+++ TELEGRAMM +++ Ausflug in die Bronzezeit….

…heute war wieder anstrengendes Strampeln angesagt. Wir kletterten mit den Rädern aus dem Lake District heraus. 

Dabei unternahmen wir einen Ausflug in die Bronzezeit. Wir besuchten den Castlerigg Stone Circle, einer der größten Steinkreise Englands. Dieser Steinkreis liegt auf einer Höhe von 300 Metern. Nach Überwindung diverser, sehr steiler Anstiege kamen wir oben an. Die Aussicht auf die Berge ist hier einmalig.
Der Steinkreis besteht aus 38 Steinen welche bis zu 3 Metern hoch sind und bis zu 16 Tonnen schwer. In manchen Steinen sind sogar Ritzungen zu finden.
Später radelten wir weiter nach Carlisle. Von da fuhren wir mit dem Zug nach Newscastle…..

Panoramabild des Castlerigg Stone Circle :


Eine herrliche Berglandschaft:




Flaggen im Wind ! Øyvind fährt stolz unter der Flagge der Isle of Man !


Ankunft in Carlisle. Wir müssen uns beeilen, der Zug nach Newcastle fährt bald ab. Schnell noch ein Foto der Kathedrale von Carlisle aus dem Jahr 1133:










+++ TELEGRAMM +++ Bergwanderung auf den Skiddaw….

…es war eine richtig gute Entscheidung unseren Aufenthalt in Keswick zu verlängern. Das Wetter spielt heute mit, unser kleines Hotel gefällt uns und es gibt noch jede Menge in Keswick zu entdecken.

Am Vormittag unternehmen wir eine kleine Radwanderung. Es geht auf einem ehemaligen Eisenbahnpfad entlang. Leider wurde bereits vor 3 Jahren eine wichtige Brücke von einer Flut sehr stark beschädigt und musste abgetragen werden. Der Rad- und Wanderweg ist dadurch nicht weiter nutzbar. Ärgerlich für die vielen Touristen des Lake District.

Am Nachmittag wird das Wetter noch besser. Wir wollen Keswick‘s Hausberg den Skiddaw besteigen. Dieser Berg ist mit 931 Metern Höhe der vierthöchste Berg von England.
Wir erleben eine wunderschöne, nur mäßig anstrengende Wanderung und haben vom Gipfel des Berges einen wunderschönen Ausblick. 

Unsere Radtour beginnt , wir besuchen die St. John’s Church :


Auf diese schöne Bergkulisse wollen wir am Nachmittag hinauf klettern :


Wir sind in der Innenstadt unterwegs und hören auf einmal Klassische Musik :


Diese Sängerin singt in der belebten Fußgängerzone „Solveig‘s Lied“ aus der Peer Gynt Suite Nummer 2 von Edvard Grieg. Øyvind lauscht bedächtig der schönen norwegischen Musik :


Auf der alten Eisenbahntrasse unterwegs. Der Bahnhof von Keswick ist noch gut erhalten:


Die Bahntrasse hat einen ordentlichen Anstieg. Wir stellen uns lebhaft die schnaufenden Dampfrösser auf ihren beschwerlichen Weg nach oben vor :


Eine Brücke wird vermisst:


Wir blicken hinüber auf die andere Seite :


Unsere Bergwanderung am Nachmittag beginnt . Eine wunderschöne Berglandschaft wartet auf uns. Zur Stärkung naschen wir erst einmal Brombeeren:





Das ist ein mobiles Café . Der Betreiber erfüllt viele Wünsche :


Diesen Weg müssen wir hinauf. Knapp 8 Kilometer Weg bis auf 931 Meter Höhe warten auf uns :





Blick hinunter nach Keswick. Der See, der Derwentwater ist 4,4 Km lang und 1,6 Km breit :



Rast , ich gönne mir einen Flapjack Riegel :


Øyvind hat Pilze gefunden :


Von dieser Stelle haben wir die beste Aussicht auf den Derwentsee :






Wandern macht Durstig !!! 
Wir sind wieder in Keswick und besuchen die Micro Brauerei des Ortes. Wir werden zu einer Bierverkostung eingeladen. Es gibt mehrere Pale Ales zu kosten. Warum stellt man sich eine Brauerei immer so groß vor ?


