+++ TELEGRAMM +++ Sightseeing in Lissabon….

….nach unseren Aufenthalten auf Madeira und in Porto zieht es uns für 3 Tage nach Lissabon. 
Die Großstadt Lissabon ist schon ein ganz anderes Kaliber als die bisher besuchten kleineren Städte. Besonders an unserem Ankunftstag sind scheinbar besonders viele Touristen, natürlich alle sehr aufgeregt , unterwegs. 
Lissabon ist Portugals charismatische Hauptstadt. Hier treffen traditionelles Erbe , melancholische Fado , interessanter Modernismus und sehr hilfsbereite und freundliche Einwohner aufeinander …..

Sorry , der Praça do Comércio ist uns leider etwas zu touristisch. Das Biermuseum auf diesen Platz enttäuscht uns auch etwas. Nur wenige Straßen weiter finden wir jedoch eine Craft Beer Bar mit leckeren portugiesischen Biervarianten :


Die kleine Meerjungfrau von Lissabon wird hier nachgestellt. Trinkgelder für die Künstler werden natürlich gerne gesehen:



Eine Fahrt mit der Straßenbahnlinie 28 ist die große Attraktion von Lissabon. Die Straßenbahnwagen aus den 1930ziger Jahren , im Innern holzgetäfelt , rumpeln hinauf auf die Hügel der Stadt und sehr oft geht es durch enge Kurven. Nicht selten blockieren unaufmerksame Autofahrer die Linie :


Die Kathedrale Sé von Lissabon kurz vor dem Sonnenuntergang :



Aussicht :



Am zweiten Tag fährt der Weihnachtsmann diese Straßenbahn. Ein Highlight besonders für Familien :


Wir wandern am Ufer des Rio Tejo zum Torre de Belém. Dieser Turm wurde als Bastion zum Schutz der Stadt gebaut und auch als Hafen Zollstation genutzt. Heute gehört  der sehenswerte Turm zum Weltkulturerbe:


Es geht an der Uferpromenade entlang. Wer möchte kann sich einen Segway, ein Fahrrad oder einen elektronischen Roller ausleihen.  Wir sind da lieber zu Fuß unterwegs :

Das Denkmal der Entdeckung , das Padrão dos Descobrimentos. Für mich eines der schönsten Denkmäler von Lissabon. Dieses Denkmal wurde genau 500 Jahre nach dem Tod von Heinrich dem Seefahrer gebaut und erinnert an die portugiesische Seefahrergeschichte. Im Inneren des Denkmals befindet sich ein Museum :




Gleich besuchen wir das prächtige Kloster Mosteiro dos Jeronimos :



Das Grabmal Vasco da Gamas ist  immer besonders dicht umlagert :



Eine ganz neue Attraktion in Lissabon. Die berühmteste Brücke der Stadt die „Ponte 25 de Abril“ kann man seit neuesten besteigen. Aber Vorsicht , in nächster Nähe wird es hier sehr sehr laut und schwindelfrei sollte man natürlich auch noch sein :


Was James Bond kann, das bringen wir schon lange. Im Jahre 1969 war er im „Auftrag seiner Majestät“ auch auf dieser Brücke unterwegs :



Mit mehreren , besonders gesicherten Aufzügen gelangen wir fast 70 Meter hinauf und haben hier oben einen herrlichen Blick auf die Uferpromenade:


Glasboden , und unter einem die ~gurgelnde~ Tiefe. Nichts für ängstliche Menschen :




Immerhin , Stockwerk 26 – an uns hetzen die Autos vorüber :




Endlich Espresso und Kuchen ! Diese Kaffeegenüsse teilweise ab 65 Cent sind eine Wucht :





Erst am Montag sind weniger Touristen unterwegs , endlich können wir die Tramlinie 28 so richtig genießen. Gleich mehrfach fahren wir mit der berühmtesten Linie der Stadt :




