+++ TELEGRAMM +++ Von Klaipeda nach Vente….

…heute radeln wir von Klaipeda nach Vente ins Memeldelta. Vente oder auf Deutsch, das Windenburger Eck wurde im Jahr 1360 vom Orden Windenburg gegründet. Die Windenburg diente ursprünglich der Sicherung und der Kontrolle des Memeldeltas. Die Burg existiert heute nicht mehr, das umliegende Memelgebiet gehörte bis 1919 zum deutschen Staatsgebiet.

Die Litauer nennen das Windenburger Eck aufgrund seiner Form auch das Horn von Vente.

Zur Radfahrt: Kaum verlassen wir Klaipeda müssen wir leider ziemlich schlechte Litauer Radwege kennenlernen und oft die Räder sogar schieben. Manchmal staunt man was dem Radfahrer für schlechte Wege zugemutet werden ….

Der Weg sieht auf dem Foto so leicht aus , jedoch haben die schweren Räder Probleme mit dem vielen Sand :


Eis Rast in Priekulé , das Eis ( wenn auch abgepackt ) ist sehr lecker :


Auch in kleineren Orten begegnet uns viel Kunst :


Ein Blick vom Aussichtsturm in Dreverna , man blickt hinüber nach Nida und auf den russischen Teil der Kurischen Nehrung :


Diese hübschen Häuschen warten auf Feriengäste:


Beschaulich :




Auf unserer Fahrt können wir viele Storchenpaare beobachten :


Endlich Abkühlung. Am Zeltplatz Vente springen wir beide ins kühle Nass :

Der Leuchtturm von Vente ist hier zu sehen. Er wurde im Jahre 1873 gebaut und lädt zu einer Besichtigung ein :


Die Auusicht von oben :


Kurz vor dem Sonnenuntergang zeigt sich Øyvind noch einmal von seiner Sonnenseite :




+++ TELEGRAMM +++ Ein Tag in Klaipeda…..

…nach unserer Stipvisite auf der Kurischen Nehrung sind wir wieder in Klaipeda angekommen und wollen den Tag für den Besuch der Innenstadt nutzen. Klaipeda ist mit 160.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Litauens. 

Uns gefällt die skandinavisch geprägte Innenstadt mit sehr starkem russischen Einfluss sehr gut.
Hier einige Bilder :

Das älteste Hotel der Stadt mit leckerem Frühstück ist uns gut genug :


Ein Restaurant-Schiff, eine sehr schöne Idee finden wir :


Natürlich Eisenbahn! Der Hauptbahnhof von Klaipeda ( das Gebäude mit Turm), kommende Woche werden wir bestimmt von hier einmal mit der Bahn reisen :


Viele Plastiken sind auch in Klaipeda aufgestellt. Uns zieht es zum Old Mill Hotel , welches rechts im Hintergrund zu sehen ist :


Ein Leuchtturm Bier – Švyturys – geht immer :


Die leckerste Pizza seit langem :


Am Morgen verlassen wir Klaipeda. Irgendwie unwirklich, eine alte Russisch Orthodoxe Kirche neben sozialistischen Neubauten :




Wir planen eine Besichtigung der Kirche und machen unentdeckt ein schönes Foto vom prunkvollen Inneren :




+++ TELEGRAMM +++ Zwei Tage und 140 Kilometer auf der Kurischen Nehrung unterwegs…..

Das Abenteuer Kurische Nehrung beginnt endlich !!!
Die Kurische Nehrung ist eine vom Wind und Wellen geformte Halbinsel, die aufgrund ihrer einzigartigen Natur und der besonderen Architektur im Jahre 2000 in die UNESCO Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurde.
52 Kilometer der Kurischen Nehrung liegen auf Litauischem Gebiet und etwa 40 Kilometer auf dem Gebiet der Russischen Föderation.
Schade, dass wir aufgrund des fehlenden Visums nicht die Russische Seite besuchen durften.

Die Radfahrt auf der Nehrung ist einfach und die Natur wechselt sich ab. Wir fahren am schneeweißen Ostseestrand , besuchen etliche Dünen. Später folgen unendlich lange Kiefern- und Laubwälder, sowie Moorgebiete.

Die größeren Ortschaften Juodkrante und Nida sind wahre Künstlerortschaften. Hier begegnen wir vielen Skulpturen, Galerien und Bernstein Schmuckwerkstätten….

Dichter Wald und viel Sonne. Wir haben Temperaturen um die 30 Grad und freuen uns über jede frische Brise die von der Ostsee angeweht wird :

Wir sind in Juodkrante. Die Stadt bietet viele Skupturen  und der ganze Küstenstreifen ist ein Skulpurenpark :



Gemeinsamkeiten ?!




