+++ TELEGRAMM +++ Abenteuerwanderung an der Levada dos Tornos…..

…mit dem Bus ging es heute nach Camacha.Wir stiegen ab dort hinunter zur Levada dos Tornos. Die  Wegstrecke nach Funchal bzw. nach Monte ist circa 14 Kilometer lang. Die Wanderung an dieser Levada bietet sehr viel Schönes und Aufregendes. Man sieht viele Pflanzen , Tiere und man kann je nach Ausrüstung zwei Tunnel durchqueren, was aber gar nicht so einfach ist. Insgesamt ist für jeden Wanderer viel dabei……

Die Levada ist sehr natürlich. Umgestürzte Bäume werden nicht umgehend aus dem Weg geräumt. Der Wandersfreund wird zum Kletterer :

Sehenswerte Pflanzen säumen den Weg :

Die Königsblume der Senioren – die Strelitzia :

Der zweite Tunnel, circa 500 Meter lang, bahnt sich an. Bloß gut das Stephan eine ordentliche und lichtstarke Taschenlampe mit dabei hat. Nur mit dessen Hilfe schaffen wir es den Tunnel zu durchqueren. Der Tunnel ist sehr eng und feucht. An manchen Stellen steht das Wasser in tiefen Pfützen. Etliche Wanderer kehren um und umgehen den Tunnel über die Straße , ein ordentlicher Umweg :
Tja , Konrad mit deiner Handyfunzel hättest du umkehren müssen !!! 
Treffen sich zwei Ziegen haben sie sich etwas zu erzählen. Dieses Anfangs scheue Zicklein mag Stephan dann doch sehr :
Ein Levada Hahn :

Es gibt zwei Teehäuser an der Levada dos Tornos. Beide sind „very British“ geprägt und es gibt guten englischen Tea und Scones :

Suchbild : Finde eine Katze im Bild :
Die Teehäuser sind umgeben von wundervoll angelegten Blumengärten. Viele , sehr seltene Pflanzen gibt es zu sehen, man kann auch Blumenzwiebeln kaufen :
Das Levada Pumphaus. Dieses Fotomotiv findet man in fast allen Reiseführern der Insel Madeira :
Hier beenden wir unsere Wanderung an der Levada dos Tornos. Einen steilen Weg geht es hinunter nach Funchal:
Nach so einer langen Wanderung ist Genuss angesagt. Wir laben wir uns an Maracuja Torte und einem Nusstörtchen :
Auch das gibt es auf Madeira, ein Bierhaus. Es gibt selbstgemachtes Bier getreu dem deutschen Reinheitsgebot. Das Bier schmeckt sehr gut. Leider ist uns das Bierhaus etwas zu touristisch aufgemacht :

+++ TELEGRAMM +++ Strandleben in Porto Santo….

…circa 42 Kilometer nordöstlich von Madeira liegt die kleine Insel Porto Santo, was übersetzt Heiliger Hafen bedeutet. Diese Insel ist im Gegensatz von Madeira mit einem 9 Kilometer langen Sandstrand gesegnet und aus diesem Grund bei vielen Badelustigen sehr beliebt.
Wir wollten zunächst einmal wandern und bestiegen den 437 Meter hohen Pico Castelo. Von dort oben kann man fast die ganze Insel überblicken und man hat eine gute Sicht auf den Internationalen Airport von Porto Santo.
Auf Wiedersehen Funchal :

In der ersten Klasse des Schiffes kann man schön relaxen :
Ankunft in Porto Santo. Unser Fährschiff wartet bis 18.00 Uhr auf die Rückfahrt nach Madeira :
Das zweite Frühstück wächst auf der Insel ! Wir schlemmen Bananen Maracuja :
Der Pico Castelo hat eine sehr spitze Form und wartet auf seine Besteigung. Kurz zuvor wollen wir noch eine schöne  Kirche aus dem Jahr 1858 besichtigen :

Bunte Pflanzenelt existiert auch auf Porto Santo. Wir erfreuen uns an den schönen Farben :

Wir müssen einen Kakteenwald durchwandern. Die Pflanzen erreichen stolze Höhen :

Die letzten Stufen zur Aussichtsplattform sind noch einmal anstrengend , aber gleich ist es geschafft :
Gerade ist auf dem Airport von Porto Santo eine kleine Militärmaschine gelandet :

Endlich sind wir ganz oben :
Der Wasserteufel ist hier in seinem Element :

Die Wellen sind sehr stark und zeitweilig gefährlich. Stephan flüchtet vor der nächsten großen Welle :

Etwas wehmütig kehren wir zu unserem Fährschiff zurück. Es war wieder schön in Porto Santo !

