+++ TELEGRAMM +++ In den Bergen der Isle of Man….

…heute ging es erst spät aus dem Hotel. Am Vormittag folgte ein Regenschauer dem anderen. 

Kein Problem, wir machten es uns in unserem Hotelzimmer gemütlich, hörten Musik und lasen.

Irgendwann waren dann die Schauer vorüber und wir kletterten auf die höchsten Berge der Isle of Man.
Mit vielen auf und abs kamen wir auf knapp 900 Höhenmeter.
Die Isle of Man ist eine Motorrad-Rennsport Hochburg. Hier finden mehrmals im Jahr TT ( Tourist Trophy) Motorradrennen statt. Bis Ende August werden aus diesem Grund die wichtigsten Straßen der Insel ab 18.00 Uhr gesperrt. Wir mussten uns also ordentlich beeilen….

Wir sind schon in den Bergen. Die Regenschauer des Vormittags haben ihre Spuren hinterlassen :


Unterwegs wird wie immer genascht. Die leckeren Brombeeren sind frisch gewaschen und schmecken doppelt so lecker :

Auf diesem Weg werden gerade die Rinder in den Stall getrieben. Das dauert natürlich und der Weg ist unpassierbar. Wir nehmen die Garmin Navigation zur Hilfe, mit Folgen :


Es geht eine Mountainbikestrecke entlang. Wir müssen öfters schieben :



Hübsches Bild an einer Talsperre. Nebenan hat sich eine Segelschule angesiedelt :


Hier haben wir schon eine ordentliche Kraxelei hinter uns :


Eigentlich wollten wir hinauf auf diesen Berg. Die Wege sind nass und die Temperatur hier oben mit knapp 10 Grad empfindlich kühl :

Der höchste Bahnhof der „Snaefell  Electric Railway“ befindet sich hier oben. Heute fahren allerdings keine Bahnen mehr :

Es geht rasend schnell hinab nach Douglas :
















+++ TELEGRAMM +++ Ausflug mit der Steam Railway….

….heute ist das Wetter in den Bergen besonders nebelig. Es soll erst am späten Mittag aufklaren. Wir beschließen einen Ausflug mit der Steam Railway zu unternehmen. Wir fahren mit dem Dampfzug nach Port Erin und dann über Castletown zurück nach Douglas.
Los geht es mit den ersten Zug um 09.50 Uhr. Die Lokomotive Nummer 13 , die Kissnack , Baujahr 1910 wird bereitgestellt ….. 



Der Zug führt Wagen der 1. und 2. Klasse. Die Unterschiede hierbei sind minimal. In der ersten Klasse sitzen die Passagiere etwas weiter auseinander und haben bequemere und höhere Rückenlehnen :


Zwischenstopp in Castletown , hier treffen wir auf den Gegenzug nach Douglas. Die den Gegenzug führende Lok ist die Nummer 12 , die Hutchinson (Baujahr 1908) :

Wir drehen nur eine kleine Runde durch Port Erin und fahren 40 Minuten später weiter nach Castletown:



Es gibt Verspätung in der Abfahrt , unsere Lok bekommt frisches Wasser und Kohle :


Castletown , die frühere Hauptstadt der Isle of Man begeistert uns. Es gibt viele Kirchen zu besichtigen, das ehemalige Parlament und das Castle Rushen zu besuchen :


Erst einmal geht es an den Strand zum Leuchtturm. Ein Fernglas ist aufgestellt und wir sichten den Fährverkehr. Gerade kommt eine Stena Line und ein Schnellboot der Steam Packet Company vorbei :

Der Himmel sieht bedrohlich aus. Wir haben jedoch Glück und die dunklen Wolken verziehen sich :



Diese Kirche befindet sich auf dem Gelände eines College , einer Schule. Der Zugang ist widersprüchlich beschrieben. Mal ist der Fußweg öffentlich während das nächste Schild den Eintritt verbietet. Wir machen nur ein Foto aus der Ferne :

Zu diesem Platz lockt uns ein Geocache. Kein schöner Platz , denn wir sehen einen historischen Hanging Hill , einen Exekutionsplatz:

Nun geht es hinüber zum Castle Rushen :