Die kleine Produktpalette der Keswick Brauerei. Ja, richtig gesehen , ein Bier oder Ale kostet in der Mitnahme 2,85 Pfund :





Das Ale ist geschmacklich gut , uns aber etwas zu mild :


Ihr wollt noch ein Kuchenbild ?
Nichts leichter als das, bei der Keswick Giraffe gibt es den besten Kuchen des Ortes :


Meine Ingwer-Pekan Torte ist nicht besonders fotogen und vor Schreck schon umgefallen :

Zufrieden kehren wir in unser Hotel zurück :


















































+++ TELEGRAMM +++ Von Kendal nach Keswick….

….wir beschließen länger im Lake District zu bleiben und radeln nach Keswick. Auf der anstrengenden Fahrradtour werden wir von traumhaften Blicken auf die Berge und die Seenlandschaften des Lake District verwöhnt.

Sehr oft fühlen wir uns in die Berge Norwegens versetzt.
Schade nur, dass die Sonne sich kaum blicken ließ…..
Mit Kaffee und Kuchen und später Fish & Chips stärken wir uns für die oftmals kurzen und steilen Anstiege…..

Da kommt unsere Fahrradfähre angefahren. Wir setzen über den Lake Windermere hinüber nach Bark Barn :


Im Boot ist noch viel Platz, es wird kurz vor Abfahrt aber voller :


Die erste Sehenswürdigkeit des Tages ist das Wray Castle, ein viktorianisches neugotisches Gebäude. Heute ist es hier sehr voll. Der Eintritt kosten fast 11 Pfund. Wir verzichten und radeln weiter :


Traumhafte Landschaften. Die Berge des Lake District so nah :





So schön kann ein Radweg sein. Wir sichten hier sogar unverwüstliche Badegäste :




Das schönste Bild des Tages :


Eine anstrengende Radtour ohne Kuchen gibt es natürlich nicht. In der Alten Bäckerei von Grasmere finden wir etwas Platz für uns.
Grasmere liegt im Zentrum des Lake District und ist natürlich voll von Touristen :


Øyvind hat auch ein schönes , deftiges Stück Torte gefunden:


Wieder in den Bergen. Wir sehen hoch oben einen Wasserfall :


Bild ohne Autos :


Ein komisches Schaf blickt uns irgendwie komisch an :


Entrüstung pur. Der Fahrradweg ist wegen umgestürzter Bäume gesperrt. Wir müssen die vielbefahrene A 591 nutzen :



Auf einem Parkplatz gibt es Eis für die nächsten Hügel :


Wir haben es geschafft. Nach 55 Kilometern , die es in sich hatten, erreichten wir Keswick :

Schnell ist auch ein Bed & Breakfest gefunden. Als kleine Zwischenmahlzeit gibt es Fish & Chips :

































+++ TELEGRAMM +++ Im Lake District mit Eisenbahn uns Schiff unterwegs….

….wir radelten heute von Kendal nach Windermere. Es waren für einen Montag vormittag unheimlich viele Autos unterwegs. Es gab zudem Umleitungen weil ein Fährschiff ausgerechnet im Sommer generalüberholt werden muss und bis Ende Oktober keine Überfahrt möglich ist.

Auch die Stadt Windermere war mit Touristen vollkommen überlaufen, deshalb waren wir zufrieden als wir ruhigere Straßen gefunden hatten.

Ein Höhepunkt unseres Tages war das Erreichen der L&HR , der Lakeside & Haverthwaite Railway. Diese Eisenbahn fährt seit 1869 auf einem leider nur noch 3,5 Meilen langen Kurs. Mit moderner Hebebühne in den uralten Wagen dürfen wir sogar unsere Fahrräder mitnehmen.
Leider dauert die Fahrt nur knapp 20 Minuten, wir haben aber direkten Anschluss auf das Ausflugsschiff „The Swan“ welches uns in 40 Minuten über den Lake Windermere befördert. Zwar scheint die Sonne nicht, dennoch genießen wir die herrliche Aussicht auf die Berge des Lake District.

Pech gehabt Øyvind ! Die Fähre verkehrt wegen Instandhaltungsarbeiten erst wieder ab Oktober. Wir müssen über eine vielbefahrene „Achterbahnstrecke“ nach Newby Bridge radeln :


Wie heißt denn dieser Bahnhof?