+++ TELEGRAMM +++ Auf der Levada da Serra do Faial weiter nach Santo Antonio da Serra….

….mit dem  Bus ging es heute nach Camacha. Hier führten wir unsere Wanderung auf der Levada da Serra do Faial weiter nach Santo Antonio da Serra. Die Levada da Serra do Faial mit ihren besonders üppigen Grün hat es uns richtig angetan. Der Duft von Eukalyptus Bäumen spornt uns richtig an.
Kein Wunder, das wir nach 4:15 Stunden bereits 22 Kilometer gewandert sind.

Hier die schönsten Bilder des sonnenreichen Tages :

Madeira , die Blumeninsel, wir sind immer wieder überwältigt von dieser Pracht :

Keine Blumen, aber an der Levada da Serra do Faial finde ich duftenden Rosmarin :

Es rauscht so schön – wir kommen an einem Wasserfall vorbei :
Das Bild kann es gar nicht richtig wiedergeben. An dieser Passage müssen wir ordentlich kraxeln :
Dieses „Schwimmbecken“ gefällt mir sehr. Gerne würde ich hier baden gehen. Leider dient dieses Becken der Trinkwasseraufbereitung. Baden ist streng verboten. Wir nutzen diese Stelle für ein kleines Picknick :
Es gibt Kastanienbrot mit Avocado zu essen. Lecker !
Der höchste Wasserfall den wir heute bewundern dürfen:
Vorsicht ! Ein Tunnel naht. Eine Taschenlampe brauchen wir zum Glück nicht :
Blütengasse :
Ein flauschiger Baum. Leider erfahren wir hier nichts näheres zu dieser Baumart :
Santo Antonio da Serra ist erreicht. Hier sehen wir etwas merkwürdige Straßenkunst :

Die Mutterkirche von Santo Antonio da Serra aus dem Jahre 1857 war heute leider geschlossen:



+++ TELEGRAMM +++ Auf der Levada da Serra do Faial unterwegs……

…heute starteten wir eine kleine Wanderung nach Camacha. Eigentlich ist Camacha gut mit dem Bus erreichbar. Wir setzten es uns aber in den Kopf den steilen Weg hinaus aus Funchal zu Fuß zu unternehmen. Ein sehr steiler Anstieg der uns circa 700 Höhenmeter einbrachte.
Als Lohn für diese schweißtriefende Anstrengung hatten wir eine herrliche Aussicht auf die Bucht von Funchal. Heute hatten sogar drei Kreuzfahrtschiffe im Hafen von Funchal festgemacht.
In Höhe des Botanischen Gartens von Funchal konnten wir viele bunte Pflanzen fotografieren. Das hat richtig Spaß gemacht.
Später erreichten wir die Levada da Serra do Faia. Leider wird auf dieser Levada kaum noch Wasser geführt , dennoch hatten wir viel Spaß und genossen das satte Grün.
Traumaussicht auf die Bucht von Funchal :
Traumblick hinein in den Botanischen Garten :

Viele bunte Pflanzen gibt es auch außerhalb des Gartens :

Wir haben unsere Levada da Serra do Faial erreicht. Diese bringt uns direkt nach Camacha: 
Die Sonne ist weg und wir stehen plötzlich in einer dicken Wolke :
Das nächste Hindernis lässt nicht lange auf sich warten. Hier hat sich ein dicker alter Baum etwas breit gemacht :
An diesem Bild gefällt mir nicht etwa die baufällige Hütte , nein hier finde ich besonders die große Farnpflanze interessant :
Wir sind bereits in Camacha. Ein Kleingärtner meint hier, ich brauche keinen Zaun, nein alte Fahrräder können genauso gut mein Grundstück begrenzen. Eine geniale Idee finden wir beide :
Die kleine Kapelle von Camacha ist dem Heilgen San José gewidmet. Diese Kirche wurde wunderschön restauriert und ist nun wieder ein Juwel :
Die Holzdecke zeigt wunderschöne Bilder :
Am Abend treffen wir Sissi und trinken in den sonnendurchfluteten Gassen von Funchal noch einen herrlichen Rotwein :

Ein wundervoller Tag geht zu Ende …..