Vorher besichtigen wir das Old House of Keys im Herzen von Castletown. Das war das ehemalige Parlament der Manx. Der Museumsführer erklärt uns das dieses Parlament nicht ganz demokratisch war (besser gesagt überhaupt nicht demokratisch). Es saßen 24 Politiker zusammen die viel Geld und Grundbesitz hatten und sich für ihre Interessen einsetzten. Wer eine gegenteilige Meinung hatte kam schnell ins Castle in Gefangenschaft :


Die Politikerrunde – der Präsident der Runde hat schon Platz genommen und blickt grimmig in die Runde :

Wir besichtigen nun das Castle Rushen. Das Museum ist wieder einmal herrlich anschaulich aufgebaut. Das von Norwegern aufgebaute und später vom schottischen König Robert the Bruce weiterentwickelte Castle war königliche Residenz und Gefängnis in einem :



Die Herrschaften ließen es sich hier gut gehen….


…und gaben Tafelrunden :

Der Bischof im Gefängnis:

Soldaten suchen nach Eindringlingen:

Von oben hat man eine schöne Weitsicht über die Stadt und das Meer :



Mit dem letzten Zug geht es zurück nach Douglas. Wir wollen Castletown noch einmal mit dem Fahrrad besichtigen. Der historische Zug nimmt sogar Fahrräder mit :


…in Douglas ist es sehr schwierig noch einmal ein Foto von der Lokomotive zu machen. Diese ist dicht umlagert. Jeder Fahrgast will ein Foto mit Lokführer und Heizer machen. Wir fanden den Tag sehr schön und ziehen weiter in unser Hotel….


































+++ TELEGRAMM +++ Auf einer ehemaligen Eisenbahnstrecke unterwegs

…auch heute sind wir auf den Spuren der Eisenbahn unterwegs. Wir fahren auf der ältesten Strecke der Insel, welche im Jahre 1873 die Städte Douglas und Peel verband.

Leider wurde diese Strecke am 07.September 1968 stillgelegt und ist heute ein wunderbar idyllischer Fahrrad- und Wanderweg.

In Peel besuchen wir die Ruine des Peel Castle auf der St. Patrick Isle , die wunderschöne Kathedrale der Stadt und das interaktive House of Manannan Museum. 
Uns gefällt das schöne Städtchen Peel mit seinen vielen Gelegenheiten sehr gut und wir verbringen hier viel Zeit.

Unsere heutige Streckenführung wird von der 11,5 Meilen langen Eisenbahnstrecke bestimmt :


Erinnerung an die alte Station „Union Mills“. Hier ist sogar noch der Bahnsteig zu erkennen :


Nach vielen  Stopps auf dem Radweg sind wir in Peel angekommen. Erst später verziehen sich die Nebelwolken. Hier fotografieren wir die Fenella Skulptur am Fenella Beach :


Wir besteigen die Ruinen des Peel Castle :


Von hier oben hat man wunderschöne Ausblicke :


Suchbild : Finde den Castle Hasen im Bild :

Wir besuchen die Peel Kathedrale und werden freundlich empfangen und gebeten uns in das Gästebuch der Kirche einzutragen :








Der Garten der Kathedrale. Hier werden Pflanzen , Samen und Früchte des Gartens verkauft. Wir erfreuen uns an den liebevoll gepflegten Steingärten:




Die Sonne hat es geschafft und die dichte Nebeldecke überwunden. Zeit wird es ja auch :


Das House of Manannan mit seinen vielen interaktiven Bereichen überrascht uns. Hier werden Szenen des damaligen Lebens sehr anschaulich dargestellt. Viele Filme sind zu sehen. Anfassen und mitmachen ist erlaubt und gewünscht:









Irgendwie machen Museen immer hungrig ! Wir erfreuen uns hier an leckeren Kuchen und Kaffee :


Der Rückweg nach Douglas beginnt :


Im Touristenbüro habe ich ein hübsches Bild von diesem Aussichtspunkt gesehen und möchte es mit Øyvind nachstellen. Das gelingt uns doch ziemlich gut , oder ?





Øyvind hat sogar eine Rose gefunden. Ein tolles Bild :






































+++ TELEGRAMM +++ Auf ehemaligen Eisenbahnstrecken unterwegs….

…auch heute sind wir auf den Spuren der Eisenbahn unterwegs. Wir fahren auf der ältesten Strecke der Insel, welche im Jahre 1873 die Städte Douglas und Peel verband.

