+++ TELEGRAMM +++ Heimfahrt mit Hindernissen…..

…wir verbrachten eine angenehme Nacht auf der DFDS Fähre. Das Meer war sehr ruhig und das Schiff schaukelte kaum. Nach Ankunft in Ijmuiden genießen wir die Fahrt mit dem Fahrrad nach Amsterdam. Es ist ungewohnt wieder in der Großstadt und auch noch auf der „falschen“ Straßenseite zu radeln. Überall sind Fahrräder und Mopeds unterwegs.

Auch am Bahnhof scheint alles seinen geregelten Weg zu gehen. Bei bestem Sonnenschein steht unser Zug bereit.
Alles ist in Ordnung….bis zur deutschen Grenze.
In Hengelo ertönt nämlich die Durchsage, dass unsere Fahrt in Bad Bentheim wegen eines Personenunfalls endet.
Alle Leute müssen aussteigen und sollen auf den nächsten Zug warten bzw. unbequeme Umsteigeverbindungen nutzen.
Wir beschließen die 20 Kilometer nach Rheine zur nächsten Station zu radeln. Eine interessante und Streßabbauende Idee.
Also radeln wir los und genießen etwas das deutsche Landleben im Münsterland.
 
Der IC 147 steht zur Abfahrt bereit. Als Fahrtziel ist noch Berlin Ostbahnhof ausgeschildert :
 

 

Die Sonne zwinkert uns noch einmal zu. Wir wären gerne in Amsterdam geblieben:

 

Über 6 Stunden Fahrzeit liegen vor uns. Noch ahnen wir nicht, dass wir deutlich länger unterwegs sein werden :

Es sieht wie eine Evakuierung des Zuges aus. Alle Fahrgäste müssen in Bad Bentheim aussteigen. Die Informationen am Bahnsteig sind leider rar :

 
Øyvind ist noch richtig in Urlaubslaune. Er nimmt das Chaos gelassen hin :
 

Die sehenswerte Höhenburg Bad Bentheim sehe ich heute das erste Mal. Ein schönes Bauwerk :


 

Oben Ohne ! Das gefällt Øyvind !

 
Schon ist Rheine erreicht. Da von den nächsten zwei Zügen noch einer ausfällt prüfen wir schon die Bookingseiten der Hotels. Auch in Rheine sind Hotels nicht unter 120 € zu bekommen :

 

Dafür ist Rheine sehr sehenswert. Unter anderen Umständen wären wir gerne geblieben. Ein Blick auf die katholische Kirche St. Dionysius :

Eine restaurierte Heiligenfigur auf der Dionysius Brücke :

Die einheimischen Bürger nennen sich Rheinenser. Das Leben an der Ems hat viel Charme :
 

 

 

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