+++ TELEGRAMM +++ Ein Treffen mit Barbara…

…ein herrlicher Sommer geht zu Ende. Ich bin in der Stadt unterwegs und teste meine neue Kamera, eine Sony RX 100 M6.
Hier bin ich am Bikini Haus in der City West !

Im Bikini Haus findet gerade eine Show der Modezeitschrift „Barbara“ mit Barbara Schöneberger statt. Ich besuche die Veranstaltung und treffe einige Bekannte :

 Na gucke mal, das ist doch wirklich die Barbara !!! Mit ihr will ich gleich ein Freixenet schlürfen :

Während der Vorführung drängele ich mich an allen Fotografen vorbei und schieße sensationelle Bider. Der erste Einsatz der neuen Kamera lohnt sich :

Barbara im Gespräch mit Stefanie Heibel. Es geht um die inhaltliche Ausrichtung der „Barbara“. Die Zuschauer erfahren jede Menge Wissenswertes :

+++ TELEGRAMM +++ Heimfahrt mit Hindernissen…..

…wir verbrachten eine angenehme Nacht auf der DFDS Fähre. Das Meer war sehr ruhig und das Schiff schaukelte kaum. Nach Ankunft in Ijmuiden genießen wir die Fahrt mit dem Fahrrad nach Amsterdam. Es ist ungewohnt wieder in der Großstadt und auch noch auf der „falschen“ Straßenseite zu radeln. Überall sind Fahrräder und Mopeds unterwegs.

Auch am Bahnhof scheint alles seinen geregelten Weg zu gehen. Bei bestem Sonnenschein steht unser Zug bereit.
Alles ist in Ordnung….bis zur deutschen Grenze.
In Hengelo ertönt nämlich die Durchsage, dass unsere Fahrt in Bad Bentheim wegen eines Personenunfalls endet.
Alle Leute müssen aussteigen und sollen auf den nächsten Zug warten bzw. unbequeme Umsteigeverbindungen nutzen.
Wir beschließen die 20 Kilometer nach Rheine zur nächsten Station zu radeln. Eine interessante und Streßabbauende Idee.
Also radeln wir los und genießen etwas das deutsche Landleben im Münsterland.
 
Der IC 147 steht zur Abfahrt bereit. Als Fahrtziel ist noch Berlin Ostbahnhof ausgeschildert :
 

 

Die Sonne zwinkert uns noch einmal zu. Wir wären gerne in Amsterdam geblieben:

 

Über 6 Stunden Fahrzeit liegen vor uns. Noch ahnen wir nicht, dass wir deutlich länger unterwegs sein werden :

Es sieht wie eine Evakuierung des Zuges aus. Alle Fahrgäste müssen in Bad Bentheim aussteigen. Die Informationen am Bahnsteig sind leider rar :

 
Øyvind ist noch richtig in Urlaubslaune. Er nimmt das Chaos gelassen hin :
 

Die sehenswerte Höhenburg Bad Bentheim sehe ich heute das erste Mal. Ein schönes Bauwerk :


 

Oben Ohne ! Das gefällt Øyvind !

 
Schon ist Rheine erreicht. Da von den nächsten zwei Zügen noch einer ausfällt prüfen wir schon die Bookingseiten der Hotels. Auch in Rheine sind Hotels nicht unter 120 € zu bekommen :

 

Dafür ist Rheine sehr sehenswert. Unter anderen Umständen wären wir gerne geblieben. Ein Blick auf die katholische Kirche St. Dionysius :

Eine restaurierte Heiligenfigur auf der Dionysius Brücke :

Die einheimischen Bürger nennen sich Rheinenser. Das Leben an der Ems hat viel Charme :
 

 

 

+++ TELEGRAMM +++ Heimfahrt mit Hindernissen….

…wir verbrachten eine angenehme Nacht auf der DFDS Fähre. Das Meer war sehr ruhig und das Schiff schaukelte kaum. Nach Ankunft in Ijmuiden genießen wir die Fahrt mit dem Fahrrad nach Amsterdam. Es ist ungewohnt wieder in der Großstadt und auch noch auf der „falschen“ Straßenseite zu radeln. Überall sind Fahrräder und Mopeds unterwegs.

Auch am Bahnhof scheint alles seinen geregelten Weg zu gehen. Bei bestem Sonnenschein steht unser Zug bereit.
Alles ist in Ordnung….bis zur deutschen Grenze.
In Hengelo ertönt nämlich die Durchsage, dass unsere Fahrt in Bad Bentheim wegen eines Personenunfalls endet.
Alle Leute müssen aussteigen und sollen auf den nächsten Zug warten bzw. unbequeme Umsteigeverbindungen nutzen.
Wir beschließen die 20 Kilometer nach Rheine zur nächsten Station zu radeln. Eine interessante und Streßabbauende Idee.
Also radeln wir los und genießen etwas das deutsche Landleben im Münsterland.

Der IC 147 steht zur Abfahrt bereit. Als Fahrtziel ist noch Berlin Ostbahnhof ausgeschildert :


Die Sonne zwinkert uns noch einmal zu. Wir wären gerne in Amsterdam geblieben:


Über 6 Stunden Fahrzeit liegen vor uns. Noch ahnen wir nicht, dass wir deutlich länger unterwegs sein werden :

Es sieht wie eine Evakuierung des Zuges aus. Alle Fahrgäste müssen in Bad Bentheim aussteigen. Die Informationen am Bahnsteig sind leider rar :


Øyvind ist noch richtig in Urlaubslaune. Er nimmt das Chaos gelassen hin :

Die sehenswerte Höhenburg Bad Bentheim sehe ich heute das erste Mal. Ein schönes Bauwerk :



Oben Ohne ! Das gefällt Øyvind !