Leider wurde diese Strecke am 07.September 1968 stillgelegt und ist heute ein wunderbar idyllischer Fahrrad- und Wanderweg.

In Peel besuchen wir die Ruine des Peel Castle auf der St. Patrick Isle , die wunderschöne Kathedrale der Stadt und das interaktive House of Manannan Museum. 
Uns gefällt das schöne Städtchen Peel mit seinen vielen Gelegenheiten sehr gut und wir verbringen hier viel Zeit.

Unsere heutige Streckenführung wird von der 11,5 Meilen langen Eisenbahnstrecke bestimmt :


Erinnerung an die alte Station „Union Mills“. Hier ist sogar noch der Bahnsteig zu erkennen :


Nach vielen  Stopps auf dem Radweg sind wir in Peel angekommen. Erst später verziehen sich die Nebelwolken. Hier fotografieren wir die Fenella Skulptur am Fenella Beach :


Wir besteigen die Ruinen des Peel Castle :


Von hier oben hat man wunderschöne Ausblicke :


Suchbild : Finde den Castle Hasen im Bild :

Wir besuchen die Peel Kathedrale und werden freundlich empfangen und gebeten uns in das Gästebuch der Kirche einzutragen :








Der Garten der Kathedrale. Hier werden Pflanzen , Samen und Früchte des Gartens verkauft. Wir erfreuen uns an den liebevoll gepflegten Steingärten:




Die Sonne hat es geschafft und die dichte Nebeldecke überwunden. Zeit wird es ja auch :


Das House of Manannan mit seinen vielen interaktiven Bereichen überrascht uns. Hier werden Szenen des damaligen Lebens sehr anschaulich dargestellt. Viele Filme sind zu sehen. Anfassen und mitmachen ist erlaubt und gewünscht:









Irgendwie machen Museen immer hungrig ! Wir erfreuen uns hier an leckeren Kuchen und Kaffee :


Der Rückweg nach Douglas beginnt :


Im Touristenbüro habe ich ein hübsches Bild von diesem Aussichtspunkt gesehen und möchte es mit Øyvind nachstellen. Das gelingt uns doch ziemlich gut , oder ?





Øyvind hat sogar eine Rose gefunden. Ein tolles Bild :






































+++ TELEGRAMM +++ Pure Eisenbahnromantik ….

….die IOM versinkt heute im Nebel. Die Sonne hat einfach keine Kraft die dichten Nebelschwaden zu vertreiben. Wir lassen die Fahrräder am Hotel stehen und nehmen die „Manx Electric Railway“ nach Ramsey. Hinauf fahren wir mit dem Tramwagen 20 mit Baujahr 1899. Hinunter geht es mit einem echten Oldtimer, nämlich den Wagen Nummer 5. Dieser Wagen wurde 1894 gebaut. Die Wagen machen einen sehr liebevoll gepflegten Eindruck und rumpeln so schön die gelaschten Schienen entlang.

Man fühlt sich in die Kindheit zurückversetzt und genießt die Fahrt….

In Ramsay machen wir nur einen kleinen Spaziergang durch die Innenstadt und fahren dann gleich weiter nach Laxey. Hier erwartet uns ein geniales Industriedenkmal aus viktorianischer Zeit. Wir besuchen das größte Wasserrad der Welt, das Laxey Wheel. Das 22 Meter hohe Wasserrad wurde auf den Namen Isabell getauft und hatte die Aufgabe das Wasser aus den nahegelegenen Erzminen abzutransportieren. Mit dem Ende des Bergbaus wurde das Wasserrad stillgelegt und erst 1966 als Denkmal wieder in Betrieb genommen. 
Der Besucher kann für 8 Pfund Eintritt im Museumspark unterwegs sein und sogar zum Wasserrad hinaufsteigen. Bei gutem Wetter hat man eine herrliche Weitsicht über die Isle of Man.

