eine kleine Pause :
 
Ein kleiner Pool rundet das nette Hotelangebot ab :
Mit der Fähre geht es hinüber nach La Valletta :
 
Heute wandern wir zum Fort St. Elmo :
 
Die Brücke ist leider nicht begehbar, deshalb können wir den Leuchtturm nur aus der Ferne betrachten :
Zurück in die Innenstadt :
Stephan steht am Grandmasters Palace wieder einmal Wache, man erkennt sofort den Malteser in ihm :
Wie immer herrlich anzusehen, hübsche Orangenbäume:
Das moderne Neue Theater integriert sich sehr gut in die Valletter Innenstadt :
Der Briefkasten der maltesischen Post befindet sich an der längsten Treppe von La Valletta :
Am 01. Advent ist auch Valletta weihnachtlich geschmückt. Überall erklingt Weihnachtsmusik. Das soll wohl zum Einkaufen besonders motivieren. Bloß gut, das nicht übertrieben geschmückt wurde :
 
Santa Claus Konrad fliegt nach Hause. Es war schön in Malta , uns hat es prima gefallen. Wir kommen bestimmt wieder…..:
 

+++ TELEGRAMM +++ Marsaxlokk – Traumhaftes Fischerdorf …..

…mit dem Bus fuhren wir heute in den Süden von Malta. Hier liegt das bekannte Fischerdorf Marsaxlokk bekannt deshalb, weil hier wöchentlich ein Markt stattfindet. Auch bekannt ist das Dorf wegen der Fischerboote die hier grellbunt angemalt sind. Das Leuchten der Fischerboote, welche „Luzzu“ genannt werden gefiel uns besonders gut.
 
Auf Anregung des Touristenbüros wanderten wir dann noch zum St. Peters Pool. Ein Tipp der goldrichtig war. Hier badeten wir wie verrückt im milden Mittelmeer, herrlich !
 
Nach soviel Sport gab es dann für uns in Marsaxlokk noch eine äußerst leckere Fischmahlzeit. Wow, war der Tag schön :
 
Die Fischerboote schaukeln sanft im Wind :
Vorsicht Frisch gestrichen ! Die Farben sind karibisch schön und strahlen pure Lebensfreude aus :
Kunst im Hafen :
 
Die Kirche von Marsaxlokk ist „Our Lady of Pompei“ gewidmet und war heute leider geschlossen :
Hier schaue ich mir eine Kochschürze an. Darauf ist ein Rezept des Lieblingsgerichtes der Malteser abgebildet, ein Kanninchenrezept :
We Love Malta :
Jetzt wandern wir zum St. Peters Pool. Unterwegs kommen wir an dieser duftenden Wiese vorbei:
Der St. Peters Pool ist erreicht.
Der Wellengang ist ordentlich , etliche andere Besucher erklimmen die vom Wasser geformten Felsen :
Stephan wird beobachtet, gleich springt er ins Mittelmeer :
Wow , was für ein seichtes Eintauchen !
….das mache ich gleich nach ….:
Zurück in Marsaxlokk. In diesem Restaurant essen wir Fischgerichte. Stephan hat Oktopus bestellt und ich esse das maltesische Nationalgericht, den Fisch Lampuki. Uns schmeckt es ganz fantastisch, dazu gibt es natürlich maltesischen Rotwein :
Mein herrlicher Namenstag geht zu Ende….
 

+++ TELEGRAMM +++ Ausflug nach Mdina und zu den Dingli Klippen….

….in Malta sind die Wege sehr kurz und fast jeder Ort ist mit dem Bus gut erreichbar.
Wir besuchten heute die alte Hauptstadt Mdina. Seit 870 , nachdem die Araber die Insel Malta erobert hatten wird die Stadt so genannt. Mdina bedeutet eine von Mauern umgebene Stadt.
Die Ritter des Johanniterordens verlegten später die Hauptstadt Maltas verkehrsgünstig ans Meer nämlich nach La Valletta.
 
Mdina ist eine kleine Stadt mit knapp 300 Einwohnern und galt bei den Arabern als geistliches und wissenschaftliches Zentrum. Gleich nebenan liegt die Zwillingsstadt Rabat.
Nachdem wir beide Städte besucht hatten wollten wir wandern und fuhren mit dem Bus hinüber zu den Dingli Klippen. Diese Klippen gelten mit circa 255 Metern als höchster Punkt von Malta.
 