Wir durchfahren ein grünes Moorgebiet:


Willkommen an der modernen Kirche von Nida :


Großen Zuspruch findet die Sommerresidenz des Schriftstellers Thomas Mann, auf litauisch Thomo Manno genannt :

Nachdenkliche Persönlichkeiten:



Kunst im Ostseewind , eine meiner Lieblingsskulpturen :


Wir wollen es ganz genau wissen und fahren 4 Kilometer weiter zur Grenze der Russischen Förderation. Etwas über 80 Kilometer und man wurde in Königsberg ankommen :
Auch Øyvind muss noch vor der Grenzkontrolle umkehren :

Am Nachmittag ein Bad in der kalten Ostsee, vielleicht mit knapp 10 Grad Wassertemperatur:


Wir besuchen die Parnidener Düne. Von hier blicken wir auf den Russischen Teil der Kurischen Nehrung. Ein Grenzboot der Russen bewacht die Grenze :

Auch sehenswert: Der Leuchturm von Nida aus dem Jahre 1874 :

Typisch für Nida sind diese hübsch gestalteten Häuser:


….Øyvind macht unterdessen Musik :

Auf dem Rückweg nach Klaipeda gibt es ein smartes Eis und einen smarten Kaffee aus einer rollenden Smartbar :


Wir besuchen noch eine Düne in einem Naturschutzgebiet 



Eine grandiose Aussicht :

Zurück in Klaipeda entdecken wir diesen „Men Only“ Strand :



Menschenleer :






+++ TELEGRAMM +++ Zwei Tage und 140 Kilometer auf der Kurischen Nehrung unterwegs….

Das Abenteuer Kurische Nehrung beginnt endlich !!!
Die Kurische Nehrung ist eine vom Wind und Wellen geformte Halbinsel, die aufgrund ihrer einzigartigen Natur und der besonderen Architektur im Jahre 2000 in die UNESCO Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurde.
52 Kilometer der Kurischen Nehrung liegen auf Litauischem Gebiet und etwa 40 Kilometer auf dem Gebiet der Russischen Föderation.
Schade, dass wir aufgrund des fehlenden Visums nicht die Russische Seite besuchen durften.

Die Radfahrt auf der Nehrung ist einfach und die Natur wechselt sich ab. Wir fahren am schneeweißen Ostseestrand , besuchen etliche Dünen. Später folgen unendlich lange Kiefern- und Laubwälder, sowie Moorgebiete.

Die größeren Ortschaften Juodkrante und Nida sind wahre Künstlerortschaften. Hier begegnen wir vielen Skulpturen, Galerien und Bernstein Schmuckwerkstätten….

Dichter Wald und viel Sonne. Wir haben Temperaturen um die 30 Grad und freuen uns über jede frische Brise die von der Ostsee angeweht wird :

Wir sind in Juodkrante. Die Stadt bietet viele Skupturen  und der ganze Küstenstreifen ist ein Skulpurenpark :



Gemeinsamkeiten ?!




Wir durchfahren ein grünes Moorgebiet:


Willkommen an der modernen Kirche von Nida :


Großen Zuspruch findet die Sommerresidenz des Schriftstellers Thomas Mann, auf litauisch Thomo Manno genannt :

Nachdenkliche Persönlichkeiten:



Kunst im Ostseewind , eine meiner Lieblingsskulpturen :


Wir wollen es ganz genau wissen und fahren 4 Kilometer weiter zur Grenze der Russischen Förderation. Etwas über 80 Kilometer und man wurde in Königsberg ankommen :
Auch Øyvind muss noch vor der Grenzkontrolle umkehren :

Am Nachmittag ein Bad in der kalten Ostsee, vielleicht mit knapp 10 Grad Wassertemperatur:


Wir besuchen die Parnidener Düne. Von hier blicken wir auf den Russischen Teil der Kurischen Nehrung. Ein Grenzboot der Russen bewacht die Grenze :

Auch sehenswert: Der Leuchturm von Nida aus dem Jahre 1874 :

Typisch für Nida sind diese hübsch gestalteten Häuser:


….Øyvind macht unterdessen Musik :

Auf dem Rückweg nach Klaipeda gibt es ein smartes Eis und einen smarten Kaffee aus einer rollenden Smartbar :


Wir besuchen noch eine Düne in einem Naturschutzgebiet 



Eine grandiose Aussicht :

Zurück in Klaipeda entdecken wir diesen „Men Only“ Strand :



Menschenleer :






+++ TELEGRAMM +++ Ankunft in Klaipeda…..

…nach langer Schiffspassage erreichen wir um 17.30 Uhr Klaipeda. Die Überfahrt hat uns gut gefallen, dennoch genießen wir nach langem Warten die Fahrt mit unseren Rädern.