+++ TELEGRAMM +++ Wanderung ins Nonnental…..

….Ziel unserer heutigen Wanderung war Curral das Freiras. Mit dem Bus ging es in einer abenteuerlichen Fahrt bis zum Aussichtspunkt Eira dos Serrado. Dann wanderten wir den ehemaligen Wirtschaftsweg ,  bis 1950 der einzige Weg , hinunter ins Nonnental.

Bei grandiosen Wetter hatten wir eine ausgezeichnete Sicht und genossen unsere Wanderung sehr….
In 1054 Metern Höhe blickt Stephan hinunter in das Nonnental :
Hui , man muss hier schon schwindelfrei sein :
Der Abstieg beginnt. Der Weg sieht zwar schön grün aus, ist aber mitunter ordentlich glatt. Wir müssen gut aufpassen um nicht auszurutschen:
Leider sehen wir auch viele tote und abgebrannte Bäume. In 2010 brannte es auf Madeira sehr viel und das Nonnental war besonders betroffen:
Gleich ist das Nonnental erreicht :

Abseits vom Touristenstrom finden wir ein kleines Café. Hier ist die Zeit preislich stehen geblieben und es gibt Kaffee für 90 Cent und die leckeren Kuchenstücke kosten 1,00 Euro bis 1,20 Euro :

Mmmmhhh, wir sind beide sehr zufrieden :
Nach einer längeren Pause wandern wir wieder hinauf zum Eira dos Serrado. Unterwegs fotografieren wir einige Pflanzen am Wegesrand :
Etwas schwer zu erkennen, hier hält Stephan eine herab gefallene Eukalyptusblüte in der Hand. Sie duftet wundervoll :
Ein kleiner Aussichtspunkt. Hier machen wir Rast :
Fauna der Bergwelt :

Suchbild : Finde auf diesen Bild den winzig kleinen Konrad !

+++ TELEGRAMM +++ Meet and Greet with CR7…..

…am 05.02.1985 erblickte Cristiano Ronaldo dos Santos Aveiro in Funchal das Licht der Welt. Heute ist Christano Ronaldo Weltfussballer , Rekordspieler und Rekordtorschütze der Portugiesischen Fußballnationalmannschaft.
Die Menschen in Funchal sind furchtbar stolz auf den Rekord Sohn der Insel und eröffneten mit Christiano bereits zu seinen Lebzeiten das Museum „CR 7“. 
Auf 400 qm. gibt es viele Bilder , Trophäen, T-Shirts und Spielbälle zu sehen…..

Christiano in einer seiner Lieblingsposen. Man könnte meinen, er ist ein Torwart , dabei ist er doch Stürmer:

Kontrahenten auf dem Fußballplatz :
Gelingt es mir ihm den Ball weg zu lupfen ? Natürlich nicht, Christiano ist nicht umsonst Weltfussballer des Jahres !!!

Natürlich muss ein Ronaldo T-Shirt her :


+++ TELEGRAMM +++ Wanderung zur Christo Rei Statue in Ponta do Garajau….

….endlich steht eine Wanderung auf den Plan. Wir haben Lust zur Christus König Statue von Ponta do Garajau zu wandern. Diese Statue wurde im Jahre 1927 vom französischen Künstler Serraz Georges geschaffen.
Auf dem Weg dorthin gibt es viele Pflanzen und Blumen zu fotografieren. Leider müssen wir oft auch an engen und viel befahrenen Straßen entlang wandern.
Der Tag beginnt jedoch mit einem Spaziergang zum Lido, hier wollen wir unsere Lieblingsbäckerei besuchen.
Guten Morgen Madeira :

Statt Mittagessen gibt es pünktlich um 12.00 Uhr ein leckeres traditionelles Matacujatörtchen :
Mmmhhh, lecker :
Die Christus Statue ist schon von weiten zu sehen :

Der Madeira Natternkopf wird auch als Stolz von Madeira genannt :

Eine Seilbahn führt 40 Meter hinunter zum Strand, wir wollen aber weiter zur Christus Studie wandern :
Das Ziel ist erreicht :