Ankunft in Rabat – eine Tuff Tuff wartet auf Mitfahrt :
Die St. Pauls Kirche. Sehenswert sind in Rabat auch die St. Pauls Grotten. Unterhalb der St. Pauls Kirche befinden sich diese in langen Katakomben:
 
St. Paul weist uns den Weg :
Liebevoll gepflegte Gassen begleiten uns :
Im Hintergrund sehen wir schon Mdina. Stephan zeigt uns aber erst einmal das neu erworbene maltesische Sportdress :
Der Eingang nach Mdina. Das Stadttor. Diese Festung hielt übrigens 1422 einen Angriff von 18.000 Türken stand :
Verwinkelte Gassen führen uns durch Mdina :
 
 
Schließlich stehen wir vor der Erzbischofskathedrale von Malta , der St. Paul Kathedrale :
Für 5 Euro dürfen wir die Kirche und das nebenan befindliche Museum besichtigen. Wunderschön !
Jetzt sind wir schon in Dingli. Auch dort befindet sich eine schön weihnachtlich geschmückte Kirche :
Wir bereiten uns im Restaurant „The Cliff“ mit einen kleinem Imbiss auf unsere lange Wanderung vor. Es gibt Antipasti und einheimisches Bier :
 
An den Dingli Cliffs angekommen können wir Höhlen besichtigen und schwindelerregende Blicke auf das Meer genießen. Die Sonne scheint uns heute verwöhnen zu wollen :
 
Sie sprangen von den Klippen ! Hier machen wir einen kleinen Fotospaß :
Stephan kann das natürlich viel besser , höher und weiter :
 
 
Ein Selfi von mir an den Klippen :
 
Gleich geht die Sonne unter :
 

+++ TELEGRAMM +++ Maltesische Eindrücke…

….nach einem kräftigen Frühstück fuhren wir mit der Fähre hinüber nach La Valletta. Die Hauptstadt Maltas lädt dazu ein viele historische Gebäude zu besichtigen. Später besuchten wir die „Tree Cities“, das älteste städtische Hafenareal Maltas. Auf drei kleinen Halbinseln kann man viele Aussichtspunkte mit Blick auf den Großen Hafen besuchen.
 
Insgesamt haben wir mehr als 200 Fotos gemacht. Es ist ganz klar, dass ich nicht jedes einzelne Foto beschreiben kann. Viel Spaß beim Anschauen.
 
Ankunft in La Valletta – wir sehen unsere Fähre , welche gleich wieder hinüber nach Sliema startet :
Nach etlichen Treppenstufen muss ich mich schon setzen. Wir besuchen gleich die St. Pauls Kirche :
Das Innere der englischen Kirche wirkt eher modern, obwohl die Kirche bereis 1637 gebaut wurde :
Hier sprudeln die Springbrunnen das ganze Jahr über :
Der Grand Masters Palace dient als Amtssitz des Präsidenten von Malta und des Parlaments :
Stephan vor einem der vielen Denkmäler. La Valletta gefällt uns ausgezeichnet. Die terrakottafarbene Stadt ist sehr sauber und es bereitet uns Freude sie zu erkunden :
Ganz großes Highlight heute ist die Besichtigung der St.Johns Co Kathedrale und des dazugehörigen Museums. Der Eintritt kostet zwar 10 Euro , dafür erhalten wir aber einmalige Einblicke in Jahrhunderte alte Kirchengeschichte. Die Kirche des Johanniterordens ist reichhaltig mit goldenen barockem Interieur geschmückt :
Die Sakristei der Kathedrale. Über ein mitgegebenes Informationshandy erfährt man vieles zu den Bildern und Künstlern :
Mich sprechen diese Säulen aus Zeiten des Hochbarocks sehr an :
Goldig ist der Weg :
Wieder an der frischen Luft, jetzt brauchen wir einen Kaffee :
Die Geschäftsstraßen sind schon weihnachtlich geschmückt. Von Weihnachtsmusik sind wir noch verschont worden :
Das Weltkriegsmuseum. Malta bot als Zugang zum Mittelmeer einen wichtigen strategischen Kriegsstandort. Die Kontrolle über Malta bedeutete gleichzeitig die Kontrolle über das Mittelmeer.Im Museum werden Exponate aus der Zeit der britischen Herrschaft und des 2. Weltkrieges gezeigt :
 