Haverthwaite Station – liebevoll bepflanzt :


Schon kommt der Zug angedampft :


Die Lok wird umgespannt :


Ich darf mittels moderner Einstieghilfe in den alten Gepäckwagen einsteigen :


Drinnen ist viel Platz für unsere Fahrräder:


Den Großraumwagen finden wir auch sehr bequem – man sitzt gemütlich:


Der Zug hat eine Länge von knapp 160 Metern :




Wir haben den Bahnhof Lakeside erreicht. Das Zugpersonal bedient das mechanische Stellwerk. Die Rangierfahrten erfolgen mit festgelegten Fahrstraßen auf Signal :


Die Lok wird für die Rückfahrt umgespannt :


Ich will unterdessen schnell zum Ausflugsschiff „Schwan“ :


Auch hier finden unsere Fahrräder einen prima Platz :


Abfahrt von Lakeside :





Volle Fahrt voraus !!! Die Berge des Lake District sind allgegenwärtig:


Øyvind dreht Videos :

Ein herrlicher Ausflugstag geht zu Ende …..





























+++ TELEGRAMM +++ Im Lake District mit Eisenbahn und Schiff unterwegs….

….wir radelten heute von Kendal nach Windermere. Es waren für einen Montag vormittag unheimlich viele Autos unterwegs. Es gab zudem Umleitungen weil ein Fährschiff ausgerechnet im Sommer generalüberholt werden muss und bis Ende Oktober keine Überfahrt möglich ist.

Auch die Stadt Windermere war mit Touristen vollkommen überlaufen, deshalb waren wir zufrieden als wir ruhigere Straßen gefunden hatten.

Ein Höhepunkt unseres Tages war das Erreichen der L&HR , der Lakeside & Haverthwaite Railway. Diese Eisenbahn fährt seit 1869 auf einem leider nur noch 3,5 Meilen langen Kurs. Mit moderner Hebebühne in den uralten Wagen dürfen wir sogar unsere Fahrräder mitnehmen.
Leider dauert die Fahrt nur knapp 20 Minuten, wir haben aber direkten Anschluss auf das Ausflugsschiff „The Swan“ welches uns in 40 Minuten über den Lake Windermere befördert. Zwar scheint die Sonne nicht, dennoch genießen wir die herrliche Aussicht auf die Berge des Lake District.

Pech gehabt Øyvind ! Die Fähre verkehrt wegen Instandhaltungsarbeiten erst wieder ab Oktober. Wir müssen über eine vielbefahrene „Achterbahnstrecke“ nach Newby Bridge radeln :


Wie heißt denn dieser Bahnhof?


Haverthwaite Station – liebevoll bepflanzt :


Schon kommt der Zug angedampft :


Die Lok wird umgespannt :


Ich darf mittels moderner Einstieghilfe in den alten Gepäckwagen einsteigen :


Drinnen ist viel Platz für unsere Fahrräder:


Den Großraumwagen finden wir auch sehr bequem – man sitzt gemütlich:


Der Zug hat eine Länge von knapp 160 Metern :




Wir haben den Bahnhof Lakeside erreicht. Das Zugpersonal bedient das mechanische Stellwerk. Die Rangierfahrten erfolgen mit festgelegten Fahrstraßen auf Signal :


Die Lok wird für die Rückfahrt umgespannt :


Ich will unterdessen schnell zum Ausflugsschiff „Schwan“ :


Auch hier finden unsere Fahrräder einen prima Platz :


Abfahrt von Lakeside :





Volle Fahrt voraus !!! Die Berge des Lake District sind allgegenwärtig:


Øyvind dreht Videos :

Ein herrlicher Ausflugstag geht zu Ende …..





























+++ TELEGRAMM +++ Ankunft im Lake District….

…gleich nach dem Frühstück verlassen wir die Isle of Man. Nach 4 Stunden Überfahrt mit der Steam Packet Company erreichen wir Heysham an der englischen Küste. Wir radeln die Küstenstraße hinunter zum romantischen Lancester Canal. Später erreichen wir den südlichen Teil des Lake District.