Wagen Nummer 20 steht bereit – wir nehmen das Tagesticket und können damit unbegrenzt fahren :



Der Triebwagenführer Oyvind lädt zur Fahrt ein :



Im Innern sieht es so aus :


Der spartanische Arbeitsplatz des Triebfahrzeugführers kommt ohne Schnickschnack und ohne Elektronik aus. Fahrschalter und Bremshebel das muss reichen : 


Zwischenhalt in Laxey. Hier treffen wir auf eine weitere Straßenbahn, nämlich die „Snaefell Mountain Tram“ welche höher in die Berge fährt. Wegen des dichten Nebels verzichten wir heute auf die Berge und fahren weiter nach Ramsey :


Kurzer Spaziergang durch Ramsay :


Die zwei Schachspieler sitzen bei jeden Wetter hier :


Zurück in Laxey. Hier machen wir uns auf dem Weg zu der Minenbahn , welche in Laxey betrieben wurde :


Die Bahn fährt heute nicht mehr, ist aber schön detailgetreu nachempfunden worden :


Noch haben wir nicht das große Wasserrad gesehen, bewundern aber schon  die Größe dieses Rades …..

….welches auf den Namen Evelyn getauft wurde :



Jetzt geht es zum zweiten Wasserrad. Ich staune über das 72 Fuß (22 Meter) hohe Wasserrad. Ein imposantes Bauwerk :






Ganz oben angekommen. Die Aussicht ist heute leider nebelverhangen :


Je länger man auf das laufende Wasserrad starrt um so schneller scheint es zu werden :


Wir wandern ein ordentliches Stück hinunter nach Douglas. Da kommt diese Raserin vorbei :


Den Tag beenden wir im Queen’s Pub. Ich esse traditionell Fish and Chips mit Erbsen und Oyvind genießt einen vegetarischen Kuchen. Dazu gibt es verschiedene Ales zu trinken :




Da freut sich jemand über leckere Süßkartoffen Fries. Hier wollen wir wieder kommen :




























+++ TELEGRAMM +++ Pure Eisenbahnromantik….

….die IOM versinkt heute im Nebel. Die Sonne hat einfach keine Kraft die dichten Nebelschwaden zu vertreiben. Wir lassen die Fahrräder am Hotel stehen und nehmen die „Manx Electric Railway“ nach Ramsey. Hinauf fahren wir mit dem Tramwagen 20 mit Baujahr 1899. Hinunter geht es mit einem echten Oldtimer, nämlich den Wagen Nummer 5. Dieser Wagen wurde 1894 gebaut. Die Wagen machen einen sehr liebevoll gepflegten Eindruck und rumpeln so schön die gelaschten Schienen entlang.

Man fühlt sich in die Kindheit zurückversetzt und genießt die Fahrt….

In Ramsay machen wir nur einen kleinen Spaziergang durch die Innenstadt und fahren dann gleich weiter nach Laxey. Hier erwartet uns ein geniales Industriedenkmal aus viktorianischer Zeit. Wir besuchen das größte Wasserrad der Welt, das Laxey Wheel. Das 22 Meter hohe Wasserrad wurde auf den Namen Isabell getauft und hatte die Aufgabe das Wasser aus den nahegelegenen Erzminen abzutransportieren. Mit dem Ende des Bergbaus wurde das Wasserrad stillgelegt und erst 1966 als Denkmal wieder in Betrieb genommen. 
Der Besucher kann für 8 Pfund Eintritt im Museumspark unterwegs sein und sogar zum Wasserrad hinaufsteigen. Bei gutem Wetter hat man eine herrliche Weitsicht über die Isle of Man.

Wagen Nummer 20 steht bereit – wir nehmen das Tagesticket und können damit unbegrenzt fahren :



Der Triebwagenführer Oyvind lädt zur Fahrt ein :



Im Innern sieht es so aus :


Der spartanische Arbeitsplatz des Triebfahrzeugführers kommt ohne Schnickschnack und ohne Elektronik aus. Fahrschalter und Bremshebel das muss reichen : 


Zwischenhalt in Laxey. Hier treffen wir auf eine weitere Straßenbahn, nämlich die „Snaefell Mountain Tram“ welche höher in die Berge fährt. Wegen des dichten Nebels verzichten wir heute auf die Berge und fahren weiter nach Ramsey :


Kurzer Spaziergang durch Ramsay :


Die zwei Schachspieler sitzen bei jeden Wetter hier :


Zurück in Laxey. Hier machen wir uns auf dem Weg zu der Minenbahn , welche in Laxey betrieben wurde :


Die Bahn fährt heute nicht mehr, ist aber schön detailgetreu nachempfunden worden :


Noch haben wir nicht das große Wasserrad gesehen, bewundern aber schon  die Größe dieses Rades …..