Klaipeda macht einen modernen Eindruck und wir fühlen uns sofort wohl. Mit der neuen Stadtfähre geht es hinüber auf die Kurische Nehrung. Hier haben wir ein Hotel im Yachthafen gebucht.
Der erste Besuch in einem litauischen Restaurant schmeckt uns bestens. Wir sitzen in der Sonne und genießen die litauische Kochkunst und natürlich auch einheimisches Bier.
Überfahrt mit der Stadtfähre :

Unser Yachtklubbas Hotel :

Verführerisches Foto vom einheimischen Bier. Der Geschmack uns sehr gut :

An der Ostsee gibt es natürlich Ostseefisch und Rote Beete :

Natürlich gibt es noch eine kleine Mehlspeise als Nachtisch:

Radfahrt danach!  Wir erkunden die nördlichsten Punkte der Kurische Nehrung. Es gibt schöne Häuser, Boote , das Litauische Meeresmuseum ( mit Delfinarium ) und Kunst zu bewundern:

Eine gelungene Skulptur zur Erinnerung an verstorbene litauische Seeleute :

+++ TELEGRAMM +++ Urlaubsbeginn mit Hiobsbotschaft…..

Wie immer freuen wir uns auf den bevorstehenden Urlaub und bereiten diesen akkurat vor. Die ersten Sachen sind gepackt und schon einige Hotels gebucht. Ein letztes Mal vor der großen Fahrt sollen die Fahrräder geprüft werden.

Hier erleben wir den Megagau !!! Øyvinds Fahrrad ist in 6 Jahren erst 48.000 Kilometer gerollt und wir stellen einen Bruch des  massiven Stahlrahmens fest.
Ärgerlich, aber Glück im Unglück dass dieser Vorfall ohne Sturz oder Unfall oder gar erst im Ausland entdeckt wurde.

Nun heißt es umdisponieren und Øyvind nimmt das gelbe Ersatzfahrrad, bei dem aber erst die Halterung für die Lenkertasche angebaut werden musste. (Wir mussten dazu erst einmal eine Verlängerung besorgen). Pünktlich und planmäßig kann unsere Reise nun doch noch beginnen.

Der Unglücksrabe mit seinem „neuen“ Fahrrad. Die Fahrradwelt ist nun gelb, sogar eine gelbe Lenkertasche wurde besorgt :

Dieses Mal geht es also einmal nicht von Kiel nach Norwegen. Die „Color Fantasy“ fährt ohne uns nach Oslo :

Am Ehrenmal in Laboe besuchen wir das U-Boot Denkmal :




Ein letztes Mal winken wir der vorbeifahrenden Color Line hinterher. Unser Schiff nach Klaipeda startet erst um 21.00 Uhr :


Spaß in Heikendorf ! Øyvind fängt Fischerjungs frische Fische :


Da kommt auch unser Schiff in die Kieler Förde. Das Wasser ist mit 14 Grad erfrischend kühl, da muss ich doch den Bauch vor Kälte einziehen :


An Bord der DFDS „Victoria Seaways“.  Wir haben eine etwas bessere Kabine gebucht. Die Aussicht über den Bug in Fahrtrichtung ist super !


Adieu Kiel ! 


Fußball (Champions League) und Bier passen wunderbar zu einer kurzweiligen Überfahrt:

Ein schöner Tag geht zu Ende :





+++ TELEGRAMM +++ Urlaubsbeginn mit Hiobsbotschaft.

Wie immer freuen wir uns auf den bevorstehenden Urlaub und bereiten diesen akkurat vor. Die ersten Sachen sind gepackt und schon einige Hotels gebucht. Ein letztes Mal vor der großen Fahrt sollen die Fahrräder geprüft werden.

Hier erleben wir den Megagau !!! Øyvinds Fahrrad ist in 6 Jahren erst 48.000 Kilometer gerollt und wir stellen einen Bruch des  massiven Stahlrahmens fest.
Ärgerlich, aber Glück im Unglück dass dieser Vorfall ohne Sturz oder Unfall oder gar erst im Ausland entdeckt wurde.

Nun heißt es umdisponieren und Øyvind nimmt das gelbe Ersatzfahrrad, bei dem aber erst die Halterung für die Lenkertasche angebaut werden musste. (Wir mussten dazu erst einmal eine Verlängerung besorgen). Pünktlich und planmäßig kann unsere Reise nun doch noch beginnen.

Der Unglücksrabe mit seinem „neuen“ Fahrrad. Die Fahrradwelt ist nun gelb, sogar eine gelbe Lenkertasche wurde besorgt :

Dieses Mal geht es also einmal nicht von Kiel nach Norwegen. Die „Color Fantasy“ fährt ohne uns nach Oslo :

Am Ehrenmal in Laboe besuchen wir das U-Boot Denkmal :




Ein letztes Mal winken wir der vorbeifahrenden Color Line hinterher. Unser Schiff nach Klaipeda startet erst um 21.00 Uhr :


Spaß in Heikendorf ! Øyvind fängt Fischerjungs frische Fische :


Da kommt auch unser Schiff in die Kieler Förde. Das Wasser ist mit 14 Grad erfrischend kühl, da muss ich doch den Bauch vor Kälte einziehen :


An Bord der DFDS „Victoria Seaways“.  Wir haben eine etwas bessere Kabine gebucht. Die Aussicht über den Bug in Fahrtrichtung ist super !


Adieu Kiel ! 


Fußball (Champions League) und Bier passen wunderbar zu einer kurzweiligen Überfahrt:

Ein schöner Tag geht zu Ende :