Natürlich ist auch eine Kutschfahrt auf Malta möglich. Wir haben aber im Gegensatz zu spanischen Städten nur sehr wenige Kutschen gesehen :
Panoramabild vom Großen Hafen Vallettas :
Die zwei Hübschen immer mittenmang :
Jetzt fahren wir mit der Fähre hinüber zu den Three Cities, Vittoriosa , Cospicua und Senglea. Wir könnten aber auch mit diesen kleinen Booten hinübersetzen. Eine Fahrt mit diesen „Nussschalen“ kostet 8 Euro :
Wir nehmen aber das große Boot welches auf den Namen „Topcat 2“ hört :
Auf Cosicua begegnet uns diese unökologische, aber interessante Straßenbeleuchtung :
Einer der vielen Aussichtspunkte mit Blick auf den Großen Hafen :
Schon wieder können wir ein Fort aus der viktorianischen Zeit besichtigen :
Jeder Platz hat sein besonderes Flair :
Die Katzen machen es sich gemütlich …..:
Hier fuhr einmal eine kleine Inselbahn. Zur Erinnerung wurde eine Lokomotive aus der damaligen Zeit aufgestellt :
Eine von vielen Kirchen. Leider erkennt man das kleine Denkmal am Fuße des Fahnenmastes schlecht. Hier wird ein Fahnenwechsel nachgestellt :
Auch das gibt es. Schöne Jachten warten auf Ausfahrt :
Ein gutes Bier vor der Rückfahrt nach La Valletta. Das Bier heißt „Hopleaf“ zu deutsch „Hopfenblatt“ und schmeckt uns sehr gut. Nur Zutaten nach dem deutschen Reinheitsgebot sind enthalten:
Jetzt sind wir wieder auf der Fähre :
Schon wieder ein Zug, dieses Mal der La Valletta Seniorenexpress :
Viele Treppen säumen den Weg. Wir wanderten heute übrigens 16 Kilometer :
Die venezianischen Balkons haben es uns angetan. Malta ist insgesamt eine Insel zwischen den Welten, aber auch verbindet, stellen wir fest. Frühere Eroberer haben hier im Laufe der Jahrhunderte ihre Spuren hinterlassen. Phönizier, Karthager, Römer, Araber, Normannen, die Ritter des Johanniterordens sind immer noch allgegenwärtig:
 

+++ TELEGRAMM +++ Erste Eindrücke von Malta…..

….nur Positives ! Es ist in Malta warm, 20 Grad und Sonnenschein. Stephan zieht sich gleich am Flughafen um und tauscht seine dicken Winterschuhe gegen luftige Sandalen. Nach Transfer zum Hotel unternehmen wir gleich einen Spaziergang durch Sliema. Sliema ist ein kleines Städtchen mit circa 15.000 Einwohnern. Gegenüber von Sliema liegt die Hauptstadt Maltas, La Valletta.
Die Sonnenstrahlen , die Palmen und das ganze Drumherum gefallen mir sehr gut :
Was ißt man in Malta ? Stephan ist überrascht ein ungarisches Restaurant zu sehen. Am Abend wollen wir hier einkehren. Natürlich um die Gastfreundschaft der ungarischen Malteser kennenzulernen :
Die Fußgängerpromenade von Sliema, eine herrliche Joggingstrecke, aber auch hier Achtung, denn es herrscht Limksverkehr :
Ein Stück weiter ein liebevoll gepflegter Steingarten :
Naturschauspiele ! Schade, dass die Wellen nicht höher sind :
 
Einkehr in ein französisches Café. Uns erwarten herrliche Kuchen – und Tortenstücke :
 
Moccaschnitte und Grand Marnier Kugel. Süß und wahnsinnig lecker :
Blick auf die Kirche Jesu von Nazareth :
Immer in Sichtweite La Valletta, die maltesische Hauptstadt :
Spontan nehmen wir die nächste Fähre und genießen die Seeluft :
Die Überfahrt dauert knapp 10 Minuten. Das könnte ruhig etwas länger dauern :
Wir werden schon erwartet. Die kleine Cica hat ordentlich Hunger :
Morgen wollen wir hierher zurück kommen und die vielen Kirchen von La Valletta besuchen. Das wird bestimmt ein anstrengender Tag :
Kleine Gassen, ich bin schon richtig neugierig auf die Hauptstadt Maltas :
16:50 Uhr die Dämmerung setzt ein , gleich geht es mit dem nächsten Schiff nach Sliema zurück :
Die Palmen sind einfach zu schön, sie müssen unbedingt in das Bild :
 

+++ TELEGRAMM +++ Über den Wolken…..

…mit Ryanair wollten wir eigentlich nie fliegen. Die Gängelei mit vielen Zusatzgebühren und anderen unschönen Verhaltensweisen ärgerte mich. Dennoch wagten wir uns auch einmal in eine Ryanair Maschine und wurden auf jeden Fall mit schönen Blicken belohnt. Kurzum , wir hatten Traumwetter und genossen die Aussicht.
 
Über den höchsten Bergen Österreichs – ein Traumbild. Wie leicht von oben alles wirkt :
 
Wunderschöne Wolkenformationen sehen wir hier und sind bereits im Anflug auf Malta :
 
Das müssten die berühmten Dingli Klippen Maltas sein :
Gleich setzen wir auf und erleben eine butterweiche Landung :