….welches auf den Namen Evelyn getauft wurde :



Jetzt geht es zum zweiten Wasserrad. Ich staune über das 72 Fuß (22 Meter) hohe Wasserrad. Ein imposantes Bauwerk :






Ganz oben angekommen. Die Aussicht ist heute leider nebelverhangen :


Je länger man auf das laufende Wasserrad starrt um so schneller scheint es zu werden :


Wir wandern ein ordentliches Stück hinunter nach Douglas. Da kommt diese Raserin vorbei :


Den Tag beenden wir im Queen’s Pub. Ich esse traditionell Fish and Chips mit Erbsen und Oyvind genießt einen vegetarischen Kuchen. Dazu gibt es verschiedene Ales zu trinken :




Da freut sich jemand über leckere Süßkartoffen Fries. Hier wollen wir wieder kommen :
































+++ TELEGRAMM +++ Welcome to IOM – Isle of Man

…nach einer nächtlichen Fährüberfahrt  von Belfast erreichten wir um 06.00 Uhr morgens die Isle of Manx. Es war ungewohnt so zeitig hier anzukommen und so ruhten wir uns im Hafenterminal von Douglas aus. Nach einem kleinen Frühstück erkundeten wir die Inselhauptstadt. 

Die Isle of Man bietet viele verkehrshistorische Höhepunkte. Irgendwie findet man sich in einer wunderschönen alten Zeit, in einem Eisenbahn-Wunderland wieder.
Es macht einen Riesenspass die Pferdestraßenbahn , die „Douglas Bay Horse Tramway“ mit ihrem nur einen PS zuzuschauen. Wir genießen es richtig als wir sehen dass sich zwei Pferdestraßenbahnen begegnen und die touristische Hauptverkehrszeit beginnt.
Später radeln wir zur Douglas Railway Station, welche im Jahre 1873 gebaut wurde. Ein Dampfzug der  „Steam Railway“ steht bereit. Es sind viele Männer mit historischen Uniformen und Gewehren zu sehen. Gerade heute fährt man einen Sonderzug zum Thema „1940 – Island at War“. Natürlich ist die Fahrt ausgebucht und wir können nur von weitem fotografieren.
Am Nachmittag begegnet uns ein weiteres Eisenbahnprojekt, nämlich die „Manx Electric Railways“. Eine elektrische Straßenbahn befährt seit 1893 ein Streckennetz von 18 Meilen.

Natürlich besuchen wir auch das Manx Museum und flanieren in der Fußgängerzone. Uns gefällt Douglas sehr gut und wir fühlen uns auf der sehr bergigen Isle of Man sehr wohl.

Mit der Steam Packet Company sind wir durch die Nacht gefahren. Die irische See war in der Nacht sehr stürmisch. Das Schiff wackelte ordentlich:


Endstation – gleich wird William , das fleißige Arbeitstier , umgespannt und es geht zurück:


Die ersten beiden Trams begegnen sich. Es sind schon etliche Touristen unterwegs. Auf dem Foto ist auch die schöne Jubiläumsuhr zu sehen :


Die Jubilee Clock wurde 1887 zum goldenen Jubiläum von Queen Victoria aufgestellt

Wagenzug 45 von 51 (!!!) ist hier in Aktion zu sehen :



Gleich beginnt die Fahrt „1940 – Island at War“. Das militärische Personal kontrolliert noch einmal den Zug :


Die Douglas Loch Promenade wurde um 1882 angelegt. Inmitten der Promenade gibt es liebevoll angelegte Gartenbereiche :


Das 50 Fuß hohe Kriegsdenkmal wurde 1924 aufgestellt und erinnert an die Opfer der Kriege :

Blick hinüber zur St.Mary‘s Isle mit dem Tower of Refuge :


Ich bin schon ungeduldig und warte auf die Ankunft der letzten elektrischen Straßenbahn. Im Depot ist noch Platz für eine Bahn :


Fast wie in Hollywood:


Da kommt die letzte Bahn des Tages angehetzt. Wir wollen in den nächsten Tagen damit in die Berge fahren :


Anstatt mit Fish & Chips beenden wir den heutigen Tag mit einer sehr leckeren Pizza. Ein wunderschöner Tag geht zu Ende…..