Panorama von Lissabon. Eine so  herrliche und weltoffene Stadt :



Weihnachtlich geschmückte Straßen laden zum Einkaufsbummel ein. Wir lassen uns anstecken und kaufen einige Kleinigkeiten:



Ein interessantes Bild. An dieser engen Stelle muss die Straßenbahn besonders weit ausholen um die Kurve zu kommen. Hier verharren wir einige Zeit. Das nostalgische Quietschen und Rumpeln der Straßenbahn ist Musik in unseren Ohren :



Ein kleines, unscheinbar wirkendes Restaurant, aber unser Geheimtipp im Bairro Alto.Hier gibt es das größte Thunfischfilet in allerbester Qualität:





Auf Wiedersehen Lissabon ! Es war wieder wunderschön !


+++ TELEGRAMM +++ Porto , die Stadt der sieben Hügel bei Nacht…..

…heute erreichen euch einige Bilder aus dem weihnachtlichen Porto bei Nacht. Die Stadt ist wunderschön beleuchtet und besonders zur Adventszeit werden viele Akzente gesetzt.

Es macht Spaß die dunkle Stadt mit ihren vielen Illuminationen zu erkunden und in eine der vielen Bars und Restaurants einzukehren.

Weihnachtliches Porto :


Das Fest der Liebe steht bevor. Den Besuchern werden Frieden , Liebe und schöne Tage im Kreis der Familie gewünscht:

Nicht schlecht ! Wir haben 15 Grad plus wohlgemerkt und dennoch ist eine schöne Eisbahn aufgestellt:


Das Bild hier ist etwas verraucht , weil viele kleine Stände mit Volldampf Kastanien backen :

Kunst im nächtlichen Porto :

Der Bahnhof São Bento ist natürlich auch in gelbes Licht gehüllt :

Im Schaufenster hängen wunderschöne Schauspielpuppen. Eine Kunst die in Deutschland fast vergessen ist :

Jetzt geht es hinunter zum Douro. Es ist ein Muss am beleuchteten Ufer spazieren zu gehen:

Wir stehen unter Portos berühmtester Brücke , der Ponte Luis I. :

In welches Restaurant sollen wir einkehren ? 

Wir laufen an den vielen Portweinkellern vorbei. Auch hier kann man noch zu später Stunde einkehren :

Als Vorsuppe gibt es heute Gazpacho :

…und für Øyvind ein leckeres Thunfischsteak:

Da keine Zahnradbahn mehr nach oben fährt nehmen wir die Treppen. An jeder Ecke wartet ein noch schöneres Fotomotiv :

Liebevoll und geschmackvoll geschmückte Metrostation :

Gute Nacht Porto !


+++ TELEGRAMM +++ Die Barockstadt Braga…..

…wir mögen die kleineren Städte im Umfeld Portos und so zieht es uns heute mit der Regionalbahn nach Braga. 

Braga ist die Barockstadt in Portugal. Wir besuchen das kleine Stadtzentrum mit seiner schönen kleinen Einkaufszone. Hier finden wir viele barocke Gebäude.
Daneben ist Braga auch ein religöses Zentrum Portugals. Hier steht die erste Kathedrale des Landes. Laut Aufzeichnungen wurde die Diözese von Braga bereits im 3. Jahrhundert gegründet.
Am Stadtrand von Braga befindet sich ein weiteres römisch-katholisches Heiligtum , nämlich die Wallfahrtskirche  Bom Jesus do Monte ( auf deutsch : Guter Jesus vom Berge).
Über barocke Monumentaltreppen geht es über 17 Stationen , die den Leidensweg Jesu nachzeichnen, über 581 Stufen , das sind insgesamt 116 Meter Höhenunterschied hinauf zur Basilika.
Wer nicht ganz so gut zu Fuß ist kann die älteste funktionstüchtige (!) Wasserballastbahn der Welt zur Auffahrt benutzen :

Willkommen in Braga !