Die Engländer nennen das erst seit 2017 zum UNESCO Weltkulturerbe gehörende Gebiet einfach nur „The Lakes“.
Das klingt sehr verharmlosend , denn der Lake District ist Englands schönster Nationalpark. Alle höheren Berge ab 3000 Fuß liegen in diesem Gebiet und auch Englands größter natürliche See der Windermere befindet sich in diesem Gebiet.
Für uns Radfahrer bedeutet das auch jede Menge Anstrengung. Wir müssen etliche Höhenunterschiede bezwingen.
Belohnt werden wir mit herrlichen Aussichten , auch zurück zur Isle of Man und mit dem abendlichen Erreichen der mittelalterlichen Stadt Kendal in der Grafschaft Cumbria. Kurzentschlossen wollen wir hier 3 Nächte bleiben und das Lake District erkunden.

Nach 6 Tagen auf Isle of Man hat uns England wieder : 


Manche Radfahrer sind schneller als wir! Zeitfahren auf der Hafenpromenade :

Blick in die Berge :



Am Lancester Canal mit seinen beschaulichen vorbeifahrenden Wohnbooten vergessen wir die Zeit etwas ….

….und fahren einen langen Umweg der aber Spaß macht:

Die kleinen Ortschaften im Lake District gefallen uns außerordentlich gut. Fast alle Kirchen sind geöffnet und können besucht werden :




Hier wird gerade eine romantische Hochzeit gefeiert :


Die Stadt Kendal am namensgebenden Fluß Kent ist erreicht :


Die Innenstadt ist malerisch schön und lädt zum fotografieren ein :


Fahnengeschmücktes Kriegsdenkmal :








Endlich auch wieder einmal schöne Abendfotos :




Unser mittelalterliches Hotel ( Baujahr 1769)  mit urgemütlicher Ausstattung und etlichen schnurrenden Katzen :


Im Shakespeare Pub genießen wir Bier und Ales :


Das berühmteste Bier ist dieses hier !


Lecker , aber für deutsche Bierverhältnisse  leider etwas zu mild…..


  











+++ TELEGRAMM +++ Zu Besuch bei den Mönchen….


…der letzte Ausflugstag auf der Isle of Man steht auf unserem Programm. Wir wollen in den Süden der Insel zur Rushen Abbey radeln. Es geht an der Küstenstraße entlang. Wir halten sehr oft an, machen schöne Fotos und naschen leckere Brombeeren.
Die Rushen Abbey ist ein wichtiger historischer Ort der Isle of Man. Vor 900 Jahren übergab König Olav I. das Land den Mönchen um die Abbey zu gründen.
Heute sind die Gärten und Ruinen der Abtei zu besichtigen. Es gibt ein Museum zu besuchen. Ganz besonders sehenswert ist die alte Mönchsbrücke.
Später fahren wir noch nach Silverdale Glen einem wunderschönen idyllischen Flusstal. Hier gibt es viele Wanderpfade entlang des Silverburn River.

Unsere Fahrt entlang der Küstenstraße beginnt :


Blick zurück nach Douglas. Im Vordergrund ist die Douglas Camera Obscura zu sehen :


Eine herrlich ruhige Küstenstraße. Autos müssen ab einem bestimmten Punkt umkehren :


Eine schöne Küstenlandschaft bewundern wir hier :


Neben uns dampft die Steam Railway mit der Lok Nummer 12 vorbei. Ich zücke etwas zu spät die Kamera :


Wir naschen viel zu viele Brombeeren. Die Früchte sind einfach zu köstlich :


Zu Hause werden uns die Brombeeren fehlen. Was hätten wir hier für Kilos sammeln können !
Zeig‘ mal deine Zunge, Øyvind!

In der Rushen Abtei angekommen besuchen wir das Museum. Kaum sind wir im Museum drin setzt ein ordentlicher Regenschauer ein. Glück gehabt !


Das Modell der Abbey. So groß war die Abtei in ihrer besten Zeit :

Draußen regnet es immer noch. Wir besuchen das Café der Abbey. Uns erwarten sündhaft große Kuchenstücke.

Was für ein Foto !


Die Ruinen der Abbey jetzt wieder bei schönstem Sonnenschein :


Es geht zur Mönchsbrücke. Ein wunderbarer intakter Bau am Anfang vom romantischen Silverdale:






Auf dem Weg zurück nach Douglas, die Kirche von St. Mark‘s:




Heimfahrt vor der herrlichen Kulisse der Berge im Norden der Insel:


Morgen müssen wir leider die Rückreise antreten. Wir verlassen Isle of Man….