Schon ist Rheine erreicht. Da von den nächsten zwei Zügen noch einer ausfällt prüfen wir schon die Bookingseiten der Hotels. Auch in Rheine sind Hotels nicht unter 120 € zu bekommen :


Dafür ist Rheine sehr sehenswert. Unter anderen Umständen wären wir gerne geblieben. Ein Blick auf die katholische Kirche St. Dionysius :

Eine restaurierte Heiligenfigur auf der Dionysius Brücke :

Die einheimischen Bürger nennen sich Rheinenser. Das Leben an der Ems hat viel Charme :




+++ TELEGRAMM +++ Abschied von Newcastle…..

….unser Urlaub neigt sich dem Ende entgegen. Wir müssen so langsam an unsere Heimreise denken. Den letzten Tag in Newcastle genießen wir bei herrlichem Sonnenschein.

Wir besuchen noch einmal die 7 Brücken von Newcastle und radeln dann nach Tynemouth , einem kleinen sehenswerten Städtchen in der Nähe des DFDS Terminals.

Die vielen Brücken von Newcastle – technische Meisterwerke- begeistern immer wieder :


Die klappbare Milleniumbrücke überqueren wir mehrfach. Es macht einfach Spaß über diese Brücke zu radeln :


Blick ins Stadtzentrum von Newcastle :


Von dieser Stelle haben wir schon oft ein Foto gemacht. Es ist auf unseren Reisen immer der erste und letzte Blick auf Newcastle:


Römische Ruinen  – Wir erreichen Segedunum :


Von hier oben hat man den besten Blick auf das ehemalige römische Fort :


Wir radeln ein Stück auf Hadrians Cycleway :


Hoch oben fährt die Metro nach Newcastle :


Hier könnten wir den Tyne mit der Fähre überqueren. Wegen der nahenden Abfahrt unseres Schiffes bleiben wir auf unserer Seite und radeln nach Tynemouth :

Dem großen Admiral Lord Collingwood wurde dieses sehr schöne Denkmal gesetzt. Wir machen etwas Pause und legen uns in die Sonne :


In Tynemouth stehen die Reste der Abbey und Castle aus 1296 :

In Kürze werden wir auch schon auf hoher See sein :

Vorher gibt es aber noch ein Kuchengedeck zum guten Preis von 3 Pfund :

Unser letzter englischer Kuchen wird zelebriert. Ich habe ein deftiges Stück Karottenkuchen. Øyvind hat sich eine Cappuccino-Walnuss Torte ausgesucht:





+++ TELEGRAMM +++ Abschied aus Newcastle….

….unser Urlaub neigt sich dem Ende entgegen. Wir müssen so langsam an unsere Heimreise denken. Den letzten Tag in Newcastle genießen wir bei herrlichem Sonnenschein.

Wir besuchen noch einmal die 7 Brücken von Newcastle und radeln dann nach Tynemouth , einem kleinen sehenswerten Städtchen in der Nähe des DFDS Terminals.

Die vielen Brücken von Newcastle – technische Meisterwerke- begeistern immer wieder :


Die klappbare Milleniumbrücke überqueren wir mehrfach. Es macht einfach Spaß über diese Brücke zu radeln :


Blick ins Stadtzentrum von Newcastle :


Von dieser Stelle haben wir schon oft ein Foto gemacht. Es ist auf unseren Reisen immer der erste und letzte Blick auf Newcastle:


Römische Ruinen  – Wir erreichen Segedunum :


Von hier oben hat man den besten Blick auf das ehemalige römische Fort :


Wir radeln ein Stück auf Hadrians Cycleway :


Hoch oben fährt die Metro nach Newcastle :


Hier könnten wir den Tyne mit der Fähre überqueren. Wegen der nahenden Abfahrt unseres Schiffes bleiben wir auf unserer Seite und radeln nach Tynemouth :

Dem großen Admiral Lord Collingwood wurde dieses sehr schöne Denkmal gesetzt. Wir machen etwas Pause und legen uns in die Sonne :


In Tynemouth stehen die Reste der Abbey und Castle aus 1296 :

In Kürze werden wir auch schon auf hoher See sein :

Vorher gibt es aber noch ein Kuchengedeck zum guten Preis von 3 Pfund :

Unser letzter englischer Kuchen wird zelebriert. Ich habe ein deftiges Stück Karottenkuchen. Øyvind hat sich eine Cappuccino-Walnuss Torte ausgesucht:





+++ TELEGRAMM +++ Bilder aus Newcastle….


…am späten Nachmittag erreichen wir Newcastle upon Tyne. Schon oft haben wir die Stadt zur Durchreise genutzt. Übernachtet hatten wir hier allerdings noch nie. Wir nutzen endlich einmal die Gelegenheit einen Stadtrundgang durchzuführen.
Schnell merken wir, das wir in einer Großstadt angekommen sind. Der Menschenschlag ist wieder ein ganz anderer. Wir haben das beschauliche Landleben verlassen :

Die schönste Uhr von Newcastle upon Tyne :


Blick auf das Grey’s Monument in der Innenstadt :


Die letzten Sonnenstrahlen erreichen die Kathedrale St. Nicholas :


Modernes Großstadtleben – ein Bier auf dem Hauptplatz :


Das Nachtleben beginnt :


Kunst :


Auf einer Strecke von 2 Kilometern befinden sich 7 Brücken. Hier sehen wir eine einspurige Autobrücke :


Tyne Brücken. Die Millennium Brücke ist illuminiert :

Kunst vor unserem Hotel. Wir legen uns auch gleich nieder :