Auch hier wurde sehr angenehm weihnachtlich geschmückt :

Nicht umsonst wird Braga die Barockstadt genannt. Überall finden wir barocke Bauten :

Die erste Kathedrale Portugals stand in Braga :


Mit dem Bus geht es hinaus an den Stadtrand Bragas. Dort steht die Walfahrtskirche Bom Jesu do Monte. Diese Kirche ist seit 1970 Nationaldenkmal Portugals :


Der Aufstieg beginnt :

Ein beeindruckendes Foto ! Es geht über 17 Stationen hinauf zur Basilica minor. Diesen Titel tragen weltweit nur wenige Kirchen :


Die Basilika ist erreicht. Leider finden im Innern Bauarbeiten statt :


Hier steht sie nun die älteste funktionstüchtige Wasserballastbahn der Welt. Seit 1882 befördert diese Bahn hier Menschen hinauf zur Walfahrtskirche.

So eine Wasserballastbahn hat neben den vielen ökologischen Vorteilen auch Nachteile , nämlich der Gefahr des Einfrierens von Wasser. Deshalb wurden die meisten Wasserballastbahnen inzwischen auf elektrischen Betrieb umgestellt :

Jetzt wird es weihnachtlich ! Øyvind spielt auf :




+++ TELEGRAMM +++ Tagesausflug nach Guimarães…..

…heute starten wir einen Ausflug zur eigentlichen Geburtsstätte Portugals. Es geht mit der Regionalbahn nach Guimarães. Diese Stadt war die erste Hauptstadt Portugals und hier wurde auch der erste portugiesische König , Alfonso Henriques geboren.

Guimarães war 2012 europäische Kulturhauptstadt und verfügt über viele Sehenswürdigkeiten und über eine liebevoll restaurierte Altstadt mit vielen engen Gassen.
Eine Seilbahn bringt die Besucher der Stadt hinauf auf den Berg Penha. Wir hatten da heute leider Pech, da die Seilbahn in den Wintermonaten nur am Wochenende fährt.
Also wanderten wir hinauf auf den Penha und schauten uns von oben Guimarães an…..

Willkommen in Guimarães, anstatt der hübschen Weihnachtskutsche haben wir die Regionalbahn genommen:

Ein sehenswerter Hauptplatz finden wir :

Eine Stadt voller Plantanen :

Schmale , enge  Gassen haben ein besonderes Flair und machen die Stadt insgesamt so interessant :

Stadtpanorama :

Die Igreja de Nossa Senhora da Oliveira zieht uns mit einem sehr schönen Glockenspiel an :

Auch im Inneren entlockt der Organist der Orgel sehr moderne Töne. Es ist Zeit etwas auszuruhen und zu verweilen :


Schade, dass die Seilbahn heute nicht fährt, aber auf der anderen Seite macht es auch Spaß durch die dichten Wälder hinauf auf den Penha zu wandern und dabei frischen Eukalyptusduft zu atmen:


Oben empfängt uns der eher moderne Bau der Kirche Nossa Senhora da Penha. Diese katholische Wallfahrtskirche wurde 1947 eingeweiht und besteht aus Feldsteinen der Umgebung :

Vom Penha hat man einen schönen Ausblick auf die 160.000 Einwohner zählende Gemeinde Guimarães:

Die romanische Burganlage aus dem 11. Jahrhundert gilt als eine der am besten erhaltenen Burganlagen Portugals. Hier wurde König Alfonso I. im Jahre 1109 geboren:

Gleich neben der Burg befindet sich das Denkmal des ersten portugiesischen Königs :

Bild mit Orangen nenne ich dieses Bild, der Platz heißt auch so:


Da hat jemand auch an eine historische Lokomotive gedacht :

Ein letztes Bier in dieser wunderschönen Bar. Natürlich trinken wir wieder die besonderen Biervariationen der Marke Superbock :

Gleich geht es zurück zum Bahnhof :



+++ TELEGRAMM +++ Bilder aus Porto….

…mit einiger Flugverspätung verlassen wir Madeira und fahren mit dem Abendzug von Lissabon nach Porto.
Am nächsten Tag steht eine Sightseeingtour auf dem Programm.
Porto ist eine faszinierende und lebhafte Stadt mit historischen Flair. Es macht Spaß diese Stadt zu erkunden und so besuchen wir zuerst die seit 1996 zum Weltkulturerbe gehörende Innenstadt, hier besonders den Stadtteil Ribeira mit seinen antiken Häusern :

Wir stehen vor der Kathedrale Portos. Dieser Bau wurde bereits im 12. Jahrhundert begonnen. Sie ist die Hauptkirche der Stadt Porto :


 
Den Platz vor der Kathedrale schmückt diese wunderschöne Säule :

Die berühmteste Brücke von Porto ist die Dom Luís I. Diese Brücke verbindet Porto mit dem Stadtteil Vila Nova de Gaia.

Es ist für mich auch die schönste Brücke über den Douro. Erbaut wurde diese Fachwerk Bogenbrücke im Jahre 1886. Es gibt auf der Brücke mehrere Fahrebenen. Unten fahren Busse und Auto und auf dem oberen Viadukt fährt die Metro im 10 Minuten Takt :
 


Hier begegnen sich zwei Metros. Da recht viele Touristen unterwegs sind fahren die Züge sehr langsam :

Fotograf Øyvind macht hier viele Fotos. Die auf diesen Foto im Hintergrund zu sehende Zahnradbahn haben wir nicht besucht :

Mit der Seilbahn fahren wir hinunter zum Ufer des Douro. Dort befinden sich die meisten Portweinkeller der Stadt :

Unten angekommen. Natürlich werden auch wir zu einer Tour durch die Portweinkeller mit anschließender Portweinprobe eingeladen. Wir schauen uns am Ufer die vielen Rabelo Boote an. Mit diesen wurden die Portweinfässer über den Douro geschifft :

Hier ist so ein vollbeladenes Rabelo Boot aus nächster Nähe zu bewundern :

Ein unglaublicher Frevel und typisch Deutsch. Anstatt einer Portweinprobe machen wir lieber eine Sagres Bierprobe.

Die Biere schmecken aber auch sehr lecker :
 


Am Nachmittag besuchen wir Portos ältesten  Bahnhof Portos. Dieser Bahnhof entstand auf dem Gelände des Klosters Ave Maria São Bento.

Die Schalterhalle mit seinen vielen Azulejos , bemalte und glasierte Keramikfliesen, begeistert uns sehr. Heute starten von diesem sehenswerten Bahnhof nur noch regionale Züge ….


 


 
Es ist Kuchenzeit. Ganz besonders beliebt , aber auch völlig überteuert ist das Café Majestetic. Wir suchen uns lieber ein weniger touristisches Café und werden schnell fündig:

Na Bitte , hier gibt es leckere portugiesische Törtchen:

Øyvind ist mit seinem Maracuja Törtchen überaus zufrieden:



Es lebt sich nicht schlecht in Porto !

+++ TELEGRAMM +++ Mit der Seilbahn hinauf in den Himmel….

…heute stand Relaxen auf dem Programm und so erkundeten wir die Innenstadt von  Funchal. Später fuhren wir mit der Seilbahn hinauf nach Monte zum Heiligtum Nossa Senora da Paz , der wundertätigen Jungfrau die zur Schutzheiligen der Stadt Funchal wurde.

Überhaupt kann man an der oberen Station der Seilbahn vieles erleben und besuchen. Zum Beispiel beginnen hier viele Wanderungen in die Berge , eine rasante Korbschlittenfahrt kann unternommen werden, oder man besucht einen der zahlreichen Blumengärten der Stadt.
Los geht unser Ausflug !

Diese Seilbahn kann in einer Stunde auf einer Distanz von 3 Kilometern 800 Passagiere befördern. Bei dieser wunderschönen Fahrt werden 560 Höhenmeter überwunden.
Zwischen Berg – und Talstation sind 39 Kabinen unterwegs :

Oyvind filmt fleißig unsere Fahrten :

Eine einzigartige Aussicht ! Man hat einen guten Blick auf die Bucht von Funchal sowie auf die Gebäude , Gärten und Straßen der Stadt :


Ich gucke nur vorsichtig aus dem Fenster der Kabine welche mit 4 Meter / Sekunde unterwegs ist :


Oben angekommen besuchen wir das Heiligtum Nossa Senhora da Paz :



Die letzte Ruhestätte von Kaiser Karl I. befindet sich hier :

Das Denkmal von Karl I. der in Funchal am 01.April 1922 im Alter von nur 34 Jahren an einer Lungenentzündung verstarb :

Ein Stückchen weiter werden die berühmten Korbschlittenabfahrten angeboten. Heute ist relativ wenig los und wir können leider keine rasante Abfahrt filmen :

Wieder unten an der Hafenpromenade gönnen wir uns nach der „Anstrengung „ leckere Esskastanien:


+++ TELEGRAMM +++ Wanderung durch das Curral das Freiras….

…ein kleines verstecktes Tal der Nonnen, das Curral das Freiras durchwanderten wir heute.

Schon die Fahrt hinein ins Nonnental mit dem Bus ist ein Erlebnis. Es geht über enge, sehr kurvenreiche Straßen. Wer nicht schwindelfrei ist sollte besser nicht am Fenster Platz nehmen.
Das Nonnental liegt etwas isoliert zwischen vielen Bergen und bis 1959 gab es nur einen Pfad der die Menschen im Nonnental mit der restlichen Insel verband.
Die Menschen waren Selbstversorger , betrieben Viehzucht und bauten Obst und Gemüse an.
Hauptprodukt im Nonnental sind Kastanien und so wird dem Besucher Kastaniensuppe , Kastanienkuchen und Kastanienbrot angeboten. Natürlich gibt es auch Ginja zu trinken, ein Likör welcher aus Kastanien und / oder Kirschen zubereitet wird.
Wir stärkten uns zwischen unseren Wanderungen mit Kastanienprodukten und erfreuten uns an der portugiesischen Gastfreundschaft.
Am Nachmittag wanderten wir den bis 1959 einzigen Versorgungspfad hinauf zum Aussichtspunkt Eira do Serrado. Auf 1059 Meter Höhe warteten wir auf den letzten Bus zurück nach Funchal …..

Guten Morgen Funchal…mit dieser Frühstückskulisse schmeckt das Frühstück doppelt so gut :

Hier gehts zum Nonnental:

Eine herrliche Bergkulisse. Die Luft hier unten ist sehr schön, ab und an duftet es nach Eukalyptus:

….so eine GoPro in dieser Landschaft macht schon Spaß:

Leider kommen schon die ersten Wolken :

Wir finden einen neuen Weg zum Nonnental fernab der Straße. Überhaupt gefällt uns, dass viele Wege erneuert worden sind und der Wanderer etliche Wegweiser nutzen kann :

Dieses Café im Nonnental wird fast nur von Einheimischen besucht und man kann für wenig Geld leckeren Kastanienkuchen genießen:

Die beiden Kuchenstücke sind eine Wucht. So etwas Leckeres findet man nicht alle Tage :

Jetzt geht es schnell hinauf zum Eiro do Serrado. Der letzte Bus wird bestimmt nicht auf uns warten. Ein paar Esskastanien sammeln wir aber auch noch :

Ein Blick zurück ins Nonnental:

Den Weg zum Adlernest , dem Aussichtspunkt verkneifen wir uns heute. Dichter Nebel verhindert die spektakuläre Aussicht :